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Kindheitswald: Roman Gebundene Ausgabe – Februar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Muery Salzmann; Auflage: 1 (Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3990140930
  • ISBN-13: 978-3990140932
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 493.440 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elke Laznia geboren 1974 in Klagenfurt, lebt seit ihrem Studium in Salzburg. Nach diversen Tätigkeiten ist sieseit 2011 freie Schriftstellerin. Publikationen in „manuskripte“ und SALZ. 2012 Rauriser Förderungspreis, „manuskripte“-Förderungspreis, 2013 Maria-Zittrauer-Lyrikpreis. „Kindheitswald” ist ihr erster Roman.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vektor am 29. Juni 2014
Mit "Kindheitswald" von Elke Laznia liegt eine als Roman titulierte Textsammlung vor, die nicht nur als Sensationsdebüt sondern wohl als DIE Neuerscheinung des Jahres am deutschsprachigen Büchermarkt bezeichnet werden kann. Die Kärntner Autorin schafft es, sich auf Anhieb von ihren Landsmännern Josef Winkler, Peter Handke und Peter Turrini in die Mitte nehmen zu lassen. Die Kunst dabei: Vom ersten Satz, ja vom ersten Wort an ist Laznia unverwechselbar, eigenständig und einzigartig in Ihrer Sprachfertigkeit, obwohl die stilistische und im weiteren Sinn auch inhaltliche Nähe zu den bereits erwähnten Autoren (und ja, man darf hier ruhig auch Elfriede Jelinek nennen) schnell erkennbar ist.

Es sei angemerkt: Das ist keine Strandlektüre, nichts für nebenher. Die Sprachwucht (er)fordert vollste Aufmerksamkeit vom Leser, die entstehende Atmosphäre zwingt zu höchster Lesebereitschaft, die Intensität der Schilderungen führt dazu, einen Absatz, einen Satz oder gar nur einen Halbsatz, zwei- oder mehrmals lesen zu wollen oder zu müssen.

Erbaulich ist das nicht, wenn Laznia im ersten Text das Sterben des eigenen Vaters - "Stirb doch!" - thematisiert - die Angst, Traurigkeit und Hilflosigkeit, die von Anfang an aufblühen wie übler Ausschlag, pflanzen sich fort, von Kapitel zu Kapitel. Die Stärke des Buches liegt darin, all der Aussichtslosigkeit und Trostlosigkeit des vielleicht (vielleicht aber auch ganz und gar nicht) Autobiographischen eine über Maßen atemberaubende Kraft des Wortes, der Sprache und der Formulierung gegenüberstellen.

Für alle, die Literatur auf höchstmöglichem Niveau lieben, sei dieses Buch eine Empfehlung.
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2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M.A. am 28. Februar 2014
Wenn die Autorin meint, "wer in Kärnten groß geworden sei, sei in gewisser Weise ein seelischer Krüppel", muss ich dagegen halten, dass dies doch eine arge Verallgemeinerung ist. Wer Herkunft, traumatisierte Kindheit und Außenseitertum erlebt hat, muss nicht zwangsläufig annehmen, dass dies auf alle seine Landsleute zutrifft. Es kann sich doch in jedem Fall nur um ein persönlich erlebtes, wenn auch traumatisches, Schicksal handeln.
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