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4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (28. März 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Reprise
  • ASIN: B000002MTI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 693.674 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Get Out
2. Ricochet
3. Evidence
4. The Gentle Art Of Making Enemies
5. Star A.D.
6. Cuckoo For Caca
7. Caralho Vaodor
8. Ugly In The Morning
9. Digging The Grave
10. Take This Bottle
11. King For A Day
12. What A Day
13. The Last To Know
14. Just A Man

Produktbeschreibungen

Rezension

Die jungen Wilden werden erwachsen - und mit ihnen ihre Musik. Siehe das Beispiel Faith No More: Ihr "King For A Day, Fool For a Lifetime" ist ein Album an der Schnittstelle von "Tradition" und Fortschritt. Fast pflichtgemäß abgespult wirken die Parts, in denen Mike Patton & Co. ihrer alten Klientel gerecht werden wollen: gewaltige Phongewitter aus Schrei-Gesang und wild loderndem Gitarrenfeuer, aber alles recht routiniert vorgetragen, ohne das letzte Quentchen Enthusiasmus. Denn im Grunde hat sich diese Band schon neuen Zielen zugewandt - hochprofessionellem Highspeed-Rock etwa, wie in "King For A Day", das trotz seiner vorgetäuschten Härte ein enorm eingängiger Rocktitel mit unwiderstehlichen Gitarrenriffs ist. "Star A.D." verblüfft durch jazzige Soli und einen funky Bläsersatz. Und mußten sich die vier US-Boys vor drei Jahren in Sachen Kuschelrock noch bei Lionel Richie ("Easy") bedienen, so haben sie heute eigene Balladen - so abgedrehte wie großartige - im Repertoire. Zum Höhepunkt aber geriet "Evidence": ein hypnotisierender Großstadt-Blues mit perlenden Keyboardtropfen, glitzernden Gitarren und beklemmender Atmosphäre. Ein Mainstream-Album ist "King For A Day, Fool For A Lifetime" noch lange nicht, aber ein Schritt hin zu einer reifen, facettenreichen Rockmusik, die nur unverbesserliche Headbanger als kommerziellen Ausverkauf beschimpfen können. ** Interpret.: 04-09

© Stereoplay -- Stereoplay

Narren fürs Leben sind die Brachial-Metaller aus San Fransisco nicht. "Könige für einen Tag" locker: King For A Day ... ist aus dem explosiven Stoff, der Charts sprengt. Faith No More schaffen den Spagat, für ihr langjähriges Gefolge genug Sprengsätze zu legen, um dem Image alternativer Hardcore-Rocker gerecht zu bleiben. Andererseits bauen sie genug Elemente (funky Bläser, zappaeske Effekte) ein, um auch anderswo abzusahnen. So ist Evidence, ein Glam-Funk-Zwitter aus David Bowie und George Benson, definitv ein Chartbreaker.

© Audio -- Audio

Sperma. Speichel. Waschmaschinen. Sänger Mike Patton ließ während der ausgedehnten Promotiontour für das neue Album verlauten, daß Keyboarder Roddy Bottum eine Auszeit gebraucht hätte, um sein Leben neu zu ordnen. Trey Spruance von Mr. Bungle hat nach Einspielen seiner Gitarrenparts den Platz von Jim Martin schon wieder geräumt. Jim Martin ist weiterhin sauer und draußen, Trey Spruance ist lieber zu Hau se. Der nächste Gitarrist heißt Dean Menta, Kalifornien steht immer noch und John Zorn geht es danke. Der Grund für das ganze bandinterne Hickhack ist ein superprofessionelles Routinealbum mit hohen Verkaufschancen in den bekannten Marktsegmenten Indie, Alternative, Metal, Mainstream, Rock. Wem »The Real Thing« und »Angel Dust« gefallen haben, bekommt mit »King For A Day, Fool For A Lifetime« das, was er verdient. Melodien für Millionen. Ein ungemütlicher Eröffnungsschlag, viel Gitarre, ratter, ratter. Gewohnter Knödelgesang. Zwischendurch kreisch kreisch. Streichersirren. Ausgeruhtes Gesumme. Wummer, wummer. Band glücklich, Fans glücklich, Plattenfirma glücklich. Lebenswichtige Anekdoten über neuerworbene Heino-Raritäten von FNM und die Wichtigkeit unwichtiger Texte entnehmen sie bitte demnächst den kostenlosen Werbebroschüren bundesweiter Tonträger-Verkaufsimperien. Warum FNM in Deutschland erstmal nur mittelgroße Hallen gebucht haben, ist ein Rätsel mit Schnurrbart und kurzen Haaren. Die Zinsen von Crossover leben und arbeiten. In einem Hexenhaus mit Stereoanlage hinter den sieben Geldspeichern. Viel Spaß bei Blut, Buffet und Bauklötzen. Cuckoo for Caca. Oder anders.
© Spex,Mark Sikora -- SPEX


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oft kopiert und nie erreicht 15. April 2002
Format:Audio CD
hmmm....
welch ein Album, verückte Passagen wildes Geschrei wunderbare Songs und eine unglaubliche Stimme. FNM wurden damals verschrien einerseits weil sie etwas völlig neues wagten andererseit aufgrund der etwas unfreundlichen Trennung von ihrem zweiten Aushängeschild bis dato Gitarrist Jim Martin.
Heute jedoch kommt es endlich zu der Ehre die es verdient, leider mit einem eher faden beigeschmack, es ist nämlich daß Werk an welchem sich alle und wirklich alle Bands des New Metal zu orientieren suchen nur, komme wer wolle an diese Band kommen weder KoRn noch Papa Roach oder Linkin Park, dies ist und bleibt ein unantastbarer Meilenstein der Musikgeschichte...
Patton hat sich unterdes weiterentwickelt und kritisiert mit Recht wie eh und je die Alternative Szene, die ihm und diesem Album musikalisch immernoch hinterherläuft.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Jim Martin musste die Band verlassen nachdem er schon auf Angel Dust die Arbeit verweigert hatte. Ihm wurde die Band zu sehr durch Mike Patton -den er selbst in die Band geholt hatte- beeinflusst und in eine experimentelle Richtung gedrängt. Martin wollte mehr Metal spielen und weniger synkopischen durch Rhytmus dominierten Post-Hardcore. Seine zeitnah erscheinende Soloplatte Milk and Blood, legt nah was er wollte und warum er mit dem Weg der Band nicht einverstanden war, aber zeigt auch wer den kreativen Prozess der Band bremsen wollte und das künstlerische Differenzen durchaus ein Kernproblem von kollektiv arbeitenden Musikern sein kann. Billy Gould sagte später mal, er hätte von Martin nicht viel verlangt, nur ein paar herausragende Gitarrenparts, Martin diese jedoch nicht liefern wollte und Termine platzen ließ, keine Beiträge ablieferte und das Studio mied, weshalb Gould die Gitarrenparts auf Angel Dust zu mehr als 90% selbst einspielte. Nachdem der Sympahtieträger Martin, der sich einfach nicht mehr meldete, dann via Fax aus der Band flog, war das Geschrei unter den Fans dann groß. Als Patton dann zum nächsten Album noch seinen Bandkollegen von Mr. Bungle Trey Spruance bat die Band zu unterstützen, gab es schon richtige Diskussionen um Unterwanderung und Vereinnahmung der Band und einer Dominanz durch Mike Patton. Ich erinnere mich an eine Vielzahl Kritiken der Zeit die von einer verstümmelten Band sprach, davon dem Körper Faith No More einen Arm genommen zu haben. Dabei ging es wahrscheinlich mehr um Jim Martin als um King for a Day(Fool for a Lifetime). Lesen Sie weiter... ›
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu UNRECHT die erfolgloseste FNM-Platte 21. November 2006
Format:Audio CD
Als ich lass das KFAD, FFAL die erfolgloseste Platte von Faith No More war(ist), konnte ich es kaum glauben. So ist sie doch, ich bin ein großer Mike Patton-Fan und hab mich schon mit großem Erfolg durch seine Discographie gekauft, auf jeden Fall meine Lieblings Faith No More-Platte und vielleicht sogar mein Lieblingsalbum mit Mike Patton.

Songs wie "Digging The Grave" und "What A Day" sind OBERDOPE und auch die durchgeknallten "Cucko For Caca" und "The Gentle Art Of Making Enemies" möchte ich nicht missen.

Hier sind es mal zur abwechslung die eher Massenkompatibeleren Songs die fast schon langweilen, ohne das ich sie schlecht machen will da sie auch gut sind, und somit die schwächer sind als die experimentelen. Pattons gesang (Der Saubere, so wie auch der Dreckige) ist einfach fantastisch.

Auf keinen anderen Album von Faith No More konnte ich die Einflüsse auf die Sounds von System of a Down und Korn so deutlich hören wie hier.

Faith No More sind unverkennbar der wichtigste Voreiter des Nu-Metall und Progressiven Rocks überhaupt(oder als was ihr den Sound einer Band wie SOAD bezeichnen wollt).

Eigentlich schade dass Mr. Bungle Gittareo Trey Spruance sich wieder so schnell verzogen hat, denn er hat einfach großartige Arbeit geleistet.

Es lebe Mike Patton
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Alben, die ich habe... 26. Februar 2001
Format:Audio CD
Diese CD besitze ich inzwischen schon etliche Jahre und ich bin jedes Mal wieder fasziniert, wenn ich sie höre. Es ist ein guter Wechsel zwischen hartem Rock und jazzig ruhigen passagen. Meines Erachtens das definitiv beste FNM-Album, an dem ich michauch noch nach Jahren nicht satt hören kann...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ist guuuut !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 6. Dezember 2008
Von Tilli
Format:Audio CD
Hab sie seit mehr als zehn Jahren und muss zugeben, dass ich sie immer noch gern höre. Gewagt, unbequem, rebellisch - all das was man mit Rock in Verbindung bringt. Musikalisch ausgereift - ein Meilenstein in diesem Genre!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Saemtliche Musikstile vereinigt 15. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Faith No More hatte es schwer nach Angel Dust, eine Platte folgen zu lassen, die an den Vorgänger heranreicht. Doch auch wenn die Band selbst im Nachhinein mit diesem Werk nicht zufrieden war, gehoert sie für mich zu dem Besten was Faith No More je produziert haben. Es ist alles vertreten, was Faith No More so erfolgreich gemacht hat. Melodien, die erst nach mehrmaligen Hören sich einprägen und einen nicht mehr loslassen. Harte agressive Stücke, gefolgt von Balladen, mit denen sie jeder Popband das fürchten lehren. Mike Pattons Stimme hat erst ab diesem Album ihre volle Klangbreite entwickelt und er darf getrost zu den besten und vielseitigsten Sängern dieses Planeten gezählt werden. Schade, dass es diese Band nicht mehr gibt, denn kaum jemand hat es so verstanden, Agressivität nicht nur mit harten Gitarren und Schlagzeuggebolze zu erzeugen, sondern mit einer Klanggewalt im grossen Sinne, wie Faith No More. Mein Anspieltips, die die Vielschichtigkeit dieses Albums zeigen sind Ricochet, Evidence, sowie Digging the grave. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Unterschätztes Meisterwerk einer großen Band
Die am wenigsten oft verkaufte und am meisten unterschätzte CD von Faith No More. Völlig unverständlich, dass dieses Album nicht die Anerkennung findet, die es... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Peter Bauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!
Der beste Album von Faith no More. Gut gemacht! Das Musik passt gut zum Laufen. Mikki P ist der beste!!!
Vor 14 Monaten von Irina Nerbe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen immer wieder gern gehört
mit die beste CD von Faith no More. Angel Dust ist gut aber die ist reifer. Vergleichbar mit Jacky Brown folgt auf Pulb Fiction. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von ET veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genie oder Wahnsinn?
Es passiert recht selten, aber manchmal geht der Weg eben doch noch weiter, obwohl man glaubt, am Ende seiner Möglichkeiten angekommen zu sein. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Schillorius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fantastische Scheibe!
Weltklasse Album, hatte es direkt 1995 durch Zufall gehoert, bis heute eins meiner Liebsten. Reicht sogar an Nirvana ran.. :)
Vor 23 Monaten von C. Knöppel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meisterhaft
Keine Ahnung wie ich es geschafft habe, über Jahre an diesem Album vorbeizukommen (ich hatte sämtliche anderen FNM Platten bereits). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2011 von Xerxes23
5.0 von 5 Sternen Diamanten und Zirkone
Für mich als EBM Jünger ist FNM so ziemlich die einzige Band die mich für härtere Riff begeistern konnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2011 von Get better everyday
5.0 von 5 Sternen Klassiker in meinen Augen
Musik ist Geschmacksache. Ich mag Faith No More, besonders dieses Album, auch nachdem ich es 15 Jahre lang immer wieder gehört habe!
Veröffentlicht am 24. September 2009 von Tobias Geisel
5.0 von 5 Sternen Unterschätzt!
Also das es schwer ist nach Alben wie "The Real Thing" 89 und "Angel Dust" 92 einen Nachfolger dem wartenden fan zu bescheren das dann auch noch gut ankommt und sich ebenfalls... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2007 von 666
5.0 von 5 Sternen Zeitloses Meisterwerk
Stellvertretend für alle Faith no more Werke habe ich mir mal dieses herausgepickt. Dieses Album, dass bei mir 1995 auf Dauerrotation gelaufen ist, findet immer noch sehr oft... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2006 von Benjamin Klein
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