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Kinder, so was tut man nicht: Ein pechschwarzes Brevier für die Familie
 
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Kinder, so was tut man nicht: Ein pechschwarzes Brevier für die Familie [Taschenbuch]

Thomas Gsella , Rudi Hurzlmeier
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch: 64 Seiten
  • Verlag: rororo (2. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499245108
  • ISBN-13: 978-3499245107
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.505 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die hohe Schule der Kindererziehung in Bild und Reim Seit den Zeiten von Wilhelm Busch hat sich das pädagogische Niveau in Deutschland nur unwesentlich gehoben. Abhilfe schafft dieses knapp gefasste Kompendium, welches das Kind von heute in klaren Merkversen und leicht fasslichen Zeichnungen über die Regeln familiären Zusammenlebens aufklärt. Mit diesem Erziehungsbuch werden Ihre Kinder so brav wie Max und Moritz und so sittenrein wie die fromme Helene!

Über den Autor

Thomas Gsella ist Chefredakteur des Satiremagazins Titanic, schreibt komische Gedichte (zuletzt: "Ins Alphorn gehustet", Reclam 2005) und lebt mit drei Frauen (3, 7 und 40) in Aschaffenburg. 2004 verlieh ihm Robert Gernhardt den "Cuxhavener Ringelnatz-Nachwuchspreis für Lyrik".

Rudi Hurzlmeier ist Chefzeichner der weltberühmten Hurzlmeier-Studios, er veröffentlichte bislang 25 Bücher (zuletzt "Meisterwerke der komischen Periode", Kein & Aber Verlag, und "Ich wollt, ich wär dein Hund" mit Harry Rowohlt bei Zweitausendeins). H. hat ein Faible für rare Apfelsorten, Schuhgröße 44 und lebt mit seiner Familie in München.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
99 Jahre nach dem Tod Wilhelm Buschs ist es an der Zeit, dass mal wieder jemand einen pädagogisch wertvollen Ratgeber in Reimform vorlegt. Das gilt umso mehr, als "sich das pädagogische Niveau in Deutschland nur unwesentlich gehoben" hat, wie es auf dem Buchücken heißt.

Wo bei Busch die Rotzlöffel als Hühnerfutter enden, bleiben sie bei Gsella und Hurzlmeier bis zum Ende den Eltern haushoch überlegen. 12 Reimstücke enthalten detaillierte Anleitungen zu grobem Schabernack: Vom Wohnungsbrand inklusive lustigem Besuch der Feuerwehr bis zum inszenierten Flugzeugattentat, wo der Papa als Bin Laden-Verschnitt die Hauptrolle spielt, erfahren Kinder alles, was sie wissen müssen: Vorbereitung, Durchführung, Mimen der Unschuldsengel. Am Ende heißt es zwar immer "So etwas, Ihr Kinderlein \ tut man nicht, man lässt es sein," aber darauf ist geschissen wie auf den Stuhl des Vaters, des Arztes, den es zu wissenschaftlichen Zwecken mit Koks zu verfeinern gilt.

Hurzlmeiers Illustrationen zeigen die hinreißende Gemeinheit, die dem ganzen innewohnt. Reschpekt (Gerhard Polt): Ein Werk, mit dem der Komplettverwüstung des Elternhauses nichts mehr im Wege steht. Die Rotzpiepen können hier wirklich noch was lernen!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schlichte Gedichte 30. Juni 2007
Format:Taschenbuch
Reimen kann er, der Gsella! Zwölf Moritaten vom Feinsten versammelt der uneheliche Sohn Robert Gernhardts in diesem von Rudi Hurzlmeier cogenial illustrierten Buch, und eine ist besser als die andere. Fische, Autos, nichts kommt "gut" weg bei Gsella. Immer geht es noch böser. Mit Wilhelm Busch hat das nichts zu tun, eher noch mit Paul Celan. Andreas Gryphius meets The Bay City Rollers - romantisch-dunkle Zeilen mit hell-komischer Melodie: DAS ist Gsellas Rezept. Das soll ihm erst mal jemand nachmachen!
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spitze 2. Juli 2007
Format:Taschenbuch
Welche Familie bzw. alleinerziehende Mutter (Vater) kennt das nicht: Die Blagen machen nie, was sie "sollen", sondern immer nur, was sie "wollen" (Streiche usw.). Thomas Gsella, selbst vierfacher Vater und professioneller Lyriker, kennt diese Situation(en) wie seine Westentasche -- und sucht sein Heil (wie alle Künstler) in der Überhöhung bzw. -zeichnung der für Eltern allemal schwierigen Lage (mit Zeichnungen des begabten Rudi Hurzlmeiers). Auch wenn sich im wahren Leben nicht immer alles "reimt" -- hier schon! Wenn auch bitterböse... ;-) Ob mit oder ohne Kinder: Einfach mal befreit auflachen, dann geht es wieder leichter! Kauftip!
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