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King Lear [UK Import]

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Produktinformation

  • Darsteller: Ian McKellen, Frances Barber, Romola Garai, Jonathan Hyde, Sylvester McCoy
  • Regisseur(e): Trevor Nunn
  • Format: PAL
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: mystorm
  • Erscheinungstermin: 6. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 175 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001EXBWX6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.778 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

By popular demand, Trevor Nunn brings the 2007 stage-to-screen high definitiion presentation of the Royal Shakespeare Company's production of King Lear.

Synopsis

Trevor Nunn's acclaimed 2007 theatrical production of Shakespeare's tragedy starring Ian McKellen as the titular monarch. Proposing to divide his vast kingdom amongst his three daughters, Goneril (Frances Barber), Regan (Monica Dolan) and Cornelia (Romola Garai), Lear devises a test for his offspring to convince him of their suitability and compassion for rule. As the scheme unfolds, Goneril and Regan's true colours emerge, uncovering a vast conspiracy of greed and cruelty within the once loyal dynasty. When Lear is tricked into making a devastating error, events spiral into madness and malice, bringing the realm to its knees...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 18. Juni 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
König Lear gehört zu den schwierigsten Stücken Shakespeares und ist daher
für jeden großen Schauspieler eine absolute Herausforderung.
Sir Ian McKellen hat diese hervorragend gemeistert und dadurch gezeigt,
dass er zu oberen Schauspielerelite gehört.

Die Geschichte eines egozentrischen, aufbrausenden Königs der in der
Verbannung dem Wahnsinn verfällt und erst am Schluss nach dem Tod seiner
liebsten Tochter Cordelia (Romola Garai) klaren Sinnen wird bevor er selbst
aus Trauer stirbt, wird hier auf klassische Art umgesetzt.
Es gibt keinerlei Special Effects, nur karge Kulissen so dass sämtlicher
Unterhaltungswert von der Leistung der Schauspieler abhängt.

Und so wirkt der ganze Film als hätte man ihn direkt aus dem Globe übertragen.
Entäuschend für diejenigen, die gewohnt sind dass man ihnen Shakespeare
leicht verdaulich serviert aber umso besser für Freunde des Klassischen Stils
mit dem die Stücke damals aufgeführt wurden.

Fazit: grundsätzlich nur für Hardcore Stratfordianer geeignet, da der Film mit
fast drei Stunden Länge unter Umständen etwas mühsam sein kann
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese ambitionierte Produktion ist durchweg zu empfehlen, ist aber auch nicht frei von Fehlleistungen. Wie in vielen Adaptionen stört in den Heide-Szenen die Tonspur (Regen, Blitz und Donner) die Deklamation der Verse. Davon könnte man endlich einmal abrücken. McKellen spielt den Lear am Anfang zu senil, wird dann aber stetig besser. Das Ensemble ist gut, und die DVD erfüllt die Funktion einer Annäherung an das am schwierigsten umzusetzende Shakespeare-Stück von allen. Am besten mit Brook (Scofield als Lear) und Elliott (Olivier als Lear) vergleichen. Die besten Umsetzungen sind kurioserweise aber die ohne Shakespeares Zeilen: "Ran" und insbesondere Kosintzevs "Karol Lear" beweisen, daß die Behauptung stimmt, daß man Shakespeare erst dann wirklich zu schätzen lernt, wenn "man ihn im klingonischen Original zur Kenntnis nimmt" (Star Trek VI). Bild und Ton der DVD sind gut.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Hier wurde die Bühnenfassung relativ lieblos abgefilmt. Sie ist außerdem schlecht ausgeleuchtet. Trotzdem dank der Darsteller und des Stücks sehenswert.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lupo am 8. März 2013
Format: DVD
Dies ist eine enge und dunkle Inszenierung.
Warum? - Die weite Welt dreht sich weiter, die Sonne scheint immer noch, das hat sie auch schon zu Lears Zeiten getan, es sind nicht immer schwarze Wolken am Himmel.
Wir als Betrachter sollten die Tragödie im Lichte verfolgen können. Die Narrheit ist in Lear. Die Undankbarkeit in den beiden Schwestern. Gier und Betrug in Edmund. Unvorsichtigkeit und Blindheit in Gloucester - und nicht draußen in der Welt. Das Tageslicht bleibt Tageslicht, außer hier in dieser Inszenierung.

Es wird auch zu viel geflüstert, ab und zu sind einzelne Wörter schwer zu verstehen.
Es gibt auch Diskrepanzen: King Lear kommt von einem Jagdausflug zurück und hat Kohldampf und erscheint rüstig und wird von rauhen Rittern begleitet - andererseits steht er in vielen Szenen als gebrechlicher Alter dar.
Edgar macht zuerst einen zurückhaltenden Eindruck, wie ein Stubenhocker, der nichts von Degen tragen hält, selbst dann nicht, wenn er offenbar verleumdet wurde und in Gefahr ist, und er ist deutlich kleiner als Edmund - andererseits besiegt er am Ende Edmund beim Fechten.
Beim ersten Auftriitt braucht Edgar eine Brille, um einen Text zu lesen - den Brief aber, den er beim getöteten Oswald findet, kann er ohne Brille lesen.
Das heftige Weinen Gonerills, als ihr Vater mit Gefolge sie verlässt, wird in Shakespeares Text nicht im mindesten angedeutet und passt weder zur Situation noch zu ihrem Charakter, den sie danach gegenüber ihrem Mann zeigt.

An vielen Stellen ist der Text mal mehr, mal weniger gekürzt.
Etwas besonders Positives, was diesen Unvollkommenheiten die Waage hält, kann ich nicht nennen.
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