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Kindermund (insel taschenbuch)
 
 

Kindermund (insel taschenbuch) [Kindle Edition]

Pola Kinski
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kindermund ist Pola Kinskis Autobiografie ihrer Kindheit und Jugend. Sie erzählt, wie es war, die Tochter des Enfant terrible des deutschen Films zu sein, und sie rechnet ab, so unsentimental wie schonungslos: mit einem, für den es als selbstverständlich galt, sich über alle Grenzen hinwegzusetzen, und der es skrupellos in Kauf nahm, das Leben des eigenen Kindes zu zerstören.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pola Kinski wurde als erstes Kind des Schauspielers Klaus Kinski in Berlin geboren.
Schon als kleines Mädchen tritt sie im Theater auf und übernimmt Rollen in Fernsehproduktionen;
später besucht sie die Otto-Falckenberg-Schauspielschule in München und hat Engagements
in Theater und Film. Pola Kinski lebt in Berlin.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was treibt einen Vater zu solchen Taten? 24. August 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Mein Umriss:

Pola Kinski erzählt ihr Leben als Tochter eines von der Öffentlichkeit als Genie gesehenen Vaters. Sie wächst wohlbehütet bei ihrer Mutter und deren Vater in München auf, nachdem sich Mutter Gisling und Vater Klaus getrennt hatten. Sie fühlte sich mit ihrer Mutter wohl, nur hatte sie etwas Angst vor ihrem Großvater, dem Arzt, der dem Alkohol verfallen war.
Zu ihrem Vater Klaus Kinski hatte sie lange Zeit fast nur telefonischen und brieflichen Kontakt. Stand er dann doch mal überraschend vor der Tür, so mußte die Mutter ihm ihre Tochter überlassen. Was ihr zu diesem Zeitpunkt nicht ungelegen kam, hatte sie doch gerade ihren zweiten Mann geheiratet und einen Sohn geboren. Somit war ihr die Tochter aus erster Ehe im Weg. Pola wurde jedes Mal von ihrem Vater neu eingekleidet und mit Spielsachen überhäuft. Bis sie fünf wurde und er sich das erste Mal sexuell an ihr verging. Aufgrund seiner Aussage, dass das niemand wissen dürfe, weil er sonst ins Gefängnis käme, fühlte sich die Fünfjährige so unter Druck gesetzt, dass sie niemandem gegenüber ein Wort über den Vorfall erwähnte. Von diesem Zeitpunkt an war Kinskis Hemmschwelle seinem Kind gegenüber überschritten und er nahm sich immer öfter, wonach ihm gerade war. Dass Pola weiterhin niemanden davon erzählte, ließ er sich einiges an Geschenken und großen Geldbeträgen kosten. Immer öfter holte er das Kind zu sich. Obwohl er inzwischen zum zweiten mal verheiratet war und eine weitere Tochter hatte, ließ er nicht von Pola ab. Auch seine dritte Frau konnte den Missbrauch an der Erstgeborenen nicht verhindern.
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126 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Kindermund tut Wahrheit kund"... 18. Januar 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Die Autorin beschreibt in ihrem autobiografischen Buch die traumatischen Bedingungen ihrer Familie: sexualisierte, psychische und physische Gewalt durch ihren Vater und emotionale Vernachlässigung durch die Mutter.

Bereits in seiner Lagerzeit 1945 muss Kinski die Theatergruppe verlassen, weil er einen Kollegen körperlich angegriffen hat (siehe Klaus Kinski (Suhrkamp BasisBiographien)). 1950 greift er eine Ärztin körperlich an; über seine Kindheit erzählt er Lügen, die heftig von seinen Brüdern und Bekannten dementiert werden. Er ist ein auf sich bezogen sensibler Mensch, mit einer starken ICH-Schwäche. Klaus Kinski fällt sein ganzes Leben durch seine Wutausbrüche, Promiskuität, Konsumrausch, Suizidalität, Lügen, Kontrollwahn über seine Mitmenschen, Reizbarkeit, Impulsivität, Hygienezwang, seine Idealisierungen & Abwertungen von Menschen auf. Seine psychische Persönlichkeitsstörung ist in den Medien leider kein Thema. Kaum jemand wagt es, ihm Grenzen zu setzen. Es regiert die Angst vor ihm. Wer bitteschön, möchte so einen Vater haben? Die unkritischen Fans von ihm?

Hinzu kommt die dysfunktionale Familie Pola`s. Die Rahmenbedingungen sind günstig für ihn als Täter, denn ihrer Mutter kann Pola sich nicht anvertrauen. Sie fühlt sich von ihr abgelehnt und ungeliebt. Die Sehnsucht nach der Liebe der Mutter bleibt bis heute bestehen.

Die AnhängerInnen der Täterlobby kommentieren die Buchveröffentlichung mit den
üblichen Parolen: "Der Arme kann sich ja gar nicht mehr wehren."; "Warum schreibt die das Buch so spät?
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92 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mutig und gekonnt 16. Januar 2013
Von markstein
Format:Gebundene Ausgabe
Ein beeindruckendes Buch von literarischer Qualität, das ich bereits lesen durfte. Mutig, niveauvoll, sprachlich gekonnt und - ja - sogar spannend. All Jene die glauben, Frau Kinski hätte dieses Buch aus Popularitätsgründen geschrieben, belehrt es umfassend eines Besseren. Ich hätte dieses Buch auch ohne den populären Hintergrund gelesen (nur wäre es mir dann nicht aufgefallen). Es gibt Einblick in das Seelenleben eines vom Vater missbrauchten Kindes, macht das Leid und den Zwiespalt erfahrbar und wirkt so über den Komplex Kinski hinaus. Fünf Sterne.

Klaus Kinski hingegen hat versagt. In der wichtigsten und für mich schönsten "Rolle" die ein Mann im Leben haben kann, Vater einer Tochter zu sein. Seine eigene Tochter zu missbrauchen ist die totale menschliche Bankrotterklärung. Ein Vater ist dazu da, seine Tochter zu schützen und zu stärken. Kinski hat genau das Gegenteil davon gemacht. Er hat nicht nur und in erster Linie seiner Tochter fundamental geschadet, er hat sich auch selbst eines großen Glücks beraubt: dem wahrhaftig ein Vater zu sein.

Zur Kinskiverehrung und dem was Pola Kinski darüber sagt: es ist möglich Kinski als Schauspieler zu mögen und als Mensch zu verabscheuen. Das war bei mir schon vor diesem Buch so. Ich liebe ihn in den Rollen der Herzogfilme (mit Ausnahme von Cobra Verde, da mag ich den ganzen Film nicht) und ich halte ihn für einen wahrlich großen Schauspieler - nicht Menschen. Nach diesem Buch weniger denn je.

Hier eine Trennlinie zu ziehen, sollte - für diejenigen, die ihn nicht persönlich kannten - möglich sein. War Brecht (den ich auch als Autor nicht schätze) privat ein verantwortungsvoller Zeitgenosse?
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesenswert
Ein sehr lesenswertes Buch. Vater ein psychopath und die Mutter kalt. Kurz gesagt, eine sehr traurige Kindheit die hier beschrieben wird.
Vor 16 Tagen von IndiaSierraKilo veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Man muss sich etwas reinlesen...
Das Buch ist interessant und gibt einem einen ziemlich krassen Eindruck darueber, wie kaputt Klaus Kinski anscheinend wirklich war.
Es ist nicht alles Gold, was glaenzt.
Vor 22 Tagen von Apel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ich weiß auch nicht...
...dieses Buch liest sich doch etwas verstörend, denn solche Familienverhältnisse kennt man gar nicht selber. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Petra Wördemann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wirklich lesenswert!
Geht wirklich unter die Haut. Bewundernswert, wie Pola Kinski den Mut und die Kraft gefunden hat ihren Leidensweg zu schildern. Danke!
Vor 4 Monaten von Glückskäfer2011 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kinski
Ich habe dieses Buch mit Interesse gelesen. Mir wurde nicht langweilig und es ist immer wieder ein heikles Thema. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Petra Hoffmann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ja, der Name Kinski pflichtet
....es steckt halt sehr viel "Kinski" in Pola Kinski. Frau Pola Kinski hat m.E. viel von dem Geltungsdrang und dem Narzissmus ihres Vaters geerbt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von C. Juli veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kindermund
Das Buch hat mich sehr mitgenommen, man kann sich einfach gar nicht vorstellen, wie ein Mädchen das Leben mit so einem widerlichen Vater aushält.
Vor 7 Monaten von Witte Annette veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bravissima
was für eine wahre Geschichte, unglaublich!!! Pola Kinski hat einen frischen Schreibstil trotz der tiefen Trauer. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Gerda veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schweres Schicksal und harte Kritik in der Öffentlichkeit
Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen. Zwar ist es seitenweise etwas zäh zu lesen, doch nichtsdestotrotz sehr erschreckend und real beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Leseratte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannendes Buch
Das Buch ist spannend und sehr realistisch geschrieben. An manchen Stellen war ich sehr wütend und konnte es nicht aus den Händen legen: Sie beschreibt ihren Leidensweg... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Susanne veröffentlicht
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