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Kindheit und Jugend unter Hitler Broschiert – 22. Oktober 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Pantheon Verlag; Auflage: 2 (22. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570551830
  • ISBN-13: 978-3570551837
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 2,8 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 194.596 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Helmut Schmidt hat mehr als eine Karriere gemacht. 1918 in Hamburg geboren, geriet der Wehrmachtsoffizier während des Zweiten Weltkriegs in britische Kriegsgefangenschaft und trat nach seiner Rückkehr nach Deutschland der SPD bei. Bald danach war er bei der Behörde für Wirtschaft und Verkehr tätig und von 1961 bis 1965 Innensenator von Hamburg. Nach mehreren Ministerposten im Bundeskabinett und dem Rücktritt Willy Brandts wurde er 1974 Bundeskanzler. Nach zwei gewonnenen Wahlen wurde Schmidt 1982 durch ein konstruktives Misstrauensvotum gestürzt. Es folgte seine Herausgeberschaft des Wochenmagazins "Die Zeit" und seine herausragende nationale und internationale Position als kettenrauchender Elder Statesman mit großem wirtschaftspolitischem Sachverstand.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helmut Schmidt, Bundeskanzler a. D., geboren 1918 in Hamburg, ist seit 1983 Mitherausgeber der ZEIT. Er ist einer der bekanntesten und beliebtesten Politiker und Publizisten in Deutschland, seine Bücher wurden allesamt zu Bestsellern, u.a. »Menschen und Mächte« (1987), »Weggefährten« (1996), »Die Mächte der Zukunft« (2004) und zuletzt »Außer Dienst« (2008).

Loki Schmidt, geboren 1919 in Hamburg und Ehefrau Helmut Schmidts, machte sich u.a. durch ihr Engagement für den Pflannzen- und Naturschutz einen Namen. Sie starb 2010 in Hamburg.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benedictu TOP 500 REZENSENT am 20. Juli 2013
Format: Kindle Edition
Dieses Buch mit Erinnerungen von Helmut Schmidt und seiner Frau und weiteren Freunden erschien in den 90er Jahren das erste Mal. Es liefert einen kleinen, aber nicht unwichtigen Beitrag zum Verständnis des Dritten Reiches, vor allem - wie es Wolf Jobst Siedler in seinem Vorwort zutreffend sagt - hilft es, die Normalität des Dritten Reiches zu begreifen.

AUTHENTIZITÄT
Die Beiträge machen einen hochgradig authentischen Eindruck. z.B. als Loki Schmidt in Hamburg auf Hitler wartete:
"Kurz darauf besuchte Adolf Hitler Hamburg. Die Schulen blieben an diesem Tag geschlossen, weil alle Schüler vom Flughafen bis zur Innenstadt Spalier stehen sollten. Unsere Schule hatte die Alsterkrugchaussee zugewiesen bekommen, wo wir nun in drei Reihen hintereinander standen. Ich hatte mir fest vorgenommen, weder die Hand hochzunehmen noch zu rufen. Wir warteten und warteten. Dann ein Brausen in der Ferne, das langsam anschwoll. Und plötzlich entdeckte ich, daß ich laut brüllte und winkte. Ich bekam einen Riesenschreck und schämte mich wie wohl nie zuvor in meinem Leben."
Über die schonungslose Selbstbeschreibung von Helmut Schmidt, daß er kein Anti-Nazi war unten mehr.

WER WOLLTE DENN NICHT MODERN SEIN?
Genauso wichtig wie die Normalität ist es m.E. die Modernität des NS-Staates zu begreifen. Auf den ersten Blick erscheint es schwer verständlich, daß Menschen etwa aus dem sozialdemokratischen Milieu die Angebote des Regimes so ungemein attraktiv fanden und im BDM und in der HJ sich sogar in Führerpositionen hervortaten. Ein Blick auf die historische Wahlforschung zwingt einen zur umgekehrten Frage.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 12. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Vor zwanzig Jahren, wohl motiviert durch den unmittelbar vorangegangenen Zusammenbruch der kommunistischen Diktatur im Osten Deutschlands, verfasste Helmut Schmidt seinen Essay "Politischer Rückblick auf eine unpolitische Jugend", in dem er seine Erinnerungen an die Nazi-Diktatur niederschrieb, die er als 14-26jähriger durchlebte, und nicht ohne diese Zeit und diese Erinnerungen aus damals (1992) bald fünfzig Jahren Distanz und gewonnener Lebenserfahrung neu zu kommentieren.
Er bat einige Menschen aus seinem engsten Umfeld, die auch etwa seiner Generation angehörten, es ihm gleich zutun und über die Lebenswirklichkeit, den Alltag, die Eindrücke und individuellen Erinnerungen an das Erlebte zwischen 1933 und 1945 zu berichten.
So entstand "Kindheit und Jugend unter Hitler", ein Buch, daß Berichte von acht Menschen vereint, die, geboren zwischen 1915 und 1933, gemeinsam haben, dass sie heranwuchsen in einer Zeit, die sich uns Nachgeborenen (zu Recht und verständlich) aus den Geschichtsbüchern als die Epoche der totalen Menschenverachtung darstellt.
Doch diese Wahrnehmung ist nicht nur meist so stark vereinfacht, daß sie letztlich droht falsch zu sein, schlimmer noch, durch die schlichte Vereinfachung in der Darstellung zum ausschließlich und absolut Bösen (meist auch noch unter etwas leichtfertiger Verwendung von Begriffen wie >Schuld< und pauschalen Verurteilungen aller damals lebender Generationen), lässt sich Geschichte nicht begreifen und noch weniger ihre Ursächlichkeit.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Obwohl dieses Buch schon 1993 erschienen ist, kann ich es jedem Leser empfehlen.
Altkanzler Helmut Schmidt und einige seiner engen Freunde berichten darin über ihr Heranwachsen in der Zeit des Nationalsozialismus. Das Buch hebt sich angenehm ab von den zahlreichen anderen Sachbüchern über die wohl dunkelste Epoche in der deutschen Geschichte. Im Vordergrund der zahlreichen Erlebnisberichte steht die Beschreibung des Alltäglichen. Die Autoren beschreiben ihre frühe Kindheit ebenso wie die Erlebnisse während des schrecklichen Krieges. Sie bewegt dabei aber auch die Frage, inwieweit ihre Leben von den Nazis beeinflusst wurde.
Gerade die Beschreibung des Alltags macht dieses Buch verständlich und faszinierend, denn es wurde nicht von Historikern geschrieben. Das Buch solle nicht schön, sondern wahr sein. So beschreibt es treffend Wolf Jobst Siedler im Vorwort. Ich selbst habe das Buch als Jugendlicher gelesen und konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich kann es nur empfehlen, denn es bietet einen ungewohnten Einblick in die Zeit des Dritten Reiches.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edith Böhme am 13. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Mir hat das Buch ausnehmend gut gefallen. Es läßt einen darüber nachdenken, wie man seine eigene Kindheit in dieser Zeit erlebt und verlebt hat. Ich kann in vielem den Autoren beipflichten, dass man genau so unbedarft die schwere Zeit erlebt hat, nicht wissend, was irgendwo sich in unserem Land abgespielt hat..
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. März 2004
Helmut Schmidt über "seine verdammte Pflicht und Schuldigkeit" sowohl als HJ-Führer als auch als Oberleutnant in Hermann Görings Luftwaffe (FLAK).
Loki Schmidt, warum sie trotz gegensätzlichem Arbeiter-Elternhaus BDM-Führerin wurde, (was bei beiden in ihren diesbezüglichen Darlegungen nicht ganz einleuchtet!).
Es sollte lt.Klappentext "das Unbegreifliche begreiflich" werden, was aber m.E.nur mit Einschränkungen gelungen ist, wobei Helmut Schmidt entgegen meinen eigenen einschlägigen Erfahrungen die (Marine)HJ als akzeptable und sogar kultivierte Institution schildert!
Darüberhinaus fünf weitere ganz unterschiedliche Schicksale über Verführbarkeit bzw. Indoktrination und Anpassung, Unwissenheit und Angst, Zweifel und Ablehnung, aber nur relativ wenig über die damals in der Jugend zumindest anfänglich in Wahrheit vorherrschende Begeisterung (ohne die ein Karriereaufstieg in der Hitler-Jugend kaum möglich gewesen wäre).
Ein Buch, das auch deshalb besonders interessant ist, weil es zu Kritik und Widerspruch herausfordert und den interessierten Leser sicher noch längere Zeit beschäftigen wird!
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