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King Arthur [VHS]
 
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King Arthur [VHS]

Clive Owen , Keira Knightley , Antoine Fuqua    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (250 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,90
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Clive Owen, Keira Knightley, Ioan Gruffudd
  • Regisseur(e): Antoine Fuqua
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 13. Januar 2005
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (250 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002XGXJC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 243 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Es gibt die Tafelrunde, einige Ritter und einen noblen Krieger, der schließlich zu König Arthur wird, aber das andere Drumherum dieser altertümlichen Legende stammt voll und ganz aus Hollywood. Das ist an sich nichts Schlimmes, wenn man an Filmen wie Rob Roy, Braveheart, Gladiator und Troja Gefallen findet, und es steckt sicherlich viel interessantes Potenzial darin, den 'echten' Arthur (gespielt von Clive Owen) als römischen Soldaten aus dem fünften Jahrhundert zu zeigen, welcher dazu abgestellt wurde, das England des Römischen Imperiums gegen eine Horde einmarschierender Sachsen (mit ihrem Anführer Stellan Starsgard als behaarter Bösewicht) zu verteidigen. Die aufpolierte Geschichte und 'archäologische Funde' wollen uns glauben machen, dass Guinevere (Keira Knightley) eine knackige Kriegerin mit Gesichtsbemalung war und Lancelot (Ioan Gruffudd) eine Wesenheit, die mit dem Gehölz verschmelzen kann. Egal! Am besten genießt man die harsche, düstere Atmosphäre der irischen Drehorte, das robuste Auftreten von Owen und den beherzten Nebendarstellern und den unterhaltsamen Nonsens einer Jerry Bruckheimer-Produktion, die die kampfbereite Guinevere in Lederstrapsen und Sado/Masoklamotten zeigt, während alle Männer volle Körperrüstung tragen. Es lebe die Königin! --Jeff Shannon

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Warum ein 2004ér Produktion so erkennbar grieselt, ist etwas befremdlich. Der Ton erfüllt die Erwartungen auch der Tiefbassgemeinde. Der 14 Minuten längere Directors Cut ist recht blutig, klärt aber über einige in der Kinofassung unklar gebliebene Hintergründe auf. 14 Kapitel für einen 2,5 Stündigen Film sind etwas knapp bemessen. Leider fehlt auch eine Auflistung der zusätzlichen Szenen des Directors Cut. Warum der Regiekommentar von Antoine Fuqua, der ja auch auf der US-Disc enthalten ist, hier nicht angeboten wird, ist ebenfalls fraglich. Denn dieser wäre sehr interessant, da dieser während der Postproduktion des Kinofilms aufgenommen wurde und noch frische Eindrücke liefert.

Bild: Die Farbgebung der britischen Fauna ist sehr natürlich, weil wenig bunt. Rote Capes erscheinen nicht wie frisch gewaschen, sondern eher, wie nach dem 55. Waschgang auf dem Waschbrett. Der Kontrast beweist seine hervorragende Balance mit einem abgrundtiefem Scharz, ohne das dabei nennenswerte Details in den dunklen Sumpf verschwinden. Auf der Sollseite überrascht das deutlich vernehmliche Bildgrieseln, das sich über weite Strecken in hellen Himmeln und dampfenden Wiesen hartnäckig festsetzt (00.01.58, 00.04.16). Auch die Darstellung feiner Details, wie satt grüner Rasen ist kaum in seinen Einzelhalmen erkennbar (00.04.50). Das schaffen weit weniger aufwändige Filme besser. Kompressionsseitig gibt es keine Probleme. Trotz hoher Laufzeit und Platz fressendem DTS-Ton sind Nachzieher oder Blockrauschen nicht auffällig.

Ton: Der mittlerweile typische " Zimmer'sche Sound durchzieht wieder einmal mit langen Geigenstreichen und kürzen Bläsern den überlangen Film. Sehr stimmungsvoll, aber mittlerweile etwas eintönig. Der Filmsound selbst ist geprägt von überdurchschnittlicher Dynamik, die locker bis deutlich unter die 70hz-Marke verlustfrei mithält. Die häufigen Schlachten sind etwas frontlastig orientiert. Dies mag vielleicht Absicht sein, um die Aufmerksamkeit auf der Leinwand zu halten. Aber wenn das Eis grollend knackt, während sich die Krieger darauf bewegen, dann erwachen auch die Surroundkanäle zu erklecklicher Aktivität. Sprachlich kann sich die englische O-Tonspur ein wenig von den deutschen Synchros abestzen, in dem sie einfach etwas weniger nach Studio und mehr nach "Echt" klingt. Die DTS-Spur bietet gegenüber dem DD-Track keinen erkennbaren Vorteil. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass der DTS-Track von der Dolbyquelle rekrutiert wurde. Denn eigentlich müßte sich bei sorgfältigem Mastering zumindest in den Kampfszenen ein merklicher Vorteil herausarbeiten lassen.

Extras: Da 17-minütige englische Making of ist deutsch untertitelt, bietet aber mehr Entertainment, als denn Hintergründe für den Filmfan. Das alternative Ende (4 Minuten lang) ist deutlich düsterer und wurde zu Recht in Screenings bemängelt. Der optionale Audiokommentar zu diesem Schluss klärt darüber gut auf. Die Fotogalerie des Produzenten ist nett, aber leider musiklos. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
enttäuschend 3. Oktober 2008
Von Historienfreak TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Der Film ist historisch sehr ungenau vollkommen - falsche Uniformen und Waffen. Weiterhin stört mich die schwarz - weiss Malerei. Beim Abzug der Römer aus Britanien hat jeder versucht sich sein Stück des Kuchens zu sichern, dass ausgerechnet ein paar Steppensöldner das Fähnlein der Húmanität hochhalten ist halt Hollywood.
Die Sachsen beispielsweise wurden als Ordnungsmacht und Söldner ins Land gebeten und breiteten sich aus.
Das einzige was mir halbwegs gefallen hat war die Choreographie der Kampfszenen, die ist sehr gut gelungen.

Fazit: Wer die Schlachtszene bei Herr der Ringe ansprechend findet und auch solche Fantasygeschichten mag, sollte ihn sich ansehen. Wer andere Ansprüche hat läßt besser die Finger weg - außer Schlachtszenen hat der Film nichts zu bieten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amigo Del Sol TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Nach dem Untergang des Römisches Reiches beginnen in Großbritannien zahlreiche Kriege um Ländereien, die mit Hilfe von umherstreifenden "Rittern" geführt werden. Der einzige Ausweg aus dem Chaos ist der junge König Arthur und seine Getreuen, der das Land unter seiner Führung vereinen will. Doch bevor er diese Mission erfüllen kann, muss er dem Volk und seinen Gegnern auf dem Schlachtfeld beweisen, aus welchem Holz er geschnitzt ist...

Große Freude ereilte mich, als ich gehört habe das "King Arthur" ins Kino kommt. Um so bitterer war hinterher die Enttäuschung, dass die wahre Geschichte hinter der Legende von König Arthus so "unglaubwürdig" zusammengeschustert wurde. Sicherlich, wenn man an König Arthus denkt, dann denkt man an stattliche Ritter und großartige Burgen. An Edelmut und Hofdamen, an Mythen, Legenden und Intrigen. Aber als Letztes an das Römische Reich. Aber daran kann man sich ja irgendwie gewöhnen wenn die Umsetzung überzeugt. Immerhin ist das Früh-Mittelalter und die Antike des Römischen Reiches durchaus gut kombinierbar. Es zerstört aber den Eindruck den man von einem "klassischen" König Arthur seit jeher hat.

Denn selbst kühnste Optimisten werden sich diesen Film wohl nur einmal ansehen. Regisseur Antoine Fuquas Interpretation der Arthus-Saga sorgt zunächst für frischen Wind. Immerhin hat sich der Regisseur sichtlich bemüht mit Lucius Artorius Castus (Clive Owen) einer echten historischen Figur neues Leben einzuhauchen und ihn in einen historischen Kontex zu stellen (Sarmaten, Kelten, Pikten, Sachsen, Hadrians-Wall). Auch gemäß der Prämisse, mit den alten Mythen und Legenden aufzuräumen, wurde eine düstere und farblose Atmospähre geschaffen, welche die Dunkelheit jener Zeit wiederspiegeln sollte. Leider kommt dieser Effekt zu selten auf, eher wirken die Bilder steril und künstlich, als dass sie wirklich Glaubwürdigkeit ausstrahlen.

Von der Schauspieler-Riege überzeugt am ehesten noch Clive Owen, aber selbst König Arthur geht schnell die Puste aus und entwickelt sich kaum weiter. Keira Knightley als Guinevere bietet den optischen Leckerbissen, aber auch sie spielt eher solide ihren Part herunter. Till Schweiger als fieser Sachsen-Sohn mit Zwirbelbärtchen und betont fiesen Blick ist eine einzige Fehlbesetzung und sorgt eher für Lacher. Stellan Skarsgard als fieser und herrlich gelangweilter Sachsen-Anführer Cedric gefällt da noch am ehesten.

Auch dem Drehbuch mangelt es an Durchhaltevermögen, da die Handlung gegen Ende, sprich mit Beginn der Romanze zwischen King Arthur und Guinevere (Keira Knightley), stark nachlässt und zunehmend ins Kitschige sogar teilweise Lächerliche abdriftet. Die ersten beiden Drittel des Films sind jedoch solide aber leider teilweise sehr künstlich entwickelt und selten tiefgründig. Auch eine anfängliche Faszination für die Geschichte geht schnell in Langeweile über. Zusätzlich wird der Mythos um die Tafelrunde oder das legendäre Schwert Excalibur eher beiläufig thematisiert.

Somit gebe ich dem Film mit ganz viel Wohlwollen, immerhin sind Neuinterpretationen stets ein mutiger Schritt, 2 glanzlose Sterne.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Gunbuster
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Vorweg: Daß hier mal jemand versucht hat, die Geschichte um König Arthur und seine Ritter in historisch korrekter Weise zu erzählen, ist eigentlich eine gute Idee.
Arthur soll laut Geschichtsforschern eine historische Figur gewesen sein, die tatsächlich gegen die Sachsen kämpfte.

Aber: Dies geschah in einer Zeit, in der die römische Armee Britannien längst verlassen hatte. Im Film tragen die Legionäre immer noch die Ausrüstung der Kaiserzeit, die in Wahrheit bereits seit dem 3. Jahrhundert n. Chr. nicht mehr in Gebrauch war, ich spreche insbesondere von den Rüstungen und Helmen.

Dann strotzt der Film von Logikfehlern. Arthur greift vor der letzten Schlacht mit seinen paar Leuten eine sächsische Vorhut von Speerträgern an und reibt sie auf - und verliert keinen Mann, sehr interessant (ja, er wurde von Bogenschützen unterstützt, dennoch wäre in der Realität Reiterei bei einem solchen Frontalangriff sehr schnell erledigt worden).
Die Sachsen landen natürlich NÖRDLICH des Hadrianswalls, anstatt einfach SÜDLICH an Land zu gehen und damit nicht vor verschlossenen Toren zu stehen. Die zu rettenden Römer haben natürlich mitten im Gebiet der piktischen Horden ihr Haus gebaut, das dann ja auch von sage und schreibe sieben oder acht Wachen verteidigt wird, ebenfalls interessant. Der bereits in einer vorherigen Rezension angesprochene Pfeil, der einen Spitzel mitten im undurchsichtigen Geäst eines Baums trifft, nicht zu vergessen.

Was ich als gut ansehe, ist die Sache mit der Abstammung Arthurs: Er stammt im Film dem Reitervolk der Sarmaten ab, das nördlich des Schwarzen Meers seine Heimat hatte. Dieses Volk verfügte über schwer gepanzerte Reiter, von denen einige Tausend von den Römern zwangsrekrutiert und nach Britannien verschifft worden sein sollen. Von diesen Reitern könnte die Sage um die Ritter der Tafelrunde kommen, da derartige Kavallerie in der Form sicher einmalig im damaligen Britannien war.

Der Kampf auf dem Eis ist gut gemacht, auch ist die Atmosphäre des Films trotz genannter Fehler ziemlich düster und wie ich finde, gut getroffen (man nannte es ja auch die Dunkle Zeit). Dennoch schlittert der Film bei mir nur sehr knapp an der 2-Sterne-Marke vorbei.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Volkommen unsinniger Film!
Ich finde es schade, daß die meisten Zuseher wirklich keinen Anspruch mehr an den Film zu stellen scheint.
Die unsinnige Handlung hätte man streichen können. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Klaus Mair veröffentlicht
hat mir gefallen
Ich muss zwar zugeben, dass der Film eine Menge logischer Fehler hat: Warum leben die zu rettenden Römer außerhalb des Hadrian Walls auf piktischem Gebiet, werden aber... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Benji King veröffentlicht
Ein visuell ansprechender rasanter Historienfilm - also kein...
Vorweg: die Artussage ist ein heilloses Durcheinander von zu unterschiedlichen Zeiten, von unterschiedlichen Menschen an unterschiedlichen Orten in unterschiedlichen Sprachen mit... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Baratarkil veröffentlicht
dvd
einer meiner lieblingsfilme. super handlung, tolle schauspieler einfach ansehen und abschalten.die handlung genial.die musik allein ist schon toll kann ich nur empfehlen.
Vor 6 Monaten von manuela b. veröffentlicht
Das ist ein Film !!!!
lange habe ich schon nach diesem Film gesucht. Nicht die "Normale" sondern die "Extra". Wenn man bedenkt dass diese Version fast 15 länger ist als die Normale, muss man diese... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Betzibub veröffentlicht
King Arthur DVD
Absolut spitze, ich schaue es immer wieder gerne an. Lohnt sich.
Abenteuer und etwas Humor ist mit dabei, geniale Darsteller.
Vor 6 Monaten von Andreas Meier veröffentlicht
Blu-ray Bild mies!
Soo, habe den Film nun auch gesehen. Man kann ihn sich angucken, also er sorgt jedenfalls für gute Unterhaltung. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Mediaworld veröffentlicht
Top Blu-ray
Nachdem ich bereits die Kinoversion und Director's Cut besitze,habe ich mir jetzt auch die Blu-Ray besorgt und war sehr begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Ron Glaubitz veröffentlicht
DVD King Arthur
Sehr schöne Verfilmung mit viel Hindergrundwissen und grandiosen Aufnahmen,sehenswert und actionsreich.
Ich kann diesen Film für Liebhaber diese Gangre nur emfehlen.
Vor 8 Monaten von Dietmar Leuthäußer veröffentlicht
Sehr gute Blue-Ray !!!
Nachdem ich den Film lange als DVD im Director`s Cut in meiner Sammlung hatte, habe ich mir nun die Blu-ray zugelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Markus Breinig veröffentlicht
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