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Kindheit bei Scientology: Verboten
 
 
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Kindheit bei Scientology: Verboten [Gebundene Ausgabe]

Ursula Caberta
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus; Auflage: 1., Aufl. (21. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579069810
  • ISBN-13: 978-3579069814
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 691.468 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ursula Caberta
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dass es sich bei der „Scientology Kirche“ um alles andere als eine schützenswerte Glaubensgemeinschaft handelt, sondern um einen pseudo-wissenschaftlichen, totalitären und menschenverachtenden Ideologie-Konzern, hat die Leiterin der „Arbeitsgruppe Scientology“ der Hamburger Behörde für Inneres, Ursula Caberta, bereits in zahlreichen Veröffentlichungen dargelegt. In Fortsetzung ihres viel beachteten Schwarzbuchs Scientology zeigt sie in Kindheit bei Scientology anhand erschütternder Einzelschicksale nicht nur, wie sich die Organisation an den Seelen unschuldiger Kinder vergeht, die das Pech hatten, in sie hineingeboren zu werden. Sie legt auch offen, wie unhaltbar hanebüchen die „wissenschaftlichen“ oder „philosophischen“ Grundlagen des von dem mäßig begabten Science-Fiction-Autor und Scientology-Gründer L. Ron Hubbard zusammenfantasierten Menschenbildes sind.

„Ein Kind“, zitiert Caberta Hubbards Kinder-Dianetik, „ist nicht eine besondere Art von Tier, die sich vom Menschen unterscheidet. Ein Kind ist ein Mann oder eine Frau, der oder die nur noch nicht zur vollen Größe herangewachsen ist. Jedes Gesetz, das für das Verhalten von Männern und Frauen gilt, gilt auch für Kinder.“ -- Und die Gesetze, von denen hier die Rede ist, sind selbstredend nicht irgendwelche Gesetze, es sind die Gesetze, die L. Ron Hubbard sich für seine Jünger ausgedacht hat!

Das Leben als Scientologen-Kind, zumal in einer der „Bildungseinrichtungen“ der Organisation, ist dementsprechend eine überaus traurige Angelegenheit. Vor dem Hintergrund dessen, was über die geistigen Grundlagen und Praxis innerhalb der Scientology-Organisation bekannt ist, kommt man nach der nachdrücklich zu empfehlenden Lektüre kaum darum herum, sich zu wünschen, dass Scientologen generell das Sorgerecht für ihre Kinder um deren Wohles willen entzogen werden könnte! -- Hasso Greb, Literaturanzeiger.de

Kurzbeschreibung

Kontrolliert, drangsaliert, abgeschottet - Wie leben Kinder in der Psychoorganisation Scientology?

- Berührende Einblicke in gestohlene Kindheiten
- Ein Buch für alle, die Kinder haben oder mit Kindern arbeiten

Ursula Caberta hat sich einer Sache besonders verschrieben: Sie will die Menschen über die Psychoorganisation Scientology aufklären. Gerade Kinder hat sie dabei im Blick, Kinder, die sich nicht wehren können, die der Willkür von Erwachsenen ausgeliefert sind.
Nach ihrem erfolgreichen Schwarzbuch Scientology wirft Ursula Caberta in ihrem neuen Buch einen kritischen Blick darauf, wie mit Kindern in dieser so genannten Religion umgegangen wird, und zeigt, wie ihnen geholfen werden kann. Dabei geben bewegende Erfahrungsberichte Einblicke in tragische Schicksale.


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ursula Caberta hat aus vielen,vielen Einzelschicksalen bei Scientology eine Familie "gestrickt",um an deren Lebensweg aufzuzeigen,was Scientology mit Menschen,insbesondere mit Kindern,tut.Oder richtiger,was für Verbrechen an diesen Kindern,oft schon von Geburt an,begangen werden.Wenn man das liest,packt einen das kalte Grauen. Liebe,Geborgenheit,Vertrauen- alles überflüssig,ja sogar schädlich in L.Ron Hubbards schöner neuer Welt.
Dieses Buch sollte absolute Pflichtlektüre werden für alle Familienrichter,die immer noch in dem Wahn leben,es wäre dem "Kindeswohl" förderlich, bei scientologischen Elternteilen und damit in der Sekte zu bleiben. Solche Gerichtsbeschlüsse,die Kinder diesem Horror weiter aussetzen,dürfte es nie wieder geben.
Bitte kauft dieses Buch in riesigen Mengen,lest es oft und gründlich und verbreitet es massenhaft weiter! Wenn nur ein Richter,nur ein einziger daraufhin nur ein Kind den Fängen dieser gefühllosen Verbrecher entreißt,ist es nicht umsonst geschrieben worden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine sinnvolle Ergänzung 24. April 2008
Von Velicitas
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch wird angeboten als "Gebundene Ausgabe" - ist wohl Definitionssache, es ist Kartoniert, nicht wirklich wie man es als "Nicht-Buchhändler" unter gebundener Ausgabe verstehen würde, mit einem festen Einband. Nun gut, mit einem eingeklappten Buchdeckel aus Karton ist es wohl wie gesagt Definitionssache wie man die Bindungsart nennt...

Zum Inhalt - Ein herzliches Dankeschön an Frau Caberta für diese Sinnvolle Ergänzung zum ersten Band. Es ist sehr gut zu lesen und gut verständlich geschrieben, dabei anhand eines fiktiven Kindes die Berichte verschiedener Einzelschicksale in dieser Organisation sinnvoll zusammengefasst. So wird es sehr gut nachvollziehbar, wie eine Kindheit in Scientology sich im Durchschnitt ereignet. Es ist gut, daß nicht unzählige Einzelschicksale nur angerissen werden, sondern eine Familie konstruiert wird, deren Weg beschrieben ist. Die Denkweisen und Problematiken besonders auch beim Ausstieg kommen so auch für den Laien gut verständlich rüber. Frau Caberta hat wieder einmal ihre Kompetenz auf diesem Gebiet und auch ihr Können als Autorin bewiesen.
Ich hätte dem Buch ja 5 Sterne gegeben, einen Stern zog ich ab, da wie gesagt die Bindung nicht dem entspracht was die Beschreibung auf Amazon darüber vermuten liess.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hilfe zur Aufklärung 26. August 2010
Von .S.G.
Format:Taschenbuch
Ich war wirklich geschockt über die Fakten. Ich hatte die ganze Zeit das Kind von Tom Cruise vor den Augen. Oh Hilfe. Nun kann ich mir auch erklären, warum die kleine Suri Cruise als so ängstlich beschrieben wird und nicht mit anderen Kindern spielen darf. Wahnsinn. Die Antworten finden sich in diesem Buch. Alle Nicht-Scientologen werden als potenziell gefährlich angesehen, die Kinder werden indoktriniert und finden kaum in ein normales Leben zurück, sollten sie sich jemals dafür entscheiden. Alle lügen, die die scientologische "Religion" in irgend einer Art und Weise kritisieren. Und das Schlimmste: Es werden immer mehr. Scientologen-Eltern ziehen neue kleine Scientologen ran und diese finden sich in ihren Zentren wiederum mit anderen zusammen und pflanzen sich so immer weiter fort und geben ihren Glauben bedingungslos weiter. Die Kinder werden nicht gestillt, sie schreien angeblich, um die Eltern zu ärgern, bei einer Geburt mit Geräuschen (und sei es nur das laute Ausatmen der entbindenden Mutter) werden die Kinder später zu Stotterern. Kinder an sich gibt es nicht, nur Thetane in kleinen oder großen Körpermaschinen. Sollten die Kinder krank werden, werden sie nicht zum Arzt geschafft, sondern sind selbst Schuld an der Krankheit. Die Kinder werden regelmäßigen Tests unterzogen, ob sie auch wirklich richtig glauben, sie müssen Wissensberichte abgeben. Die Kinder werden schon in den jüngsten Jahren stundenlang allein (!) zu Sitzungen geschickt und dürfen danach natürlich nicht drüber reden, was mit ihnen besprochen wurde u.s.w. Und keiner erkennt die Gefahr, da sich die Scientologen bewusst harmlos nach Außen darstellen. Ich fand das Buch wirklich lesenswert! Danke an die Autorin. Wir müssen schließlich wissen, wer so alles in unserer Gesellschaft lebt.
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