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King of the Kill

Annihilator Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (18. März 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B00005RCG1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.628 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The box
2. King of the kill
3. Annihilator
4. Bad child
5. 21
6. Second to none
7. Hell is a war
8. Speed
9. In the blood
10. Catch the wind
11. Fiasco ("The Slate")
12. Fiasco
13. Bliss
14. Only be lonely
15. Comments from Jeff Waters / Slat es

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch was für Nicht-Metaller. ;-) 27. Juni 2004
Format:Audio CD
Tja, eigentlich bin ich ja ein typischer Art-Rock-Fan (alte Genesis-Sachen, Yes usw.) und habe mit Metal nichts am Hut, aber seit ich diese CD gehört habe, bin ich ein überzeugter Waters-Fan. Hier wird einem so ziemlich die ganze Bandbreite der Rockmusik geboten, von wunderbar melodischen Soli ("Catch the wind") über hammerharte Rock- und Metal-Riffs ("King of the kill") bis hin zu ausgefeilten Kompositionen, die in ihrer Bildhaftigkeit schon fast an alte Genesis-Stücke erinnern ("Hell is a war"). Deep Purple-Fans können sich auch mal "Seconds to none" oder "Speed" reinziehen, um zu hören, wie selbige gerne geklungen hätten.
Insgesamt kann ich sagen, daß "King of the Kill" eines der besten Rock/Metal-Alben ist, das ich je gehört habe, und ich habe mit 48 Jahren und 30 Jahren Gitarren-Erfahrung schon reichlich viele Alben gehört.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen King of the Kill - Annihilator goes Mainstream 18. August 2005
Format:Audio CD
Mastermind Jeff Waters versucht sich auf diesem Album von 1994 am Gesang. Das gelingt ihm auch ganz ordentlich, wenn auch nic ht so gut wie es einem Coburn Pharr o.a. gelingen würde.
Mir fiel zunächst beim ersten Anhören der Stücke auf, das einige Tracks mit melodisch gezupften Akkustik-Parts beginnen (im Stil von Balladen) und super-schnelle Thrash-parts eher spärlich gesäht sind. Wer überwiegend so etwas sucht, sollte eher auf Carnival Diablos oder Alice in Hell nachhören.
King of the Kill besticht durchweg durch hohe Spielfreude, Powerriffing, und sehr eingängige Melodien. Manch Hardcore-Thrasher mag bemängeln, das Annihilator auf dieser Scheibe zu kommerziell geworden seien, ich finde es nur Klasse !
Die Stücke sind abwechslungsreich und energiegeladen. Ich konnte keinen "schwachen" Track finden. Die Songs haben teilweise Ohrwurmqualitäten und dürften daher auch einem breiteren Publikum gefallen.
"Second to None" und "King of the Kill" sind der schnellen Power-Sparte zuzuorden, während "Bad Child" bereits bluesig-gediegen daherkommt. Die restlichen Stücke sind im Mid-Tempo mit tollen Soli und Akkordwechseln gehalten. Hard-Rock pur !"Catch the Wind" ist der (kitschige) Titel der obligatorischen Instrumental-Ballade dieses Annihilator-Albums.
Fazit: Verschiedene Rock-Stilrichtungen werden hier in einer gut gemischten Palette angeboten, für jeden ist etwas dabei. Gerade wegen seines Mainstream-Einschlages ist es zur Zeit mein Lieblings-Annihilator-Album. Unbedingt kaufen !
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein der 90er 23. November 2005
Format:Audio CD
Das erste Album, das Jeff Waters in seinem eigenen Studio zurechtzimmerte (er übernahm Vocals, Gitarren und Bass) und nur von Randy Black an den Drums unterstützt wurde, ist zugleich ein Meisterwerk, dass den ersten beiden Geniestreichen (fast) das Wasser reichen kann. Von reinen speedlastigen Granaten (der Titeltrack, „Fiasco“) über Midtempostampfern (der geile Opener „The Box“ oder der Groover „21“) bis hin zu kritischen Themen („Hell is a War“) sind alle Aspekte vertreten, die ANNIHILATOR bis heute auszeichnen und so einzigartigen machen. Selbstredend, dass die Gitarren fett aus den Boxen dröhnen und so ziemlich alles plattwalzen. Zudem gibt es mit der bandeigenen Hymne noch ein solides Singalong-Stück. Ein Klassiker, den jeder ANNIHILATOR-Fan liebt!
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3.0 von 5 Sternen Nun ja,... 22. April 2014
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
... ehrlichgesagt hab ich es als Referenzalbum für den Sound meiner eigenen Songs beim Homerecording besorgt. Produktionstechnisch absolute Klasse... alles schön transparent und ausgewogen, tolle cleane Gitarrensounds usw. usf..
Die Songs selber: Bis auf das Titelstück hat mich jetzt keiner so richtig umgehauen, aber nochmal: Das war letztlich für die Kaufentscheidung auch nur zweitrangig!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnte Qualität 22. Mai 2001
Format:Audio CD
Jeff Waters sucht im Musikbusiness wirklich seinesgleichen. Es gibt nicht viele Musiker, die ein Album beinahe im Alleingang komponieren und einspielen können. Und Waters` Alleingang geht nicht einmal zu Lasten der Qualität, was nach dem superben `Set the World on Fire' zu erwarten gewesen wäre. Waters` Gesangsstil orientiert sich denn auch hörbar an seinem `Vorgänger' Aaron Randall (man höre besonders das superbe `Second to None'), und auch musikalisch knüpft er nahtlos an das `93-Machwerk an, verbindet dessen verstärktes Augenmerk auf die Melodik jedoch wiederholt mit der Rohheit der ersten beiden Alben. `Hell Is a War' verbindet jene beiden Elemente exemplarisch miteinander. Ansonsten kriegt man hier, was man von ANNIHILATOR gewohnt ist und erwarten darf: wahnsinnig guten und teilweise wahnwitzigen Speed- und Powermetal. Es gibt wie meist keine erwähnenswerten Schwächen oder gar Ausfälle. Besonders zu begeistern wissen das bereits erwähnte, treibende `Second to None' (mit dem Klasseintro `Bliss'), der eingängige Titeltrack, die Ballade `In the Blood' sowie das Instrumental `Catch the Wind'. Kaufen!
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