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Produktinformation
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Angesichts der steigenden Gewalt unter Kindern und Jugendlichen, eines um sich greifenden Mangels an Selbstwertgefühl, Teenagerschwangerschaften und Störungen aufgrund mangelnder Zuwendung von Seiten der Eltern meint Gray: "...die westliche Welt erlebt zurzeit eine Krise in der Kindererziehung. Fast alle Eltern stellen heute sowohl die alten als auch die neuen Erziehungsmethoden infrage. Nichts scheint zu funktionieren." Er empfiehlt die "fünf Freiheiten, die Kinder stark machen", um einen solchen Wechsel zu erleichtern: Es ist völlig in Ordnung, anders zu sein; es ist völlig in Ordnung, Fehler zu machen; es ist völlig in Ordnung, negative Gefühle zum Ausdruck zu bringen; es ist völlig in Ordnung, mehr zu wollen; und es ist völlig in Ordnung, nein zu sagen -- solange man nicht vergisst, dass Mutti und Vati nach wie vor die Chefs sind. Auch wenn seine Erziehungsphilosophie nicht unbedingt revolutionär ist (denken Sie nur an "positive Disziplin"), so gelingt es Gray dennoch, seine Erziehungsfibel zeitgemäß zu gestalten, indem er spezielle Herausforderungen des Elternseins im neuen Millennium einbringt -- zum Beispiel unsere Neigung dazu, konsumgetrieben und übermäßig verplant zu sein. "Wenn Eltern lernen, was ihre Kinder wirklich brauchen, werden sie weniger motiviert sein, Geld zu verdienen, um sich Dinge anzuschaffen und sich dafür mehr Zeit schaffen, in der sie ihre Familie genießen können", schreibt Gray. "Das wertvollste Gut für Eltern heute ist Zeit." --Gail Hudson -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Unbedingt lesen!!! PS: Bitte Umlaute denken, meine Machine schafft das nicht!
Was dieses Buch auch sehr deutlich macht ist, dass Kinder immer logisch handeln, zumindest von ihrem Standpunkt aus. Warum soll man bei der ersten -mütterlichen- Aufforderung das Zimmer aufräumen, wenn man weiß, dass die Mutter diese Bitte ja gerne mindestens noch 30mal vorträgt. Wer da gleich reagiert, wäre ja eigentlich blöd, oder? Vor allem wo man doch sooo viele andere interessanten Dinge erledigen muss. Wer das mal kapiert hat, der ist schon viel weiter. Das Buch macht klar, dass Kinder die sich schlecht benehmen oder denen man alles zig mal sagen muss (muss man das wirklich.....?), dass diese Kinder nicht "böse" sind, sonden dass dieses Verhalten einfach den Erfahrungen entspricht, die diese Kinder bisher eben im Leben gemacht haben.
Und jeder der meint es ist ok zu "großzügig" zu sein, und der mit einem Lächeln darüber hinweggeht, wenn die Kinder sich absolut unmöglich benehmen, der wird spätestens beim Schulbeginn sein blaues Wunder erleben. Dann nämlich, wenn die ersten Beschwerden von den Lehrern kommen. Und dann ist der große Frust da. Warum dem also nicht vorbeugen? Mit diesem Buch.
Fazit: Unbedingt kaufen!
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