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King Arthur: The Role-Playing Wargame
 
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King Arthur: The Role-Playing Wargame

von Ubisoft
Windows 7 / Vista / XP / 2000  USK ab 12 freigegeben
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 7 / Vista / XP / 2000
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Produktmerkmale

  • Ubisoft KING ARTHUR: THE ROLEPLAYING, VÖ: 28.01.2010/ System: PC/ Genre: Rollenspiel / RPG/ deutsche Version/ USK: TBA/ Vollversion

Produktinformation

  • ASIN: B002WAZSB2
  • Größe und/oder Gewicht: 1,9 x 1,4 x 0,2 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 28. Januar 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.138 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

King Arthur ist ein innovativer Mix aus vielen bekannten Elementen. Das Spiel bringt das Storytelling und das Entdecken aus RPG’s in Strategiespiele ein. Es kann am besten unter dem Begriff „Role-playing Wargame“ zusammengefasst werden. In der Rolle von König Arthur hat der Spieler die Aufgabe, die Provinzen Britanniens zu vereinen. Das geschieht durch das Lösen von Aufgaben und Quests in einer nicht-linearen Kampagne, durch das Kommandieren von Helden und Armeen in einem stetig wachsenden Reich.
Die rundenbasierte und komplett in 3D animierte Karte ist der Ort, an dem Quests, Heldenmanagement, Armeenrekrutierung und das Management des großen Reichs mit der eigenen Festung überwacht und erledigt werden können. Die Schlachten wiederum werden in Echtzeit ausgetragen und zeigen Tausende in 3D animierte Soldaten, Helden, Zaubersprüche und Monster.

Das Storytelling und die Spielwelt laden zum entdecken ein, wie es typisch für ein Rollenspiel ist. Dem stehen Strategiespielelemente gegenüber, denn das Einheitenmanagement findet rundenbasiert satt und die Schlachten laufen in Echtzeit ab. Jede vom Spieler getroffene Entscheidung hat einen direkten Einfluss darauf, wie er vom eigenen Volk gesehen wird. Der Spieler hat die Wahl, ob er ein gerechter König oder ein Tyrann sein möchte. Diese Entscheidung schaltet jeweils verschiedenen Content, Alliierte, Helden, Einheiten und Entwicklungen frei.


Die Helden führen die Armeen, können im Tausch gegen Erfahrungspunkte spezielle Fähigkeiten erlernen und ebenfalls magische Elemente nutzen. Die Helden haben jeweils ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Loyalitäten und Moralvorstellungen. Im Spiel kommen viele Helden vor: einige werden sich mit dem Spieler verbünden, andere sich gegen ihn Spieler wenden. Der Spieler muss sich im Verlauf der Kampagne entscheiden, in welche Richtung er sich entwickeln möchte. Jede Entscheidung beeinflusst den Spielausgang. Technisch sind die ritterlichen Aufgaben Kurzgeschichten in denen der Ritter eine Entscheidung treffen muss. Einige Entscheidungen enden in Echtzeitschlachten auf speziell kreierten und Story-abhängigen Battlemaps.

Die Kampagnen-Karte von King Arthur ist das sagenhafte und mystische Britannien in einer dreidimensionalen topografischen Ansicht. Das Spiel handelt von einem mystischen, dunklen Zeitalter. Neben den bekannten Einheiten sind einige dieser Mystik entsprungen, z.B. Unseelie Archers oder die Winterbreed. Während der Kämpfe werden beide Armeen von Magie Gebrauch machen. Grandiose Zaubersprüche der Helden – kombiniert mit realistischer Physik - sorgen für eine einzigartige Spielerfahrung.
Features:
  • Genremix – Role-playing Wargame: Das Storytelling ist typisch für ein Rollenspiel , dem gegenüber stehen das Einheitenmanagement und die Echtzeit-Schlachten.
  • Tyrann oder gerechter König - Jede vom Spieler getroffene Entscheidung hat einen direkten Einfluss darauf, wie er vom eigenen Volk gesehen wird.
  • Die Helden – Sie führen die Armeen, können im Tausch gegen Erfahrungspunkte spezielle Fähigkeiten erlernen und ebenfalls magische Elemente nutzen.
  • Ritterliche Aufgaben – Sie sind die Essenz von King Arthurs Welt. Der Spieler muss sich im Verlauf der Kampagne entscheiden, in welche Richtung er sich entwickeln möchte. Jede Entscheidung beeinflusst den Spielausgang.
  • Das Setting – Die Kampagnen-Karte von King Arthur ist das sagenhafte und mystische Britannien in einer dreidimensionalen topografischen Ansicht. Das Spiel handelt von einem mystischen, dunklen Zeitalter.

Produktbeschreibungen

VÖ: 28.01.2010/ System: PC/ Genre: Rollenspiel / RPG/ deutsche Version/ USK: TBA/ Vollversion

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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von T. Dauner
Spaß:   
Lang lang ist's her...daß ich so einen spannenden und lebendigen Mix aus rundenbasierter Entscheidungsfindung (Armeeplanung, Erfahrungspunkte vergeben, Helden und Festung ausbauen, Wirtschaftsaufbau, Diplomatie und Quests) gepaart mit überaus spannenden Echtzeitkämpfen geniessen durfte. So hat mich dieses Game bereits das komplette Wochenende an den Rechner gefesselt, und nach vielen Stunden kann ich resümieren: ein lohnender Pflichtkauf für jeden, der die Zeit und Geduld mitbringt, sich in dieses umfangreiche und auch grafisch sehr stimmungsvoll und schön umgesetzte Meisterwerk einzuarbeiten. Die Quests sind überaus abwechslungsreich gestaltet, die Helden (Ritter der Tafelrunde) entwickeln geradezu eigene Persönlichkeiten und die Kämpfe sind strategisch und taktisch sehr herausfordernd und nur nach einiger Übung auch mit zahlenmäßig unterlegenen Armeen zu gewinnen. Die Grafik auch in den Schlachten ist übrigens sehr gut gelungen, Steuerung und Menüführung sind wie auch im restlichen Spiel trotz ihres Umfangs schnell zu erlernen und sehr praktikabel. Also nichts zu meckern ? Nein, absolut nicht, denn auch der Gesamtumfang des Spiels (Zeit fürs Durchspielen mit allen Quests sicher etliche Wochen, Abwechslung durch stufenweise eingeführte immer neue Ziele und Möglichkeiten ist garantiert) ist oppulent. Also für Strategieprofis und Ästheten, die auch auf eine stimmungsvolle Umsetzung einer grandiosen Spielidee Wert legen: Kaufen ! Zur Oberflächlichkeit neigenden ungeduldigen Gelegenheitsspielern, die auch das König-Artus-Setting nicht zu schätzen wissen, würde ich eher abraten, denn der Umfang und die Tiefe des Spiels erschließt sich erst nach einiger (Spiel-)Zeit, aber auch die einfacher strukturierte Anfangsphase des Spiels, die zugleich Tutorialeffekt hat, bereitete mir schon sehr viel Vergnügen !
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frenni
Spaß:   
Was habe ich über die "modernen" Rollenspiele geschimpft. Simple Action-Klickorgien statt taktischer Kämpfe; langweilige hol-such-töte-Quests statt der altmodischen Questvielfalt, die textlastige Rollenspiele (wie die DSA-Nordlandtrilogie) noch boten, keine Liebe zu nutzlosen, aber atmosphärischen Details; und so viele Hilfestellungen, dass man sich eher wie bei "Mein Kleines Pony" als bei einem Rollenspiel für denkende Menschen fühlt...

Da hat mich die erste Vorschau zu King Arthur natürlich sehr neugierig gemacht. Mix aus Strategie und Rollenspiel? Gesinnungen? Quests per Dialogboxen? Das hat mein nostalgisches Rollenspielerherz natürlich sofort angesprochen. Aufgrund der eher durchwachsenen Rezensionen habe ich jedoch gewartet, bis es etwas im Preis gefallen ist.

Aber ich bin in keinster Weise enttäuscht worden! Die Geschichte um die Eroberung Englands ist spannend und wechselhaft und die Quests bieten für lesefreudige Spieler eine Spielwelt, deren Tiefe ich lange vermisst habe. Hier hat wirklich ein Team sehr weitreichend recherchiert; fast alle auftauchenden Figuren und Wesen finden sich tatsächlich irgendwo im Kreis der Arthus-Saga wieder (und die wenigsten davon kannte ich vor diesem Spiel).

Alles, was auf der Kampagnenkarte passiert, fand ich jedenfalls sehr gelungen. Da gibt es zum einen die Zusammenstellung der Heere, in die man schon etwas Hirnschmalz stecken muss (die bösen Oger besser nicht zum guten Heerführer... und diese heidnische Kriegerin würde doch perfekt an die Seite von Merlin passen... und dann können die gleich diese herrenlosen Bogenschützen da drüben abholen). Dann natürlich die Verwaltung der Ländereien (oh Gott, gleich Rebellion, schnell ein Turnier veranstalten... hmh, dieser Ritter bringt als Lehensherr +2 Loyalität in britischen Gebieten, wo hab ich denn...?) und der Burg (okay, nächstes Jahr brauch ich dringend Gold, schnell mal diesen Erlass rausschicken... och ja, das Gebäude könnte ich auch mal bauen). Außerdem das klassische "Aufleveln" der Ritter und Einheiten (hmh, neuen Zauber lernen oder Loyalitätsbonus für die verwalteten Lehen? Ui, diese Ehefrau hat keine Nachteile, sofort jemandem verheiraten... was, dieser komische Kauz hier will unbedingt jeden Artefakt-Slot besetzt haben? Na gut, hab ja eigentlich genug coole Sachen gefunden).

Man hat immer alle Hände voll zu tun, so dass das Spiel an dieser Stelle nie langweilig wird; und durch den Jahreszeitenwechsel kommt zusätzliche Abwechslung ins Spiel.

Viele Kleinigkeiten im Spiel findet man allerdings nur sehr mühselig heraus (z.B. wie man die Schnellreise benutzt oder Artefakte zwischen Rittern austauscht). Ich persönlich fand es sehr angenehm, dass zur Abwechslung mal wieder nicht alles mit einem fetten "HIER KLICKEN"-Blinke-Blinke-Pfeil markiert war, aber wer sich über fehlende Komfort-Funktionen ärgert oder in dieser Hinsicht eine niedrige Frusttoleranz hat, sollte vielleicht besser zu einem anderen Spiel greifen.

Der einzige richtige Schwachpunkt sind die Schlachten. An sich fand ich sie sehr spannend und herausfordernd (böse Zungen meinen "zu schlecht gebalanced", aber ich habe als eher unerfahrener Strategiespieler das Spiel auch meistern können...), aber leider sind es seeeehr viele, so dass sie manchmal regelrecht in Arbeit ausarten. Die Anzahl der Maps ist eher begrenzt und die meisten unterscheiden sich nicht sehr von einander; das trägt auch nicht sehr zur Abwechslung bei.

Die Langeweile hätte man einfach vermeiden können, indem man das Auto-Kampf-System etwas "dynamischer" gestaltet hätte. Leider ist es nämlich so, dass man per Autokampf immer üble Verluste hinnehmen muss, so dass man selbst mehr oder weniger leichte Kämpfen per Hand austragen muss. Schön wäre hier gewesen, wenn das System "gelernt" hätte, wie die Kämpfe dann wirklich ausgehen und die Berechnung dementsprechend angepasst worden wären. So hätte man sich auf die spannenden Kämpfe konzentrieren können.

Alles in allem habe ich dieses kleine und feine Spiele jedoch sehr ins Herz geschlossen. Für die Kampagne habe ich ca. 40h gebraucht, den Multiplayer habe ich noch nicht ausprobiert.

Der Kauf lohnt sich also... und wenn man wie ich die guten alten Zeiten der unfairen, schweren, textlastigen und liebevoll gestalteten Rollenspiele vermisst, eine kleine Entschädigung für all die Action-RPG-Klone auf dem Markt!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr guter Genre-Mix! 2. März 2010
Spaß:   
ich hatte erst überlegt nur einen Kommentar zu schreiben, aber da diese von der großen Masse übersehen werden ist es doch eine eigenständige Rezension geworden, die sich aber vornehmlich auf die von "Vincent Vega" bezieht.

Vorweg erstmal zu den Bogenschützen: Es gibt die Option Bogenschützer schwächer zu machen. Im Normalmodus sind die tatsächlich relativ stark, auch wenn sie mit ein wenig Geschick ganz gut aus dem Verkehr zu ziehen sind. Ich muss zugeben, dass ich bei einem Neustart die Option wohl benutzen werde. Ich kann nicht beurteilen wieviel sie einbringt, aber es gibt sie!
Das mit den Speerträgern überrascht mich jetzt auch etwas. meine schwere Infantrie überrollt Speerträger eigentlich grundsätzlich, außer man kämpft in Wäldern oder Sumpf, was aber wiederrum auch logisch ist. Das Schere-Stein-Prinzip greift hier aus meiner Erfahrung heraus ähnlich wie bei anderen Strategiespielen.

Zu den "Hauptproblemen" die geschildert wurden .... Das mit den Siegesstätten ist öfter so wie es beschrieben wurde aber nicht immer. Ich hatte auch schon oft Siegesstätten direkt vor meiner Nase. Womit das genau zusammenhängt? Ich meine der Verteidiger hat grundsätzlich einen Vorteil was das angeht, dass ist zumindest mein Eindruck. Sehr schön sieht man das z.B. wenn man Camelot angereift oder verteidigt, der Verteidiger hat alle drei Siegesstätten immer näher zu sich als der Angreifer. Für mich auch durchaus schlüssig, schließlich sollte der Angreifer schon etwas dafür tun um zu gewinnen und nicht selber abwarten dürfen, bis die Siegesstätten den Sieg einbringen.

Das gegnerische Armeen immer stärker als sie eigenen sind oder zumindest gleichstark sind stimmt. Allerdings ist das auch in Total War so. Das macht ja auch den Sinn eines Spiels aus. Dadurch das King Arthur aber ein Rollenspiel-Strategie-Spiel ist steigt der Anspruch immer mehr. Hier geht es nicht darum wie auch immer die Welt zu erobern, sondern einer gewissen Geschichte zu folgen, nämlich der König Arthurs. Ich bin zwar auch erst bei Runde 100 oder so, aber ich vermute das die Gegner immer schwerer werden und das sich der Computer schlichtweg an deine Stärke anpasst OHNE dabei unfair zu werden! Unfair ist vielleicht dass der PC seine Stärke erhält weil er PC ist und nicht weil er sie sich verdient, aber wenn der PC Quests klauen würde um Erfahrung zu erhalten, wäre das denke ich nicht wirklich toll, weil gerade diese kleinen Aufgaben dem ganzen den letzten Schliff verleihen.

Aber zurück zu den Armeen. Ich habe 100 Runden benötigt um 4 Proninzen zu erobern, wobei ich bestimmt 30 benötigte um die Spielmechanik überhaupt mal halbwegs zu durchblicken und erst ab der 70sten hab ich es richtig verstanden. Die Kunst ist sicherlich abzuwägen gegen wen man wann und wie zuschlagen kann. Es ist vollkommen richtig, dass man mit einer Armee keine Provinz erobern kann, aber das wäre ja auch zu einfach! Es gibt keine Über-Armeen. Aber durch geschickte Armeeverwaltung, richtiges Zuweisen von Lehen und durchdachte Heldenaufwertung ist alles möglich! Sicher kann man nicht direkt die nördlichen Landen überrennen, man muss sich behutsam eine Basis aufbauen, ein gutes Einkommen ist wie überall das A und O.

Die Eroberung von Camelot ist ein wunderbares Beispiel! Es gibt dafür ja ein vorgelagertes Quest wo es um eine Feindschaft zwischen Wessex und dem Lehen in dem London liegt geht (Name ist mit entfallen). Wenn man das geschickt löst, bekämpfen sich die beiden Lehen gegenseitig. London wird stark geschwächt und man kann es ohne Probleme einnehmen. Wessex bietet einen daraufhin die Möglichkeit eines Bündnisses an (bei genug Geld schließen sie sich einem sogar an). Bei mir gab es also keine weiteren Feindarmeen, bzw nur noch eine kleine die aber nichts ausrichten konnte. Wenn man natürlich mit Wessex im Krieg liegt kriegt man Probleme, vollkommen richtig. Aber das ist kein Vorwurf den man dem Spiel machen kann!

Die KI auf dem Schlachtfeld ist definitiv nicht perfekt, aber wo ist sie das schon? TotalWar glänzt da auch nicht gerade. Mich stört da aber eher das teilweise etwas umständliche Handling der eigenen Truppen.

Insgesamt finde ich die Kritik nicht wirklich gerechtfertigt, weil sie einen falschen Eindruck hinterlässt. Man sollte sich vor allem vor Gesicht führen, dass es eher ein Rollenspiel ist und die Gegner aus diesem Grund nicht wie bei TotalWar immer schwächer, sondern stärker werden! Der Vergleich hinkt also etwas. Es hat TotalWar Elemente, aber der Grundgedanke ist ein anderer. Wer hier ein TotalWar im Fantasy Bereich erwartet ist sicher enttäuscht, wenn er sich nicht auf die Rollenspieleinflüsse einstellen kann. Schade das ein aus meiner Sicht sehr gutes Spiel durch solche falschen Vergleiche vielleicht viele Käufer verliert.

Für alle Freunde von Strategie und Rollenspiel ist dieses Spiel schon fast ein Pflichtkauf, oder zumindest ein Geheimtipp! Es macht Spaß die Quests zu lösen, die Tafelrunde zusammenzustellen und die Ritter aufzuwerten. Man fiebert jedem Winter entgegen um seine Helden und Einheiten aufwerten zu können. Die diversen Möglichkeiten seine Helden aufzuwerten, die Gesinnungsfrage, die Gaubensfrage... es gibt so viele Dinge die einen beschäftigen ohne ins Mikromanagement zu driften machen einfach Spaß. Es ist kein Meilenstein der Spielgeschichte, aber ein sehr gelungenes Spiel das einem enormen Spaß bereiten kann, wenn man sich darauf einlässt und über die paar kleineren Macken hinwegsehen kann.
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