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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Fast ganz historisch, aber eben nur nur fast.,
Von
Rezension bezieht sich auf: King Arthur (Taschenbuch)
Dieses Buch ist ein literarischer Versuch einen Grundstock für den neuen Artus Film zu entwickeln. Also in der Weise; wer das Buch liest kann den Film verstehen. Für mich läßt dieses Buch jedoch, bei allem ehrhaften Versuchen, einige historische Fragen offen. Einerseits wird auf die historisch richtige Situation der Artussaga eingegangen, ( Abzug der Römer aus Britannien), andererseits wird darauf die Artussage (z.B. eines Wolfram von Ebner-Eschenbach oder Malleroy) zurechtgezimmert und einige Helden (der Tafelrunde?) erscheinen als Ritter, deren Bezeichnung es zu dieser Zeit noch gar nicht gab, da sich derBegriff des Rittes erst aus der Magna Charta entwickelt hat. Ein durchaus spannendes Buch, wer aber wirklich an dem historischen England (entschuldigung Britannien) interessiert ist, sei an die Romane von R. Gable verwiesen. Interessant, spannend, aber historisch nur ein Versuch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Für alle, die den Film nicht kennen!,
Von
Rezension bezieht sich auf: King Arthur (Taschenbuch)
Ich habe bereits mehrere Bücher zu Filmen gelesen, die bisher allesamt schlecht waren. Da macht King Arthur wenigstens ein bißchen die Ausnahme.Man kann es nicht mit großer Literatur und Weltbestsellern vergleichen, und auch aus historischer Sicht ist es nicht zu gebrauchen, dafür sind einfach zu viele Kampfszenen enthalten. Dennoch ist es recht kurzweilig zu lesen, wenn man den Film nicht gesehen hat. Das Buch ist nämlich bedeutend besser als die Leinwandversion. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
dümmlich,
Von sf-jens (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: King Arthur (Taschenbuch)
Die Römer ziehen sich aus Brittanien zurück und überlassen das Land denen, die sich darum streiten wollen. Die Pikten und die Sachsen wollen das freigewordene Territorium unterwerfen bzw. befreien, je nach Sichtweise. Der Ritter Arthur und seine Getreuen sind römische Legionäre, die noch schnell eine römische Familie aus dem Krisengebiet herausschaffen sollen. Dabei müssen sie einige Kämpfe bestehen, werden mit zweifelhaften kirchlichen Wertvorstellungen konfrontiert und lernen die Prinzessin Guinevere kennen. Diese animiert Arthur, über bestimmte Sachen nachzudenken. Eigentlich gehört er ja selbst in dieses Land, da seine Mutter eine Britin war. Aber er hatte als Söldner immer gegen das Volk gekämpft. Die Pikten waren nun mal seine Feinde. Er hatte hunderte von ihnen getötet. Als er sich nun auf deren Seite schlägt, sind alle Pikten begeistert davon.Im Vorwort kündigt der Autor bereits an, dass dies der Versuch sein soll, die Arthus-Saga nicht aus der bekannten mythologischen Weise aus zu erzählen sondern aus einer historisch möglichen Sichtweise. Daher bleiben genaugenommen nur noch die Namen der Akteure so, wie man sie kennt. Ansonsten hat diese Geschichte kaum noch etwas mit dem zu tun, was in den Köpfen der Menschen unter der Vorstellung von Arthus und seiner Tafelrunde existiert. Eigentlich hätte man das Ganze irgendwie nennen können, da ja ohnehin alles neu (und überaus dümmlich) erfunden wurde. Die angekündigten historischen Fakten sind sehr dürftig, teilweise falsch und teilweise sogar lachhaft. Hinzu kommt ein unsäglicher Schreibstil, der vielleicht zu einem Fünfklässler passen würde. Im Text wechseln sich geschwollene Redeweisen mit teenyhaften Geplapper ab. Dadurch kann ganz sicher keine ritterliche, erhabene Athmosphäre entstehen. Die meisten Seiten sind mit dummen Sprüche und plumpen Kampfszenen gefüllt, die für die eigentliche Story keinen Platz mehr lassen. Im Film mag das vielleicht noch halbwegs gut aussehen. Im Buch ist es einfach nur stümperhaft. Außerdem hält sich der Autor auch gar nicht an seine eigene Vorgabe, das Ganze "historisch" zu erzählen. Trotz dieses Hinweises verständigt sich Merlin über weite Strecken nur mit seinen Gedanken mit anderen Leuten und erscheint diesen sogar in deren Träumen. Da stellt sich dann die Frage: warum hat man die Story nicht so gelassen, wie sie in der Sage ist? Denn die erzählte Geschichte dort ist wesentlich ansprüchsvoller, interessanter, abenteuerlicher, großartiger, durchdachter und ergreifender. Dieses Buch dagegen besitzt nichts von diesen Eigenschaften. Es ist einfach nur schlecht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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