"King of Fools" war für die fünf Worshipper aus England ein Meilenstein. Dahingehend nämlich, dass es das erste Album als "Vollzeitmusiker" war. Gelungen finde ich es vor allem deswegen, weil Delirious? hier super geschafft haben, die Lobpreistexte ihrer Frühwerke ("Cutting Edge 1-4") mit einer gereifteren Musik zu kombinieren. Leider haben sie auf späteren Alben die Lobpreismusik immer mehr hinter sich gelassen, um in England auch den säkularen Markt zu knacken. Schade eigentlich...
Was "King of Fools" auch so einzigartig macht: Zwei der Lieder des Albums ("Historymaker" und "What a friend I've found") sind Klassiker der modernen Lobpreismusik und werden rund um den Globus gesungen. Allein diese beiden Songs machen das Album zu einem besonderen.