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King of Devil's Island

Stellan Skarsgård , Benjamin Helstad , Marius Holst    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,68 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Stellan Skarsgård, Benjamin Helstad, Kristoffer Joner
  • Regisseur(e): Marius Holst
  • Komponist: Johan Söderqvist
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Norwegisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 27. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007NCP8HS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.931 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein kalter norwegischer Winter im frühen 20. Jahrhundert: Auf der Gefängnisinsel Bastøy bei den Fjorden von Oslo lebt eine Gruppe straffälliger Jungen unter dem strengen Regime des Anstaltsleiters Hakon (Stellan Skarsgård). Die inhumanen Umstände, unter denen sie hier heranwachsen, prägen die Jungen, machen sie hart. Zugleich schweißt das eintönige Leben auf Bastøy die Heranwachsenden zusammen – sie werden zu einer verschworenen Einheit. Eines Tages kommt Erling auf die Insel, für den seine eigenen Regeln gelten. Er beugt sich dem brutalen Regime nicht und stachelt seine Mithäftlinge zur Revolte an.
Nach einer wahren Begebenheit zeichnet Regisseur Marius Holst in King of Devil's Island einfühlsam das präzise Portrait einer verlorenen Jugend. Eindrucksvolle Charaktere, überwältigende Landschaften und ein Finale, das einem den Boden unter den Füssen wegzieht. So spannend war Arthouse-Kino schon lange nicht mehr.


- "Bastøy - geordnete Erziehung" (Doku über die Haftanstalt; Laufzeit: ca. 50 Min.)
- VFX-Effekte Präsentation
- Trailer
- Wendecover


"Besser kann Kino nicht sein" Blickpunkt:Film

Auszeichnungen: Publikumspreis: Nordische Filmtage Lübeck


King of Devil's Island
King of Devil's Island
King of Devil's Island

Produktbeschreibungen

Ein kalter norwegischer Winter im frühen 20. Jahrhundert: Auf der Gefängnisinsel Bastøy bei den Fjorden von Oslo lebt eine Gruppe straffälliger Jungen unter dem strengen Regime des Anstaltsleiters Hakon (Stellan Skarsgard). Die inhumanen Umstände, unter denen sie hier heranwachsen, prägen die Jungen, machen sie hart. Zugleich schweißt das eintönige Leben auf Bastøy die Heranwachsenden zusammen - sie werden zu einer verschworenen Einheit.
Eines Tages kommt Erling auf die Insel, für den seine eigenen Regeln gelten. Er beugt sich dem brutalen Regime nicht und stachelt seine Mithäftlinge zur Revolte an.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen Die Aspekte des Nullpunkts 19. April 2012
Format:DVD
Jugendarreste oder die Errichtung von abgelegenen Camps, in denen jugendliche Straftäter umerzogen werden mögen, werden von Pseudopädagogen immer wieder mal gefordert, weil diese Stätten eine Alternative zur heutigen Jugendjustiz zu sein scheinen, die als zu nachsichtig angesehen wird. Allerdings waren die Jugendlichen nach einigen Jahren in solchen Camps oftmals zu wirklichen Kriminellen ausgebildet; ihre nachfolgenden Karrieren waren dann sehr oft vorprogrammiert.

In dem Film -King of Devil's Island- wird das Schicksal einer Gruppe von jugendlichen Straftätern in einer solchen Umerziehungsanstalt beleuchtet. Angesiedelt ist die Geschichte nach wahren Begebenheiten, im Jahre 1915, auf der in einem norwegischen Fjord abgeschieden gelegenen Gefängnisinsel Bastoy. Es ist mitten im Winter, als Erling und Ivar dort hingelangen. Die jungen Menschen werden gebrochen, das Maß an Bestrafungen ist stets unangemessen hoch, die Aufpasser vergreifen sich an den Schutzbefohlenen und der Direktor wirtschaftet in die eigene Tasche, während die Insassen Abfälle essen müssen, und schaut, so oft er nur kann, weg, wenn es zu Übergriffen kommt.

Der robuste Erling kommt mit den Erniedrigungen, die sich zudem in äußerst rabiatem Ton und einer unmenschlich harten Plackerei als Waldarbeiter offenbaren, deutlich besser zurecht als der zerbrechliche Ivar. Erling ist der geborene Rebell und sein Streben ist vom ersten Augenblick an auf Flucht ausgerichtet. Auf der Seite der Erzieher finden sich als heimlicher Herrscher über die Jugendlichen der Heimleiter Brathen und seine Gehilfen, während der eigentliche Chef, der Anstaltsdirektor Bestyreren, es sich mit seiner schönen jungen Frau im herrschaftlichen Hauptgebäude gut gehen lässt.

Trotz solch bekannter Motive generiert dieser Film eine ergreifende Spannung und eine dichte Atmosphäre mit nicht nachlassendem Suspens. Zu verdanken ist dies auch den malerischen Impressionen, der wilden winterlichen Schönheit Norwegens, doch tragen sowohl der ruhige wie völlig unpathetisch gehaltene Erzählrhythmus als auch die jederzeit glaubwürdigen Leistungen der Darsteller dazu bei, dass der Film den Zuschauer magisch in seinen Bann zieht.

Der Film ist ein Musterbeispiel dafür, was auch ohne überbordend teure Studiotechnik möglich ist. Die Wahl des Filmschauplatzes, die unaufdringliche, aber nahe an den Figuren gehaltene Erzählweise, der handlungsführende Schnitt und die atmosphärisch-sensible Kameraführung greifen perfekt ineinander und lassen diesen Film zu einem cineastischen Juwel werden, der mit seiner Erörterung des zu jeder Freiheitsbetrachtung gehörenden Aspekts des Nullpunkts nicht nur unseren Verstand, sondern ebenso unser Herz erreicht.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verlorene Jugend 4. April 2012
Von MissVega
Format:DVD
(Kinoversion)

Die im Oslo-Fjord gelegene Insel Bastøy war von 1905 bis 1953 Synonym für einen Ort des Schreckens. Jugendliche Straftäter wurden in die Erziehungsanstalt bzw. die Gefängniskolonie auf Bastøy geschickt, um ihre Strafen abzusitzen. Sie wurden geschlagen, gedemütigt und bei knappen Rationen zu schwerster Arbeit angehalten. Heute ist Bastøy ein modernes Gefängnis, dessen Insassen in Holzhütten wohnen und in ihrer Freizeit Fischen oder Tennis spielen gehen können. Anno 1915, zu der Zeit, zu der der Film spielt, sah das allerdings noch ganz anders aus. Einem Ereignis, das um diese Zeit stattgefunden hat, hat sich Regisseur Marius Holst ("Dragonfly") angenommen. In erschütternden, zu Herzen gehenden Bildern lässt er eine Zeit wiederauferstehen, in der das Wort Resozialisierung noch nicht vorkam und man meinte, bei straffällig Gewordenen nur mit Druck, Härte und drakonischen Strafen zum Ziel zu kommen. Einfühlungsvermögen, Lob und Interesse daran, wie jemand überhaupt zum Täter geworden ist, waren fehl am Platze. Doch wehe, wenn die Gedemütigten und Geschundenen sich gegen ihre Peiniger erheben, dann ist mit der Gnade der Geknechteten nicht mehr zu rechnen. Eine Spirale der Gewalt entfacht Holst hier, und das auf sehr bewegende und nachvollziehbare Weise. "King of Devil's Island" oder auch "König von Bastøy", wie der Originaltitel zu übersetzen wäre, ist ein großartiger Film, der tief beeindruckt und bewegt.

Bastøy, Norwegen, 1915: Seit 10 Jahren ist die Gefangenenkolonie für jugendliche Straftäter zwischen 11 und 18 Jahren in Betrieb. Unter Direktor Bestyrerens (Stellan Skarsgård, "Verblendung", "Mamma Mia") strenger Aufsicht werden die jugendlichen Delinquenten Tag für Tag seelisch und körperlich gequält und ausgebeutet. Selbst ihrer Namen wurden sie beraubt, sie werden schlicht nach Zellenblocks durchnummeriert. Es herrschen Zucht und Ordnung, die allerdings immer mit roher Gewalt und Demütigungen erzielt werden. Eines Tages kommt der 17jährige Erling (Benjamin Helstad in seiner erst zweiten Rolle) auf die Insel. Ihm fällt es schwer, sich so unterzuordnen, wie es von Bestyreren und vor allem seinem sadistischen Hausvorsteher Bråthen (Kristoffer Joner, "Hidden", "Dark Woods") verlangt wird. Immer wieder begehrt er auf und denkt an Flucht. Dem gleichaltrigen, angepassten Olav (Trond Nilssen in seiner ersten Rolle) ist dieses rebellische Verhalten nicht geheuer, dennoch kann er sich Erlings kraftvoller Unruhe und seinem Hinterfragen der grausamen Dinge, die auf Bastøy geschehen, nicht entziehen. Als herauskommt, dass Bråthen den schwächlichen Ivar (Magnus Langlete, der hier ebenfalls debütiert) missbraucht, eskalieren die Dinge auf Bastøy. Die Jugendlichen proben den Aufstand - mit schrecklichen, blutigen Folgen...

"King of Devil's Island" ist ein großartiger Film, der lange nachwirkt und tief berührt. Holst gelingt es so fantastisch, den Alltag in der Gefängniskolonie nachzustellen und spürbar zu machen, dass es eine Weile braucht, bis man sich gedanklich wieder von diesem erschütternden Film lösen kann. Schmerz, klirrende Kälte, Wut über die Demütigungen und täglichen Ungerechtigkeiten, all dies ist für den Zuschauer fast körperlich spürbar. Man empfindet tiefes Mitleid mit diesen oft noch minderjährigen Straftätern, die so unverhältnismäßig hart bestraft wurden, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Dazu das diktatorische Gehabe des Personals, das die Jungen immer wieder mit Schlägen züchtigt oder sogar missbraucht, und über all dem der zwielichtige Direktor, der sich gern als sozialer Gutmensch ausgibt, sich aber an den Subventionen für die Kolonie mehr als gütlich tut.

Es ist nahezu unmöglich, von "King of Devil's Island" nicht beeindruckt zu sein. Marius Holst und seine Drehbuchschreiber haben hier einfach alles richtig gemacht und ein zweistündiges Drama erschaffen, das seinesgleichen sucht. Die authentische, tief verschneite, eisig kalte Insellandschaft, das unheilvolle, graue Gefängnis, die kargen Schlafsäle, aus deren eisernen Betten der warme Atemhauch Dutzender Jungenkehlen in die kalte Nacht entweicht, die schwere Arbeit auf den Feldern und im tiefen Wald, die Demütigungen und angedeuteten Schändungen, die Willkür und Allmacht des sardonischen Personals und das nur schwer zu ertragende Leid, welches sich in diesen verletzlichen, verzweifelten Jungengesichtern widerspiegelt. All dies macht "King of Devil's Island" zu einem bestürzenden Zeitdokument, welches auf wahren Begebenheiten basiert.

Noch bemerkenswerter als die souveräne, einfühlsame Regie sind hier allerdings die Darstellerleistungen. Bei den Jugendlichen hat Holst fast ausnahmslos auf Laien zurückgegriffen, die noch gar keine oder nur wenig Schauspielerfahrung hatten. Umso beeindruckender ist, was dieser fantastische Cast hier abliefert. Benjamin Helstad als unbeugsamer Anführer, der sich einfach nicht brechen lassen will, ist sowohl physisch als auch psychisch genau richtig für die Rolle. Sein rohes, fast bulliges Äußeres korrespondiert hervorragend mit den Charaktereigenschaften, die Erling ausmachen. Wut und Verzweiflung, aber niemals Demut, spiegeln sich in seiner Mimik wider und seine kraftstrotzende Physis unterstreicht eindrucksvoll seinen ungebrochenen Willen. Dem gegenüber steht der blonde, angepasste Olav, der sich schon seit sechs Jahren knechten lässt und sich offenbar gut mit dem System und dem Direktor arrangiert hat. Er will seine baldige Entlassung nicht gefährden und verschließt die Augen vor den Ungerechtigkeiten, die ihm und den anderen tagtäglich widerfahren. Die Rolle wird von Schauspieldebütant Trond Nilssen mit zunehmend intensiver Verve gespielt und gipfelt in zügellosem, gewalttätigem Aufbegehren gegen seine Peiniger. Doch auch die anderen Jungschauspieler, Magnus Langlete etwa als Opfer des pädophilen Bråthen, spielen so gut, dass man sich tatsächlich im Norwegen des frühen 20. Jahrhunderts wähnt und Leid, Wut und Pein aller Insassen bestens nachvollziehen kann. Dass Stellan Skarsgård und Kristoffer Joner, diese grandiosen nordischen Mimen, darstellerisch über jeden Zweifel erhaben sind, merkt man schon daran, dass man Bråthen praktisch von der ersten Szene an hasst und aus Bestyreren erst gen Ende wirklich schlau wird, da es Skarsgård hervorragend gelingt, seinen Direktor zwischen eigennütziger Gier, Arroganz, aber auch scheinbar menschelndem Verständnis und angeblichem Gerechtigkeitssinn wandeln zu lassen.

Was soll ich sagen? "King of Devil's Island" ist ein kleines Meisterwerk, das sich Zeit für seine Figuren nimmt und die Geschehnisse auf Bastøy so beeindruckend zum Leben erweckt, dass man tief bewegt und erschüttert aus diesem Film herauskommt. Die Darstellungen der Laiendarsteller sind ergreifend authentisch, die der "alten Hasen" sowieso über jeden Zweifel erhaben und die Geschichte, die Marius Holst hier so einfühlsam wie bestürzend erzählt, arbeitet ein dunkles Kapitel der norwegischen Gefängnisgeschichte bestmöglich auf. Und genau dafür gehe ich ins Kino, damit ein Film solche Emotionen in mir erzeugt, mich so bewegt und beeindruckt, dass ich einfach nur glücklich bin, über dieses cineastische Kleinod gestolpert zu sein. Volle fünf von fünf juvenilen Aufständen, die die Unterdrücker endlich ihrer gerechten Strafe zuführen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vortreffliches aus Skandinavien 18. Mai 2012
Von Freddy K.
Format:DVD
"King of Devil's Island" ist ein spannender und bewegender Gefängnisfilm aus dem skandinavischen Raum.

Größtenteils frei von üblichen Klischees geschrieben und mit einem behutsamen, nie dem physischen oder seelischen Voyeurismus verfallenden Inszenierungsstil durchzogen, ist der Film eine interessante Auseinandersetzung über (moralische) Verantwortung und Schuld, wobei Regisseur Marius Holst gänzlich auf Schwarz-Weiß-Malerei verzichtet und stattdessen sehr einfühlsam über seine ausgesprochen - und das ist in dem vorliegenden Szenario alles andere als selbstverständlich - menschlichen Figuren erzählt.

Ein empfehlenswertes Drama, getragen von einer souveränen Regie, einem guten Drehbuch und starken Darstellern.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Packend..ein Geheimtipp....besser als Sleepers
Also , wie immer bei Larina, keine Inhaltsangabe:
sonst müsst ihr ja den Film nicht kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Larina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen und wieder mal eine skandinavische perle entdeckt
wieder war ich mal auf der suche nach einem guten film und bin auf diesen hier gestoßen.
die bewertungen haben mich nicht enttäuscht.
klasse film! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von bambusrohr veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Still und leise kommt das Grauen
Dieser Film hat es fast nicht in die deutschen Kinos geschafft. Nur ein paar kleine independent-Kinos haben ihn für relativ kurze Zeit überhaupt gezeigt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von sligachan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein überzeugender Film, den man nicht vergisst
Zum Inhalt ist ja schon alles gesagt worden. Der Film versteht es auf eindringliche und sehr überzeugende Weise die Situation der Jugendlichen, ihre Verzweiflung und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Leopold Berger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Film
Ich habe diesen Film bereits bei den Nordischen Filmtagen gesehen und war begeistert.

Dieser Film hat dan auch den verdienten Publikumspreis erhalten!
Vor 5 Monaten von nicole suefke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Diesen Film sollte jeder sich unbedingt anschauen. Soviel Leid aber auch Stärke .
Wollt ihr mehe wissen dann schaut euch diesen Film an
Vor 5 Monaten von Bettina Brewer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein emotional,packender und wutmachender Film
Im Jahre 1915 spielte sich in Norwegen auf der Gefängnisinsel Bastoy,einer Strafanstalt für Jugendliche,eine menschliche Tragödie ab. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Jörg Hoffmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schöne Bilder
Alles in allem ein guter Film. Sehr schöne Bilder,gute Schauspieler. Der Film hatte mich gefesselt. Die Geschichte war auch sehr gut erzählt
Vor 7 Monaten von Csaba veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aussergewöhnlich gut!
Ich bin norwegerin. Ich komme aus diesem Land und ich habe noch nie etwas davon gehört, gelesen oder gewusst. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von A. Camilla veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bestrafung als Leitgedanke....
Unweit von Oslo liegt die Insel Bastøy, von 1900 bis 1970 existierte dort eine Besserungsanstalt, dort - so das erklärte Ziel - sollte man schwierige und straffällige... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ray veröffentlicht
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