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Kinderland Broschiert – 6. Mai 2014

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Produktinformation

  • Broschiert: 280 Seiten
  • Verlag: Reprodukt; Auflage: 2 (6. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3943143902
  • ISBN-13: 978-3943143904
  • Größe und/oder Gewicht: 16,4 x 4 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.113 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus "Mawil" Witzel wurde 1976 in Ost-Berlin geboren. Schon zu Schulzeiten veröffentlichte er seine Comics in selbstverlegten Fanzines und Anthologien und begann nach dem Abitur ein Grafikdesign-Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee, wo er mit anderen Gleichgesinnten die Comicgruppe Monogatari gründete. Während des Studiums entstand das erste längere Album “Strand Safari” (2002 bei Schwarzer Turm) mit Mawils Alter Ego, einem bebrillten Hasen. Ein Jahr später diplomierte er mit "Wir können ja Freunde bleiben", einer tragikomischen autobiografischen Erzählung über Mädchengeschichten, mit dem er 2003 zu Reprodukt wechselte. Seitdem pendelt Mawil ständig zwischen beiden Genres. Seine nachfolgenden Bücher "Die Band" (2004), “Das große Supa-Hasi-Album” (2005), "Meister Lampe" (2006) und "Action Sorgenkind" (2007) erschienen in den USA, England, Spanien, Frankreich, Polen und Tschechien, seine Kurzgeschichten in Magazinen wie “Strapazin”, “Stripburger”, “Renate” und “Moga Mobo”. Mawil gibt Workshops, signiert und stellt auf den einschlägigen internationalen Comicfestivals aus und zeichnet monatlich einen grossformatigen Comic für die Sonntagsbeilage des Berliner "Tagesspiegels". Und wenn dann noch Zeit bleibt, arbeitet er im Berlin Comix-Atelier, das er sich mit den Kollegen Reinhard Kleist, Naomi Fearn und Fil teilt, an einem neuen Buch. Mehr zu alledem unter www.mawil.net.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mueli77 am 16. Februar 2015
Format: Broschiert
Ostberlin im Sommer 1989. Große Veränderungen kündigen sich an. Viele Ostbürger sind bereits über Ungarn und Österreich in die BRD geflüchtet und jene die zurückbleiben haben es nicht einfach. Das merkt auch der junge Mirco Watzke, Schüler der 7a. Mitschüler erscheinen nicht mehr in der Schule und fehlen unentschuldigt, keiner weiß, wo diese und ihre Familien abgeblieben sind, können es sich aber sehr wohl denken. Für Mirco beginnt ein abenteuerlicher Sommer, mit einem neuen Schüler, Torsten Maslowski, der so ganz anders als Mirco ist und trotzdem verbindet die beiden eine gemeinsame Leidenschaft. Ping Pong, oder auch Tischtennis genannt. Schnell werden aus den beiden Jungen Freunde und das, obwohl sie grundverschieden sind. Während Mirco zum Gottesdienst geht, Musikunterricht nimmt und an den Pioniernachmittagen und Schulveranstaltungen teilnimmt, ist Torsten eher der Rebel. Er klaut in der Kaufhalle Süßigkeiten, hasst Pionierveranstaltungen und Lehrer sowieso. Aber als die Idee aufkommt zum bevorstehenden Pioniergeburtstag ein Tischtennisturnier zu veranstalten sind die beiden Feuer und Flamme. Mircos Eltern sind von Torsten wiederum kein bisschen begeistert. Sie denken, dass er der falsche Umgang für ihren Sohn ist, und verbieten Mirco die Teilnahme am Ping Pong-Turnier. Mirco hat aber inzwischen seinen eigenen Kopf und will trotzdem teilnehmen. Zur Not gegen den Willen seiner Eltern. Aber es kommt alles anders. Denn am Tag des Turniers holen Mircos Eltern ihn von der Schule ab, um mit ihm über die am Vorabend geöffnete Grenze nach Westberlin zu gehen …

Im ersten Moment ist Kinderland eine von vielen Erzählungen aus ostdeutscher Sicht zur Wendezeit.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von capf am 4. Juli 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
... dachte ich mir, nachdem ich eine erste Leseprobe gesehen hatte. Endlich mal ein Comic über die Kindheit in der Demokratischen. Und Mawil hat hier ein Meisterwerk vorgelegt. Gebt das euren Kindern und den Schwestern und Brüdern aus der BRD zu Lesen und dunkle Löcher der Vergangenheit werden auf erfrischende und lustige Art und Weise erhellt. Ich fand mich total in der Kindheit wieder, sei es durch die kleinen Details, die passen, weil Schulranzen, Spielzeug, Kraftfahrzeuge perfekt wiedergegeben werden. Auch das Verhalten der Leute im Klassenkollektiv und im Privatbereich wird in diesem Roman auf Mawils schelmenhafte Art und Weise perfekt wiedergegeben. Darüberhinaus zieht einen die wuunderbare Colorierung in den Bann. 7 Jahre Arbeit stecken in diesem Buch und das merke ich auch. Unbedingte Kaufempfehlung auch als Geschenk!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mister Modular am 11. Dezember 2014
Format: Broschiert
Mirco Watzke geht 1989 in die Klasse 7a der Erweiterten Oberschule Tamara Bunke in Berlin, Hauptstadt der DDR. Er ist schmächtig und schüchtern und kommt mit Büchern besser klar als mit seinen Schulkameraden. Und ständig hat er Ärger mit den bösen großen Jungs. Zufällig stellt sich heraus, dass Mirco Talent zum Tischtennisspielen hat und damit auf dem Schulhof glänzen kann. Und dann ist da noch Torsten, der Neue aus der 7b, ebenfalls ein Außenseiter, aber anders als Mirko trotzig und selbstbewusst. Zwischen den beiden Jungs entwickelt sich eine ungleiche Freundschaft. Gemeinsam verschwören sie sich nicht nur gegen die großen Jungs sondern auch gegen die alles kontrollieren wollende FDJ und die Erwachsenenwelt. Nachdem sie die Anführer der Großen, Dominik „Bolzen“ Boltenhagen und Karsten „Prinz“ Prenzlau beinahe beim Tischtennis geschlagen haben, organisieren sie ein Tischtennisturnier. Doch dann kommt alles ganz anders.

Kaum hat man Kinderland aufgeschlagen, sieht man nicht nur die triste Farbpalette des Ostens. Man meint auch Braunkohlequalm und Zweitakter-Abgase zu riechen und das Rumpeln der Ikarus Busse und Straßenbahnen zu hören, so großartig gelingt es Mawil, die Athmosphäre in der DDR der späten 80er einzufangen. Überall sind beiläufig kleine Details aus dem Alltag der DDR eingestreut: Gleich zu Anfang in Mircos Kinderzimmer Pitiplatsch und ein Mosaik-Heft, Kleidungsstücke die nach Poly aussehen, trostlose Plattenbauten, Warteschlangen vor der Fleischerei und die Redewendung „das fetzt urst ein“, die ich schon lange nicht mehr gehört habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Dahmen am 24. Mai 2014
Format: Broschiert
Mawils neues Werk hat mich restlos begeistert. Da ist etwas in seinen Zeichnungen, das mich sofort packt und rührt.. Universelle Geschichten, in denen man sich zwangsläufig wieder findet und eben nicht entziehen kann, weil NIEMAND so zeichnet wie Mawil himself. Das lange Warten hat sich gelohnt. Ein Meisterwerk! Und nicht für diejenigen, die im Osten aufgewachsen sind. Die exzellente Herstellung der Vorzugsausgabe verdient ebenfalls Beachtung. Ein Buch, dass man nicht nur gerne liest, sondern auch einfach gern in der Hand hält.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kariedoo am 19. Dezember 2014
Format: Broschiert
Kind in der DDR zu sein, war schön. Mir geht es oft so, dass ich die Reportagen aus Erwachsenensicht über DDR zwar verstehe und es gut ist, dass die DDR nicht mehr existiert, aber ich die DDR ganz anders wahrgenommen habe. Mawil hat dieses Land meiner Kindheit und das sicher vieler Mitt30er in einer Detailtiefe wieder aufleben lassen, dass es einem Familienfotoalbum gleicht.

Historisch sehr wertvoll. Ich werde es meinem Kind noch einmal vorlesen und ihm zeigen, wie es früher war.

Ich hoffe nur, dass viele BRD Bürger auch die Details sehen und so ein Gefühl dafür bekommen, wie eine Kindheit in der DDR verlief.
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