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Kindheitsroman [Taschenbuch]

Gerhard Henschel
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. April 2006
Eine tief berührende Chronik deutschen Familienalltags in der alten Bundesrepublik. Ein literarisches Fotoalbum, schöner als jede Zeitreise. Klementine, Tritop, »Nichts geht über Bärenmarke«. Karneval, Ostereiersuchen, Ferien bei den Großeltern. Augsburger Puppenkiste, ›Daktari‹, »Man ruft nur Flipper, Flipper …«: Ein Kind erzählt aus seinem Leben, vom Kindergarten bis zur Pubertät, von den ersten Liebesperlen im Hinterhof bis zum Wunschtraum, der neue Eddy Merckx, Mark Spitz oder Gerd Müller zu werden oder am besten alles auf einmal. Ein richtiger Rabauke ist er, der kleine Martin Schlosser, der da in den 60er und frühen 70er Jahren als zweitjüngster von vier Geschwistern in einer ganz normalen Mittelstandsfamilie heranwächst. Während in Bonn erst Erhardt und Kiesinger und danach Willy Brandt regieren, Benno Ohnesorg stirbt und die Kaufhäuser brennen, prügelt er sich auf dem Spielplatz, klebt Pril-Blumen an Küchenschränke, bekommt eine Sechs in Biologie oder ärgert sich über die von den Eltern zusammengeklebten Seiten des ›Stern‹, weil die Bilder von Vietnam zu grausam sind. Zehn Jahre eines ganz normalen bundesrepublikanischen Kinderlebens: ein gewitztes Kindheits-Puzzle, das man mehr fühlt als liest. Schließlich war es doch erst gestern, dass wir ›Bonanza‹ im Vorabendprogramm gesehen haben.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423134445
  • ISBN-13: 978-3423134446
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.735 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhard Henschel, geboren 1962, war unter anderem Redakteur der Titanic und lebt heute als freier Schriftsteller bei Berlin. Er veröffentlichte Romane und Sachbücher, darunter ›Der dreizehnte Beatle‹ (2005, dtv 13977), ›Da mal nachhaken. Näheres über Walter Kempowski‹ (2009) und ›Menetekel. 3000 Jahre Untergang des Abendlandes (2010). Vom Leben der Familie Schlosser hat Gerhard Henschel bereits im Briefroman ›Die Liebenden‹ (2002) und im ›Kindheitsroman‹ (2004, dtv 13444) erzählt. Die jüngste Fortsetzung der Serie ist der ›Liebesroman‹ (2010).


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend! 13. November 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein ausgezeichnetes Buch, wobei man zunächst ein wenig Geduld benötigt, bis man hineinfindet. Für jemanden ab Jg. 1960 ebenfalls eine Fundgrube an Erinnerungen!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Drotto
Format:Taschenbuch
Und eins ist dann auch zwangsläufig die Note, die diesem Buch zu geben ist. Denn hier ist nichts ausgedacht, wird aber in einer Form dargeboten, die jedem Leser, der sich zunächst einmal auf die ungewohnte Form für einen "Roman" - reine Tiefstapelei, die der Autor nicht nötig hat - und damit die eigenen, längst verdrängten inneren Monologe einlässt, mit unglaublichen Details aus dem eigenen Leben belohnt, besonders aber mich, der Netzer und Heynckes schon in der A-Jugend bestaunte, und auch nicht vergessen hat, wie in bislang unerreichter Weise die Offenbacher Kickers die Bayern damals der Lächerlichkeit preisgaben.
These entsprechend: Kein anderes Buch kann einem die Jugend auf diese Weise zurückgeben (und eine Mama wie die des Protagonisten). Daß dabei jede einzelne Seite, außer vielen unschätzbaren Detailbeobachtungen aus dem Ihrem persönlichen Leben quasi als Dreingabe noch einen Super-Gag enthält, über den man sich auf langen Autofahrten noch ausschütten möchte - das ist abermals, wie bei allem Großen, das Frappante.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, so nah dran...! 3. Oktober 2006
Von McRhein
Format:Taschenbuch
Ich muss gestehen, ich bin nicht die größte Leseratte. Aber bei dem Roman von Gerd Henschel habe ich keine Ende gefunden, wollte immer weiterlesen und mehr Erinnerungen an die eigene Kindheit. Einfach klasse! Kann ich nur empfehlen! Macht richtig Spaß! Wunderbar geschrieben, die Sprache, in der der kleine Martin seine Kindheit erzählt, nimmt man sofort auf und fühlt sich in sein Kindsalter versetzt...klasse Blickwinkel.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Drotto
Format:Taschenbuch
Und eins ist dann auch zwangsläufig die Note, die diesem Buch zu geben ist. Denn hier ist nichts ausgedacht, wird aber in einer Form dargeboten, die jedem Leser, der sich zunächst einmal auf die ungewohnte Form für einen "Roman" - reine Tiefstapelei, die der Autor nicht nötig hat - und damit die eigenen, längst verdrängten inneren Monologe einlässt, der wir mit unglaublicher Detailtreue belohnt. These: Kein anderes Buch kann einem die Jugend auf diese Weise zurückgeben. Daß dabei jede einzelne Seite, außer vielen unschätzbaren Detailbeobachtungen aus dem eigenen, auch Ihrem - ja Ihrem - Leben, da bin ich mir sicher, quasi als Dreingabe noch einen Super-Gag enthält, den man am liebsten einem Zeitgenossen erzählen möchte (wenn die nicht vollends debil sind) - das ist abermals, wie bei allem Großen, das Frappante.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein wunderschönes Buch! 27. März 2004
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich bin zutiefst beeindruckt und habe selten so glücklich ein Buch gelesen. Obwohl ich erst 1969 geboren bin (der Autor schreibt aus Kindersicht über seine Kindheit von 1964 bis 1975), habe ich soviel auch von mir selbst wiedererkannt in dem Leben und Empfinden des kleinen Martin Schlosser. Weihnachten, Grundschule, erste Freundin (die das natürlich nicht wissen durfte), Fernsehen, Spiele, usw., alles was einmal so wichtig war, wird hier unglauchlich Real und ohne Verklärtheit wiedergegeben,wie eine Zeitreise zurück in die eigene Kindheit.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der ca. zwischen 1958 bis 1970 geboren wurde. Ob Ältere oder Jüngere ihre Freude daran haben, kann ich nur hoffen aber die in der genannten Zeitspanne im Westen der Republik geboren wurden, die werden dieses Buch lieben, garantiert.
In diesem Zusammenhang kann ich außerdem noch das Buch "Grovers Erfindung" von Andreas Mand empfehlen, welches nach dem gleichen Prinzip aufgebaut ist und ebenfalls wunderschön zu lesen ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar! 13. November 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein hervorragendes Buch, für das man vielleicht ein wenig Geduld benötigt, die sich aber zweifelsohne lohnt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterschätzt? 20. Juli 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
In einer herrlich direkten und schonungslosen Art beschreibt der Autor Erlebnisse aus der Kindheit. Und das dermassen detailgetreu, dass ich den Verdacht hege, er hat sich bereits mit 5 Jahren genaue Aufzeichnungen zum Alltag gemacht. Gerade die naivanmutende, neutrale "ich" Perspektive, die knackig geschrieben, für viel Spass beim Lesen sorgt ist das durchgehende Highlite des Buches. Ich fühlte mich beim Lesen an längst vergessene Erlebnisse in der eigenen Kindheit schmunzelnd erinnert und bin dem Author dafür sehr dankbar.
Auf jeden Fall eine Empfehlung wehrt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch! 6. März 2006
Von Buchfink
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch kann ich nur empfehlen! Die Texte sind genauso erzählt, wie ein Kind im entsprechenden Alter die Welt erlebt. Meine Mutter war genauso begeistert von diesem Buch und da sie nur ein Jahr älter ist als "Martin", entdeckte sie viele Dinge aus ihrer Kindheit, die sie längst vergessen hatte.
z.B. D.b.d.d.h.k.P.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Genial
Gerhard Henschel ist den Lesern der Titanic als kunstvoller Satiriker bestens bekannt. Mit dieser und den weiteren autobiographischen Erzählungen über seine Kindheit und... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Löwe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Kinder hiessen noch Martin...
..., Renate oder Michael, und nicht Kevin, Cloe oder Maurice:
das ist die Zeit, um die es sich im vorliegenden Roman(der im Grunde gar kein Roman im eigentlichen Sinne ist,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2011 von tk466
5.0 von 5 Sternen Überaus lesenswert, selbst für einen jüngeren Jahrgang
"Ein Buch, das in meinem Heimatstädtchen Vallendar spielt - das musst du doch lesen", so dachte ich, den es vor mittlerweile sechs Jahren nach München verschlagen hatte,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2011 von el_olio
4.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig aber gut
Ich hatte anfangs große Schwierigkeiten in das Buch reinzufinden. Der etwas eigenwillige Sprachstil, die ungewohnte Einteilung des Textes und die, auf den ersten Blick,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2010 von Susanna Heimbach
5.0 von 5 Sternen SUPER
Bei der Lektüre dieses Buches musste ich an vielen Stellen schallend lachen. Als Kind der 60er und 70er findet man sich wieder in einer längst vergessenen Welt, deren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2010 von Schuhmacher, Heinrich
1.0 von 5 Sternen Einfach nervig
Ermutigt durch die guten Kritiken und die Kurzbeschreibung habe ich mir diesen "Roman" gekauft - schließlich handelt er genau zu der Zeit meiner Kindheit und Jugend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2008 von tomlong
2.0 von 5 Sternen Kempowski in Koblenz
Gerhard Henschel legt ganz munter los. Da ersteht tatsächlich die muffige Adenauer-Ära, die medialen Höhepunkte wie das HB-Männchen und über die vielen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2007 von Systemix
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