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King Night
 
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King Night

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5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. September 2010
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   9. Traxx 4:41 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Tair 2:08 EUR 0,99  Kaufen 
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5.0 von 5 Sternen Grime, Rap, Choral? 12. November 2010
Von IchDenkeAlsoBinIch VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Der NME spendierte Salem vor einigen Wochen ein ausführliches Feature und eine sehr gute Rezension ihres Erstlings King Night. Zu Recht, denn Salem sind momentan die wohl wichtigsten Repräsentanten von Witch House (oder Chillwave oder wie man diese Musikrichtung sonst noch labelt), und auch wenn sie diesen Sound nicht allein erfunden haben, ist er doch so innovativ, daß er den Hörer überrascht. Salem sind Heather Marlatt, John Holland und Jack Donoghue und ihr Sound ein schwer einzuordnender Mischling mit Erbgut aus Dubstep und Grime in der Ahnenreihe, dazu ein wenig Ambient, Synthie und Shoegaze. Klingt komisch? Klingt phänomenal!

Schleppend und von wummernden, zerrissenen Bassläufen vorangeschoben, wabern die schweren Melodien aus den Boxen, dazu singt Heather Marlatt mit fast überirdisch zarter Stimme (und gibt der Musik einen manchmal fast choralhaften Charakter) und verhindert so, daß die grundsätzlich düstere Atmosphäre von King Night zu sehr ins Dunkle abdriftet. Wenn Jack Donoghue auf (zum Glück nur wenigen) Tracks mit elektronisch verzerrter Stimme zu rappen beginnt, ist das allerdings gewöhnungsbedürftig - aber Salem verzeiht man selbst diese Monstrosität, denn auch hier sind die Melodien so düster-schön, daß Donoghues an sich schauderhaftes Gebrabbel mit der Musik zu verschmelzen scheint und somit Teil des finsteren Ganzen wird. Insgesamt ist der Charakter von King Night also ziemlich rauh und schwermütig, aber Marlatts Gesang und ein paar clevere Synthie-Schleifen verströmen Optimismus und schaffen Lichtblicke.
Habe mich lange nach einer Platte wie dieser gesehnt, die sperrigen Grime mühelos mit anderen Elementen vermischt und einen so schrägen, innovativen Sound abliefert. Schlimm ist allerdings das Cover- habe selten ein abgedroscheneres Artwork gesehen.
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5.0 von 5 Sternen Crystal Castles trifft auf Marilyn Manson 20. März 2011
Von DYx
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Also, wer ein Popalbum oder was Nettes zum Nebenbeihören erwartet, wird wohl ziemlich enttäuscht werden. Das Debüt von Salem ist düster, schwermütig und auch ein bisschen gruselig. Der rauchigen, digital verlangsamten Stimme des Sängers/Rappers steht die klare, sphärische Stimme der Sängerin gegenüber, begleitet wird das alles von elektronischen Soundkulissen, die teilweise kirchenartig anmuten (vor allem das erste Lied), besonders toll fand ich den reingesampleten Autounfall - schlicht apokalyptisch!
Crystal Castles II + Marilyn Manson (Antichrist Superstar oder Holy Wood) + ein bisschen Rap = Salems King Night.

Genialer Genremix!
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5.0 von 5 Sternen Witch House! 1. Februar 2011
Format:Audio CD
SALEM - King Night (Iamsound Records, 2010)
"Perverse Spiele im Nonnenkloster": Die Schlagzeile einer konservativen Tageszeitung hatte mich Ende der Nullerjahre auf was Neues, Geheimnisvolles gebracht. Witch House hieß das Ding, das sich tarnt und nicht zu "googeln" ist. Heather Marlatt, John Holland und Jack Donoghue aus Chi-Michi hatten das erste Album der Stilart hingelegt. Es schlug ein wie eine Bombe. Dröhnende Bässe, Hupen und obskure Orgeln schleppen sich da zu einem finstren Gewölk zusammen. Darüber haucht eine geisterhafte Frau und ein narkotischer Rap ist auch darunter. S4lem sind ganz dunkles Ambiente, und die 'King Night' knarzt und schluchzt und ist in ihrer Kahlheit und Größe sowieso nicht faßbar.
In loving memory ' You were dyin'
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