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King George - Ein Königreich für mehr Verstand [VHS]
 
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King George - Ein Königreich für mehr Verstand [VHS]

Nigel Hawthorne , Helen Mirren , Nicholas Hytner    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,90
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Nigel Hawthorne, Helen Mirren, Sir Ian Holm
  • Regisseur(e): Nicholas Hytner
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 1. April 1997
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RTR1
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.338 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

""...Ein Königreich für mehr Verstand" George III ist seit 28 Jahren König von England, ein Garant für Stabilität, das Paradebeispiel eines strengen, robusten Partriarchen - der Vater der Nation. Aber unter der Krone kriselt es gewaltig. Im Jahre 1788 nimmt die eigensinnige Exzentrik des Monarchen überhand. Bei Sonnenaufgang läuft er im Nachthemd über die Wiesen. Seine Sprache wird obszön und wirr, er bespringt die Hofdame seiner geliebten Königin, und beim Hofkonzert stürmt er die Bühne, um sein eigenes Können am Spinett zu zeigen. Die Ärzte sind ratlos, das Parlament wird unruhig. Nach jahrelangem Warten wittert der Prince of Wales nun seine Chance, an die Krone zu kommen. Ist das Undenkbare eingetreten? Hat der König nicht nur die Kolonien in Amerika verloren, sondern auch noch seinen Verstand?"

Movieman.de

"King George" ist ein großartiges Gemälde einer längst vergangenen Zeit, in der vor allem Nigel Hawthorne als verwirrter König die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Hawthorne liefert eine seiner besten Darstellungen ab. Er überzeugt den Zuschauer, dass George ein großer, aber auch gestörter Mann war, nur dass dessen mitunter verrückte Taten im Angesicht des Intrigenspiels am Hof schon fast wieder normal wirken. "King George" ist eine herausragende Satire. Fazit: Ein großartiger Film, der auch einer modernen Gesellschaft viel zu sagen hat.

Moviemans Kommentar zur DVD: Film für Cineasten, leider in wenig erfreulicher Umsetzung.

Bild: Das Bild ist nicht unbedingt das Beste. Über den ganzen Film hinweg ist Rauschen deutlich sichtbar (00:19:19). Daneben findet sich auch immer wieder Blockrauschen (00:25:51). Die Schärfe ist nur im durchschnittlichen Bereich anzusiedeln. Der einzige Bereich, bei dem diese DVD punkten kann, ist die Farbe. Diese sind außergewöhnlich stark und strahlend und können das Gesamtbild etwas nach oben korrigieren.

Ton: Schon der deutsche Ton klingt nicht besonders kraftvoll, aber was bei der englischen Sprachfassung schiefgegangen ist, kann man nur erahnen. Der Ton ist derart leise, dass man die Dialoge bei normaler Lautstärke nicht versteht. Stattdessen ist man gezwungen, am Fernsehgerät lauter zu schalten, was ein leises Rauschen zu Tage fördert.

Extras: Neben dem originalen Kinotrailer gibt es eine gut sechsminütige Featurette, die natürlich aus Werbeblabla besteht. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Na endlich! 20. März 2005
Format:DVD
Also wirklich, wenn man sich ansieht, was für bescheuerte Filme so alles auf DVD rauskommen, und auf dieses Juwel des britischen Kinos musste ich EWIG warten!
Wir haben es hier schlicht und einfach mit einem der besten englischen Filme aller Zeiten zu tun. Die wahre Geschichte des unter einer temporären geistigen Verwirrung leidenden Königs George III ist spannend, dramatisch und streckenweise unheimlich komisch. Nur die Engländer schaffen es so perfekt, all das miteinander vereinbar zu machen. Die historische Wahrheit wird am Ende etwas verbogen, aber das ging einfach nicht anders, und es wird im Film von einer Nebenfigur sogar indirekt gerechtfertigt, indem er sich auf König Lear bezieht - dessen Ende ja wohl total doof war. Nigel Hawthorne, der die Rolle bereits auf der Bühne gespielt hat, wurde für den Oscar nominiert. Er liefert eine der grandiosesten schauspielerischen Leistungen ab, die ich je gesehen habe. Bis in die Nebenrollen ist das Werk hervorragend besetzt, und ich kann es gar nicht erwarten, es endlich im Original zu sehen - wobei die Synchronisation meines Erachtens ausgezeichnet ist. Genießen Sie diesen Film, Sie werden lachen, weinen, zittern und jubeln!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Videokassette
Ein Kostümfilm, werden manche sagen, interessiert mich überhaupt nicht. Sicher, King George handelt von einer historischen Figur, aber langweilig-angestaubt ist der Film deshalb noch lange nicht. Im Gegenteil, die beiden Darsteller von "Herrn und Frau König" - wie sie einander liebevoll nennen - zeigen anrührend und unterhaltsam das Gefangensein des scheinbar so mächtigen Königspaars in den Intrigen des englischen Hofes und, im Falle des Königs, einer tragischen Krankheit. Neben Nigel Hawthorne in der Titelrolle und Helen Mirren als seiner Frau glänzt auch Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes) als intriganter Prince of Wales.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
What what? 23. Dezember 2005
Format:DVD
I was thrilled when Nigel Hawthorne was nominated for the Best Actor oscar for his performance as George III in this film, not only because this was a stunning performance, but because of his history on the stage (which I was privileged to attend often in London) and with BBC productions. Sir Nigel (as he is now fashioned) is perhaps best known by television audiences as Sir Humphrey Appleby, the scheming civil service mandarin from the Yes, Minister and Yes, Prime Minister series. I have admired him for years (and most recently got to see his great performance of Lear in London).

This film also starred such British acting heavy-weights as Helen Mirren as the queen (think of the Prime Suspect series on the BBC/PBS Mystery, among others), Ian Holm as the physician (most recently noted for his performance of Lear, now available on video), and Rupert Everett as the chomping-at-the-bit Prince of Wales.

The drama was intensified by collapsing or conflating actual historical events (alas, the play and movie would have one think that good king George actually recovered his wits and ruled; the truth is more sad, that he had recurring bouts of delirium and hysteria until finally succumbing to a dementia that lasted for years, and thus the Regency was established).

Poor George has gotten a 'bum rap' in America for being the 'tyrant' against whom the colonials rebelled; history shows, however, that far from the being the evil dictator, he was in fact perhaps the kindest and most enlightened monarch in Europe at the time, well loved by the people, and concerned for government more than his own pleasure. Artistic, well humoured and well mannered, George was perhaps the last monarch in Europe who should have been so tarred by the negative history with which he has been saddled.

This movie gives a little insight into that character of man. Set after the war with the colonies, George begins a slow process of deterioration. Seen here are the inhumane treatments prescribed for such people (I wonder if our modern medicine with machines and contraptions will look similarly barbaric 200 years from now?).

Lavish sets and costumes accentuate the film to give a very royal feel. Political intrigue, disfunctional family dynamics, and social class consciousness all arise in differing measure to make this a truly intricate plot; however, much of the politics and psychology are more for modern audiences than are actual re-creations or representations.

My favourite scene has to be the one in which George is reciting, in the gardens at Kew, a scene from Lear, in which Lear is slipping into madness.

'Lear!? Is this wise?'
'I don't know, I'd never read it!' came the doctor's response.

To see the king slip into sanity so subtly as his performance of Lear presents a slide into insanity is a treasure.

The postscript at the end, a direct criticism of the royal family, in which the king pronounces that their main purpose is to be a model family (and the hint in the closing that the disease of porphyria, George's most-likely ailment, is hereditary) is amusing if not entirely appropriate.

In all, a fabulous film.

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