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Produktinformation
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Anders als andere Ratgeber baut Das KinderBuch nicht darauf auf, was man als Eltern so alles falsch machen kann. Ganz im Gegenteil: Anna Wahlgren geht es darum, den Eltern zu zeigen, dass sie sich auf sich selbst und auch auf ihre Kinder verlassen können. Und das gelingt ihr auf einzigartige Weise. Sie rückt Ängsten, Sorgen und Schuldgefühlen mit einer wunderbaren Mischung zu Leibe: Erzählungen aus dem Leben von Kindern und Eltern; Informationen, die das Verhalten von Kindern verständlich machen und Eltern dadurch zum Handeln befähigen; kurze poetische Passagen, die das Wunderbare und Einzigartige jedes Kindes feiern. All das ist sehr persönlich und in der Du-Form geschrieben; schließlich geht es auch um persönliche, oft sogar intime Dinge.
Die fünf großen Kapitel sind randvoll mit Informationen, Hilfen, Ermutigung und Praxisbeispielen: "Schwangerschaft und Geburt", "Säuglingspflege", "Kleine Menschenkinder -- eine praktische Anleitung", "Aus klein wird groß: 1-16 Jahre", "Erziehung". Es geht beispielsweise um die Fragen: Was passiert mit dem Körper bei einer Geburt? Was tun, wenn das Neugeborene nicht essen will? Woher kommen Elternsorgen -- und wie wird man sie los? Nicht jeder wird jede Antwort der Autorin für richtig halten. Aber darauf kommt es auch nicht an, sondern darauf, dass Anna Wahlgrens Informationen und Hinweise jede Mutter und jeden Vater befähigen, eigene Antworten zu finden.
Alle Themen werden hier in einzigartiger Weise behandelt: informativ, anschaulich, an genau beobachteten Alltagssituationen. Aber vor allem so aufbauend und liebevoll, dass Eltern in diesem Buch in jeder noch so schwierigen Lebenslage das Wichtigste überhaupt finden: Trost, Rat und Ermutigung. Ein großartiger Ratgeber -- und ein ganz besonderes Geschenk für alle Eltern. --Gabi Neumayer
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Teilweise veraltet aber dennoch sehr empfehlenswert,
Rezension bezieht sich auf: Das Kinderbuch. Wie kleine Menschen groß werden (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch nach der Geburt meines ersten Kindes und während meiner zweiten Schwangerschaft von einer Freundin geliehen. Nach der Lektüre des Kapitels über Säuglingspflege hätte ich es am liebsten in die Ecke geworfen, da die dort beschriebenen Methoden doch teilweise sehr veraltet sind (Wen wundert's? Das Buch ist in seiner Urfassung 20 Jahre alt). Dennoch habe ich durchgehalten und muss sagen, es lohnt sich! Die Kapitel über Kindererziehung entsprachen sehr meiner Meinung. Das Kind in die Familie integrieren anstatt es in andere "Lebensräume" zu verbannen. Es also nicht mit der Spielzeugküche ins Kinderzimmer oder in den Laufstall verbannen sondern es mit in die richtige Küche nehmen und dort kleine Aufgaben durchführen lassen die ihm wirklich das Gefühl geben gebraucht zu werden etc. Ich könnte noch viel mehr schreiben aber das würde den Rahmen hier sprengen. Das Buch hat mir einige sehr hilfreiche Tipps gegeben bei denen ich selbst verblüfft war wie phantastisch meine Söhne darauf reagierten. Z.B. konnte ich mit Frau Wahlgrens Tipps meinen Zweijährigen auf einmal spielend einfach davon überzeugen mit mir zusammen sein Zimmer aufzuräumen, eine Aufgabenstellung an der ich vorher immer gescheitert war. Auch konnte ich ihm mit Hilfe der Wahlgren'schen Trickkiste abgewöhnen den Inhalt der Küchenschränke auf den Boden zu werfen, alleine deswegen hat es sich schon gelohnt das Buch zu lesen.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Teilweise brilliant- teilweise furchtbar,
Von hanna (Rostock) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Kinderbuch. Wie kleine Menschen groß werden (Taschenbuch)
Das die Autorin für ein Baby eine 3-Tage-Schreikur empfiehlt, damit es durchschläft ist sicher nicht mehr zeitgemäss. Genauso das Kapitel über die Nahrung im 1. Lebensjahr.Glücklicherweise habe ich das Buch dann doch nicht gleich aus der Hand gelegt, da das Kapitel zur Trotzphase einfach brilliant ist. Wenn man das Säuglingskapitel weglässt, wird man gute Tipps für die Erziehung ab 1 Jahr finden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
130 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Ein völlig überflüssiger fachlich falscher Ratgeber,
Rezension bezieht sich auf: Das Kinderbuch. Wie kleine Menschen groß werden (Taschenbuch)
Unbeschreiblich, dass noch im Jahr 2004 ein Buch erscheinen kann, das allen wissenschaftlichen Erkenntnissen widerspricht:Obwohl bekannt ist, wie schädlich das Rauchen in der Schwangerschaft ist, schreibt die Autorin dass sie dies bezweifle. Auch gegen die wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass der Genuss von Alkohol einer Schwangeren zu einer Alkoholembryopathie beim Säugling führen kann, wird negiert. Weiter geht es mit fahrlässigen Ratschlägen, dass Kinder auf dem Bauch schlafen müssen, ansonsten hätten sie einen leichteren und oberflächlichen Schlaf (das heißt: einen schlechten Schlaf!). Das Thema Durchschlafen ist ebenfalls ein sehr beliebtes Thema, das sich in den verschiedenen Kapiteln wiederholt. So wird den Eltern Druck gemacht: Wenn ein Kind mit einem Monat nicht durchschläft, wird es dies nie lernen, so die Autorin. Da die meisten Kinder in dem Alter jedoch nicht durchschlafen können und auch nicht sollen, sind fast alle Säuglinge therapiebedürftig. Die Therapien folgen anschließend und sind kurz zusammengefasst einfach grausam! Zum Thema Ernährung des Kindes geht es weiter abenteuerlich zu: Stillen über drei Monate hinaus hat die Autorin nie geschafft - kein Wunder bei dem angegebenen Stillmanagement und dem Rauchen. Aber man kann ja auch die Flasche füttern. Wenn es schnell gehen soll, kann eine Flasche mit Kühlschranktemperatur gefüttert werden. Nicht leer getrunkene Flaschen dürfen nochmals erwärmt werden - die Autorin scheint keine Ahnung zu haben, wie sich bei so einer Behandlung die Keime vermehren werden! Ausschließliches Stillen für sechs Monate wird nicht empfohlen, wie es seit 2002 in den globalen Strategien der Säuglings- und Kinderernährung angegeben wird. Das Buch wurde auch hier wider den wissenschaftlichen Erkenntnissen geschrieben ist. Stattdessen kommt prompt die Empfehlung, Breikost mit drei! Monaten einzuführen. Wenn das Kind den Brei nicht schlucken kann, muss der erste Löffel ggf. 20mal wieder reingeschoben werden. Die Autorin erkennt nicht, dass ein Baby im Alter von drei Monaten in der Entwicklung noch nicht weit genug ist, andere Nahrung als Milch zu sich zu nehmen. Auch aus ernährungsphysiologischer Sicht sind drei Monate viel zu früh für Beikost. Das Thema Tragen kurz zusammengefasst: Tragen darf man das Kind - außer bei seltenen Gelegenheiten - nicht, man behindert es sonst am eigenständigen Leben, es kann sich dann auch nicht von der Gebärmutter ablösen, verbleibt in einer Symbiose und die „eigentliche" Geburt wird unterbrochen. Immerhin ist es aber erlaubt, mit dem Baby zu kuscheln. Mehr zu lesen, habe ich mir gespart - der katastrophale Anfang reicht! Zusammenfassend kann man sagen: Erziehungsratgeber wie dieser sind zwar gut gemeint, da es aber ohnehin viel zu viel davon auf dem Markt gibt, ist gerade dieser sehr entbehrlich. Dieses Buch ist ca. 820 Seiten lang, mit den vielen Wiederholungen sehr mühsam zu lesen und ist gespickt von fachlichen Fehlern. Neun Kinder zu erziehen ist gewiss eine große Leistung, doch reicht diese nicht aus, ohne fachliches Wissen hierüber ein Buch zu schreiben. Den Herausgebern scheint nicht klar zu sein, wieviel Falsches enthalten ist und welche Gefahr dieses für Babys sein kann. Hoffentlich kommt es nicht eines Tages zu einer Klage, da ein Kind aufgrund der vorgeschlagenen Tipps zu Schaden gekommen oder sogar am plötzlichen Kindstod verstorben ist. Gudrun von der Ohe, Ärztin und IBCLC Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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