Kindermund (insel taschenbuch) und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 7 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Kindermund ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 2,05 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Kindermund Gebundene Ausgabe – 15. Januar 2013


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,95
EUR 15,89 EUR 4,19
79 neu ab EUR 15,89 27 gebraucht ab EUR 4,19

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Kindermund + Ich brauche Liebe
Preis für beide: EUR 29,94

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Suhrkamp
Suhrkamp-Insel-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Insel-Shop.

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 267 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 4 (15. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458175717
  • ISBN-13: 978-3458175711
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2,5 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.026 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Pola Kinskis Kindermund ist mehr als eine Abrechnung: Es ist auch ein Erinnerungsbuch von literarischem Rang«
Daniel Kothenschulte, Frankfurter Rundschau 15.01.2013



»In starken Bildern lässt Kinski die Gedanken- und Gefühlswelt eines Kindes entstehen, das sich mal als hübsche Staffage, mal als Fremde in der eigenen Farnilie fühlt. Und noch etwas gelingt ihr: Die Widersprüchlichkeit darzustellen, die die Gefühlswelt eines Missbrauchsopfers beherrschen kann.«
Claire Horst, Jungle World Online 24.01.2013



»Mit ihrem Buch hat sie gegen den Mythos Kinski angeschrieben, es ist der Versuch, ihn zu demaskieren. Vom wahnsinnigen Genie bleibt nur der Wahnsinn.«
SPIEGEL ONLINE 18.01.2013



»Pola Kinski hat für ihre versteckte Qual eine Sprache gefunden. Sie hat damit Ihre Verzweiflung aus sich herausgerissen und neben sich gestellt.«
Jürg Acklin, Süddeutsche Zeitung 01.02.2013



»Mutig nennt ihre Schwester Nastassja Kinski ihr Buch und mutig ist es auch, denn Pola schont sich nicht, schreibt sich nicht selber schön, sie schreibt es nur endlich alles nieder und zeigt der Öffentlichkeit, die den >kolossalen Kinski< immer noch verehrt, ihren Vater - nackt.«
Veronika Bock, WDR 15.01.2013



»Pola Kinski hat das Denkmal ihres Vaters mit Brachialgewalt zum Einsturz gebracht.«
Peter Mohr, Wiesbadener Kurier 16.01.2013



»Kein angenehmes Buch - aber ein gutes, wichtiges und lesenswertes.«
Anne-Dore Krohn, kulturradio 30.01.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pola Kinski wurde als erstes Kind des Schauspielers Klaus Kinski in Berlin geboren.
Schon als kleines Mädchen tritt sie im Theater auf und übernimmt Rollen in Fernsehproduktionen;
später besucht sie die Otto-Falckenberg-Schauspielschule in München und hat Engagements
in Theater und Film. Pola Kinski lebt in Berlin.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Hübner am 24. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Mein Umriss:

Pola Kinski erzählt ihr Leben als Tochter eines von der Öffentlichkeit als Genie gesehenen Vaters. Sie wächst wohlbehütet bei ihrer Mutter und deren Vater in München auf, nachdem sich Mutter Gisling und Vater Klaus getrennt hatten. Sie fühlte sich mit ihrer Mutter wohl, nur hatte sie etwas Angst vor ihrem Großvater, dem Arzt, der dem Alkohol verfallen war.
Zu ihrem Vater Klaus Kinski hatte sie lange Zeit fast nur telefonischen und brieflichen Kontakt. Stand er dann doch mal überraschend vor der Tür, so mußte die Mutter ihm ihre Tochter überlassen. Was ihr zu diesem Zeitpunkt nicht ungelegen kam, hatte sie doch gerade ihren zweiten Mann geheiratet und einen Sohn geboren. Somit war ihr die Tochter aus erster Ehe im Weg. Pola wurde jedes Mal von ihrem Vater neu eingekleidet und mit Spielsachen überhäuft. Bis sie fünf wurde und er sich das erste Mal sexuell an ihr verging. Aufgrund seiner Aussage, dass das niemand wissen dürfe, weil er sonst ins Gefängnis käme, fühlte sich die Fünfjährige so unter Druck gesetzt, dass sie niemandem gegenüber ein Wort über den Vorfall erwähnte. Von diesem Zeitpunkt an war Kinskis Hemmschwelle seinem Kind gegenüber überschritten und er nahm sich immer öfter, wonach ihm gerade war. Dass Pola weiterhin niemanden davon erzählte, ließ er sich einiges an Geschenken und großen Geldbeträgen kosten. Immer öfter holte er das Kind zu sich. Obwohl er inzwischen zum zweiten mal verheiratet war und eine weitere Tochter hatte, ließ er nicht von Pola ab. Auch seine dritte Frau konnte den Missbrauch an der Erstgeborenen nicht verhindern.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
127 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von innenreich am 18. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Autorin beschreibt in ihrem autobiografischen Buch die traumatischen Bedingungen ihrer Familie: sexualisierte, psychische und physische Gewalt durch ihren Vater und emotionale Vernachlässigung durch die Mutter.

Bereits in seiner Lagerzeit 1945 muss Kinski die Theatergruppe verlassen, weil er einen Kollegen körperlich angegriffen hat (siehe Klaus Kinski (Suhrkamp BasisBiographien)). 1950 greift er eine Ärztin körperlich an; über seine Kindheit erzählt er Lügen, die heftig von seinen Brüdern und Bekannten dementiert werden. Er ist ein auf sich bezogen sensibler Mensch, mit einer starken ICH-Schwäche. Klaus Kinski fällt sein ganzes Leben durch seine Wutausbrüche, Promiskuität, Konsumrausch, Suizidalität, Lügen, Kontrollwahn über seine Mitmenschen, Reizbarkeit, Impulsivität, Hygienezwang, seine Idealisierungen & Abwertungen von Menschen auf. Seine psychische Persönlichkeitsstörung ist in den Medien leider kein Thema. Kaum jemand wagt es, ihm Grenzen zu setzen. Es regiert die Angst vor ihm. Wer bitteschön, möchte so einen Vater haben? Die unkritischen Fans von ihm?

Hinzu kommt die dysfunktionale Familie Pola`s. Die Rahmenbedingungen sind günstig für ihn als Täter, denn ihrer Mutter kann Pola sich nicht anvertrauen. Sie fühlt sich von ihr abgelehnt und ungeliebt. Die Sehnsucht nach der Liebe der Mutter bleibt bis heute bestehen.

Die AnhängerInnen der Täterlobby kommentieren die Buchveröffentlichung mit den
üblichen Parolen: "Der Arme kann sich ja gar nicht mehr wehren."; "Warum schreibt die das Buch so spät?
Lesen Sie weiter... ›
10 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra Wördemann am 3. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
...dieses Buch liest sich doch etwas verstörend, denn solche Familienverhältnisse kennt man gar nicht selber. Für Klaus Kinski selbst habe ich mich nie interessiert, bin jedoch durch diverse TV-Interviews seiner Tochter Pola zu diesem Buch neugierig geworden. Wenn es sich so zugetragen hat wie beschrieben, müsste Klaus Kinski sein Leben eigentlich in einer entsprechenden Einrichtung unter therapeutischer Behandlung verbracht haben. Man kann gar nicht glauben, dass da nichts gegen unternommen worden sein soll - ein Mann zwischen Genie und Wahnsinn anscheindend, denn zumindest gerade vieler seiner Kollegen sprechen auch posthum darüber, wie liebenswürdig und nett er sein konnte. Pola Kinski selbst stellt sich ebenfalls nicht als Sympathieträgerin dar; dafür kann sie aber nichts, weil mir als Leser klar wurde, dass keiner so geboren wird, wie er ist, sondern äußerliche Einflüsse einen großen Teil dessen ausmachen, was und wie wir einmal werden und uns verhalten. Einzig und allein ihre (Halb-)schwester Nastassja kommt ganz gut und relativ verhaltensunauffällig weg. Ich frage mich auch, wie eine Frau, die sexuelle Übergriffe und Vergewaltigung seit frühester Kindheit über Jahre ertragen musste, heute mit Ehemann und Kindern leben kann. Am Ende ist man recht betroffen - aber die genannte Verstörung überwiegt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Farbenmeer am 17. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein stilistisch ordentlicher und nicht "reisserischer" Leidensbericht.
Aufgrund der Popularität von Herrn Kinski rückt der Bericht seiner Tochter direkt in den Fokus der Öffentlichkeit, doch die Popularität ihres Vater war schon immer schon Teil der missbräuchlichen Tragik ihres Lebens.

Die Autorin verwendet fragmenthaft Erlebnisse dieser Zeit im Verlauf, die deutlich machen WIE es für sie war, und was sie erleben musste.
Jegliche für manche Zeitgenossen zur Ergötzung geeigneten Stellen sind ausgespart. Jede/r weiss was geschehen ist.

Ein Beitrag, der zum Nachdenken über "hinter den Kulissen" anregt.
Der Blick wird von einer punktuellen Faszination oder gar Glorifizierung einer publikumswirksamen Person auf deren Gesamtzusammenhang/Gesamtwirksamkeit gelenkt und relativiert.
Ein Bericht, der das Martyrium eines missbrauchten Kindes, eingebunden in besonderen/extremen Verhältnissen, deutlich macht,
- erschütternd auch das Wegschauen und Nichtgegensteuern der mitverantwortlichen Erwachsenen.

Danke, Frau Kinski, für Ihren Mut und Ihr Verantwortungsbewusstsein.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen