Produktinformation
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Das exklusiv für Xbox 360 entwickelte Kinect Star Wars katapultiert den Spieler direkt in das legendäre Krieg-der-Sterne-Universum. Dank vollständiger Unterstützung der Kinect Bewegungssteuerung erlebt der Spieler am eigenen Leib, wie es ist, zum Jedi-Ritter ausgebildet zu werden, die Macht gegen seine Feinde einzusetzen und mit dem Lichtschwert zu kämpfen – ein wahrlich einzigartiges, bewegungsgesteuertes Spielvergnügen für junge und alte Star-Wars-Fans.
Angefangen bei den weltbekannten menschlichen und außerirdischen Charakteren über die typischen Raumschiffe und Fahrzeuge bis hin zu Robotern und Droiden – die Entwickler haben das Krieg-der-Sterne-Universum bis ins letzte Detail nachgebildet. Schauplätze, die in den sechs Filmen eine Schlüsselrolle spielen, sind selbstverständlich auch dabei.
Um seinem Ruf als Retter des Universums gerecht zu werden, muss der Spieler seine Fähigkeiten verbessern. Auf dem Programm stehen unter anderem der Umgang mit dem Lichtschwert, der Einsatz der Macht, das Fahren von Pods und anderen Vehikeln sowie das Steuern ausgewachsener Raumschiffe.
Wie es sich für einen mit allen Wassern gewaschenen Jedi-Ritter gehört, beherrscht der Spieler natürlich die Macht. Er kann sich in die Lüfte schwingen, von seinen Feinden abgefeuerte Laserstrahlen abwehren und seine Gegner auf den Boden werfen – ein Controller wird nicht benötigt, da das Spiel Kinect für Xbox 360 unterstützt.
Kinect Star Wars legt großen Wert auf den gemeinsamen Spielspaß. Mehrere Jedi-Ritter können mit- und gegeneinander spielen oder im packenden Duell-Modus herausfinden, wer der wahre Meister des Lichtschwerts ist.
„Kinect Star Wars sieht tatsächlich spannend aus. Natürlich kann man einwenden, dass ein Spiel mit der Star-Wars-Lizenz eigentlich schon per se gut sein muss. Die Originalmusik allein lässt echte Fans vor Freude erschaudern, wie sich im Trailer zeigt, werden auch allerlei Originalschauplätze, Aliens und Figuren aus der legendären Filmreihe zu sehen sein. So kämpft ihr unter anderen gegen einen riesigen Rancor, bestreitet die pfeilschnellen Pod-Racings auf Tatooine und trefft auf R2-D2 bzw. C-3PO.
Gesteuert wird der Spaß wie gehabt mit komplettem Körpereinsatz. Mit den Händen kontrolliert ihr die Jedi-Machtkräfte eures Charakters, steuert den Podracer oder schwingt ein imaginäres Laserschwert umher. Das Spiel soll dabei so konzipiert sein, dass man sich auch Patzer bei den Bewegungen erlauben kann und trotzdem noch geschmeidige Animationen auf den Bildschirm gezaubert werden.“
„Wie es im Trailer schon zu sehen ist, benötigt der Spieler keinerlei Controller oder dergleichen, um Star Wars Kinect zu spielen. Dabei soll das Spiel nicht nur auf die Bewegungen des Spielers reagieren, sondern auch auf dessen Stimme. Star Wars Kinect wird Fans der Serie so ziemlich alles bieten, was das Herz begehrt.
Natürlich sind Lichtschwertkämpfe enthalten, der Spieler wird aber auch die Macht gegen seine Feinde einsetzen können. Zudem wird es Weltraumschlachten geben, in denen der Spieler beispielsweise einen X-Wing steuert und auch die Pod-Rennen aus Episode I sind mit dabei. Außerdem bietet Star Wars Kinect einen Koop-Modus.
Die Handlung des Jedi Destiny-Modus', dem Story-Modus von Star Wars Kinect, ist kurz nach den Geschehnissen von Episode I angesiedelt und wird bis ans Ende von Episode III andauern. Fans werden dabei in die Rolle komplett neuer und momentan noch unbekanntern Charaktere schlüpfen. Trotzdem sollen Fans beider Trilogien immer wieder bekannte Charaktere und Schauplätze zu Gesicht bekommen.“
„Mit ausgestreckten Händen kontrolliert man "die Macht", um beispielsweise Gegenstände anzuheben und zu werfen. Mit den Händen werden auch einige andere bekannte Bewegungen aus dem Film nachgeahmt, beispielsweise zur Steuerung der Pod-Racer oder zum Abfeuern einer Waffe an Bord ein X-Wing-Fighters. Das Highlight ist natürlich der Kampf mit dem Laserschwert. Hier kann sogar ein Spielzeug-Laserschwert als Hilfsmittel genutzt werden, um die Steuerung mit den Händen zu üben. Auch Sprachbefehle werden unterstützt, allerdings liegen darüber noch keine konkreten Informationen vor.
Der leitende Produzent Craig Derrick von Lucas Arts erklärte, dass man im Laufe der Entwicklung herausfand, dass die Spieler auf dem Bildschirm möglichst gut aussehen wollen. Selbst wenn eine Bewegung nicht ganz perfekt ausgeführt wurde, wird sie auf dem Bildschirm "bad ass" aussehen. Dieses Feature war eine der größten Herausforderungen bei der Entwicklung.“
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