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Kindheit in Ostpreußen Taschenbuch – 1. April 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (1. April 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442722659
  • ISBN-13: 978-3442722655
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.549 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Amüsant und anschaulich beschreibt Marion Gräfin Dönhoff zutiefst persönliche Erinnerungen und historische Fakten." (ZDFtext) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marion Gräfin Dönhoff, geboren 1909 in Ostpreußen, unternahm nach dem Abitur ausgedehnte Reisen durch Europa, Nordamerika und Ostafrika. Dann studierte sie Volkswirtschaft; 1936 trat sie in die Verwaltung der Familiengüter ein, deren Leitung sie 1939 übernahm. 1945 musste sie vor der herannahenden Front nach Westdeutschland fliehen. Seit 1946 gehörte sie der Redaktion der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT an. 1955 wurde sie Leiterin des politischen Ressorts, 1968 Chefredakteurin und 1973 Herausgeberin. Sie ist u.a. mit dem Theodor- Heuss-Preis (1966) und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1971) ausgezeichnet worden. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a.: "Namen, die keiner mehr nennt", "Kindheit in Ostpreußen"(1988), "Zivilisiert den Kapitalismus" und „Um der Ehre willen. Erinnerungen an die Freunde vom 20. Juli“ (1994). . Marion Gräfin Dönhoff verstarb 2002 im Alter von 92 Jahren.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 14. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Marion Gräfin Dönhoff, die ehemalige "Grande Dame" des deutschen Journalismus, beschreibt in diesem Buch (nicht nur) ihre Kindheit in Ostpreußen.
Mit 6 Geschwistern wächst die auf Schloss Friedrichstein geborene Marion auf; diese Geschwisterschar prägt sie ein Leben lang. Von den "besseren" Erwachsenen - einschließlich Eltern - meist in Ruhe gelassen, bauen sich diese Kinder eine eigene Welt auf ("Kinder spielten zu jener Zeit keine eigene Rolle"), von der auch Marion ein Leben lang zehrt. Von den politischen Veränderungen - 1918 dankt der deutsche Kaiser ab - bekommt die Autorin anfänglich wenig mit - was sich aber sehr rasch ändert.
"Konventionen" sind bei der Erziehung der Kinderschar alles; dazu entsprechende Verbote. Dass da große Lust besteht, aus diesen Konventionen auszubrechen bzw. die Verbote zu übertreten, kann sich jeder vorstellen. Eine besondere Verfechterin der Konventionen ist die Mutter der Autorin, eine ehemalige Hofdame (der Vater starb, als Marion noch keine 10 war).
Wer erzog nun die Kinder? Es waren "die Hausleute und Handwerker" und nicht "jene Theoretiker, die dafür angestellt waren.."
Und später dann die Politik: "Die Russen werden sich freuen" hieß es etwa, wenn wieder einmal eine teure, moderne Maschine gekauft worden war - denn Dönhoffschen Geschwistern war schon lange vor 1939 klar, was der Irre aus Braunau vorhatte...
"Kindheit in Ostpreußen" ist ein sehr persönliches, sehr berührendes Buch (mit vielen SW-Fotos) über eine Welt, die nicht mehrt existiert (das Geburtsschloss der Autorin wurde übrigens 1945 von den Russen abgefackelt) - außer in den Gedanken und Erinnerungen jener, die sie kannten. Und deren Zahl wird auch immer kleiner...
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Dezember 1999
Format: Broschiert
"Kindheit in Ostpreußen" ist ein wahrhaft bezeichnender Titel für das Werk von Marion Gräfin Dönhoff. Es ist eine interessante Schilderung der Vorkriegswelt in Ostpreußen. Zentrum ist ein großer Adelssitz mit Namen Friedrichstein mitten in Ostpreußen, wo Marion Gräfin Dönhoff ihre Kindheit verlebte. Sie berichtet von ihren Kindheitserinnerungen, den Pferden und Hunden, ihrer Freude am Lesen, dem Alltag. In die Handlung verwoben sind viele Informationen über die damalige Zeit. Außerdem erfahren wir manches über die Bräuche und Sitten, über den Adel und seine Privilegien. Und schließlich gelangen wir zum "Ende des unbekümmerten Daseins". Veranschaulicht ist das Ganze durch zahlreiche Fotografien. Sehr interessant, aber wie die weniger Betuchten das Leben empfanden, hätte mich mehr interessiert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Gutleben am 29. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Gräfin Dönhoff berichtet über ihre Kindheit nicht in Form einer chronologisch geordneten fortlaufenden Geschichte. Ihr Rückblick besteht vielmehr aus ungefähr zwei Dutzend einzelnen Facetten, nicht unbedingt logisch aufeinander folgenden Kapiteln von 3 bis 15 Seiten Länge, die einzelnen Personen, Orten oder Ereignissen gewidmet sind. Gegen Ende lässt sie zunehmend historische Hintergrundinformationen einfließen, die sie sich größtenteils bei der Abfassung ihrer Dissertation erarbeitet hat, als sie sich näher mit der Entwicklung der Güter ihrer Familie von der Ordenszeit bis zur Bauernbefreiung beschäftigt hat. Insofern erzählt sie nicht nur die Geschichte ihrer Kindheit, sondern lässt die Lebenswelt einer adligen Gutsherrenfamilie Gestalt annehmen, mit Land und Leuten, die dazugehören. Etliche schwarz-weiße Abbildungen (oft zeitgenössische Fotos) illustrieren die Texte. Nach der Lektüre kann man ahnen oder gar verstehen, warum so viele Menschen die Liebe zur ostpreußischen Heimat wie im Fall der Gräfin Dönhoff für den Rest ihres Lebens nicht mehr losgelassen hat, auch wenn es bei ihr so ganz anders verlaufen ist, als ihre Herkunft es zunächst vermuten ließ.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Bernreuther am 17. März 2005
Format: Taschenbuch
beschreibt Gräfin Dönhoff Ihre Kindheit in Ostpreußen. Wie wunderbar kann man sich einfühlen in das Landleben der Kinder, die vielen hohen Besuche, ihr sehr unterkühltes Verhältnis zu ihrem Vater, die Pferde und Abenteuer.
Unbedingt lesenswert um einen privaten Einblick in die damalige Zeit des Adels in Ostpreußen zu bekommen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Juli 2001
Format: Taschenbuch
So unsentimental und nüchtern Gräfin Dönhoff ihre Kindheit und die Flucht beschreibt - ein wenig Melancholie spielt doch mit hinein. Aber ist das verwunderlich, wenn man so aufwachsen konnte - und von dem Land, seinen Menschen und dem Land dort so geprägt wurde! - und dann fliehen muß? Sehr detailliert und mitunter amüsant-ironisch geschrieben, bekommt der Leser eine übersichtliche Darstellung nicht nur der Kindheit der Autorin, sondern auch der Geschichte, der verwandtschaftlichen Beziehungen und wie dieses privilegierte Leben möglich war. Trotz der "Un-Sentimentalität" ist das Buch meiner Ansicht nach auch eine liebevolle Erinnerung an die Menschen, die das Leben der Autorin damals mit geprägt und beeinflußt haben - und nicht zuletzt auch an die alte Heimat selbst. Absolut lesenswert!
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