oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 3,40 eintauschen?
Kinder mit gestörter Aufmerksamkeit: ADS als Herausforderung für Pädagogik und Therapie
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Kinder mit gestörter Aufmerksamkeit: ADS als Herausforderung für Pädagogik und Therapie [Taschenbuch]

Hartmut Amft , Manfred Gerspach , Dieter Mattner
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 2 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 22,00  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Kinder mit gestörter Aufmerksamkeit: ADS als Herausforderung für Pädagogik und Therapie gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 3,40 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen: Symptome, Ursachen, Diagnose und Behandlung EUR 17,00

Kinder mit gestörter Aufmerksamkeit: ADS als Herausforderung für Pädagogik und Therapie + ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen: Symptome, Ursachen, Diagnose und Behandlung
Preis für beide: EUR 39,00

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 234 Seiten
  • Verlag: Kohlhammer; Auflage: 2., überarb. u. erw. A. (15. April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3170182161
  • ISBN-13: 978-3170182165
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 15,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.258 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

ADS als klar umschriebene, eindeutig diagnostizierbare, genetisch bedingte und deshalb medikamentös behandelbare Erkrankung? In der hochschlagende Debatte um die "Zappelkinder" rückt dieses vielbeachtete Buch die Perspektiven wieder zurecht und stellt das Thema und das Problem als genuin pädagogisches wieder in den Mittelpunkt. "Das Autorentrio ... leistet eine fundierte Abhandlung zum Thema ADS, räumt aber auch auf mit gängigen Vor- und Fehlurteilen. ... Insgesamt leistet das Buch einen ernst zu nehmenden Beitrag, das Problem von Eltern und ErzieherInnen mit ADS-Kindern nicht ausschließlich oder erstrangig als medizinisch induziertes zu betrachten, sondern die Möglichkeiten der Erziehung in der Familie und außerfamiliär wieder ins Blickfeld zu holen." Soziale Psychiatrie Professor Dr. med. Hartmut Amft lehrt Sozialmedizin an der Fachhochschule Darmstadt. Professor Dr. Manfred Gerspach und Professor Dr. Dieter Mattner lehren dort im Fachbereich Heilpädagogik. Zielgruppen: Heil- und Sonderpädagogen in Studium und Beruf

Umschlagtext

ADS als klar umschriebene, eindeutig diagnostizierbare, genetisch bedingte und deshalb medikamentös behandelbare Erkrankung? In der hochschlagende Debatte um die "Zappelkinder" rückt dieses vielbeachtete Buch die Perspektiven wieder zurecht und stellt das Thema und das Problem als genuin pädagogisches wieder in den Mittelpunkt. "Das Autorentrio ... leistet eine fundierte Abhandlung zum Thema ADS, räumt aber auch auf mit gängigen Vor- und Fehlurteilen. ... Insgesamt leistet das Buch einen ernst zu nehmenden Beitrag, das Problem von Eltern und ErzieherInnen mit ADS-Kindern nicht ausschließlich oder erstrangig als medizinisch induziertes zu betrachten, sondern die Möglichkeiten der Erziehung in der Familie und außerfamiliär wieder ins Blickfeld zu holen." Soziale Psychiatrie Professor Dr. med. Hartmut Amft lehrt Sozialmedizin an der Fachhochschule Darmstadt. Professor Dr. Manfred Gerspach und Professor Dr. Dieter Mattner lehren dort im Fachbereich Heilpädagogik. Zielgruppen: Heil- und Sonderpädagogen in Studium und Beruf


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(2)
(2)
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Bewegungsunruhe bei Kindern hat viele Ursachen und viele Gesichter. Dafür setzt sich dieses Buch kompetent ein, eine Streitschrift gegen die Fahrlässigkeit,welche alle diese Kinder mit der vorschnellen Diagnose Aufmerksamkeitsstörung oder Hyperkinetisches Syndrom und mit Kürzeln versieht: HKS, ADD, ADS oder wie auch immer. Es vermittelt, was diese Kinder wirklich benötigen: ausgewogene, auf die einzelne Situation zugeschnittene Massnahmen der Beratung, der Erziehung und der Psychotherapie; bei einigen Kindern kann auch das unter dem Markennamen "Ritalin" bekannt gewordene Medikament deutliche Erleichterung bringen. Aber das Buch kämpft mit Recht auch gegen die Illusion, Entwicklungsproblemen mit einer Droge begegnen zu wollen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nach Lese-Rechtschreibschwäche, Legasthenie, Dyslexie, Dyskalkulie, Minimaler Cerebraler Dysfunktion, Teilleistungsstörungen und Hyperkinetischem Syndrom heißt es nun immer öfter: „Mein Kind hat ADS!“ Wie soll Schule damit umgehen? Zunächst ist die Frage zu stellen: Krankheit oder Konstrukt?

Am ADS, dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (von engl. Attention Deficit Disorder, auch Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung, ADHS), scheiden sich die Geister. „Die Zappeligkeit des unruhigen, unkonzentrierten Kindes erscheint der paradigmatisch fixierten Blickbeschränkung als neurologisch begründete Steuerungsproblematik; der Wesensschau eines empathischen Gegenübers erschließt sich diese Unruhe u. U. als sinnvolle Mitteilung eines Kindes, das sich in einer psycho-sozialen Notlage befindet“ (S. 21). Je nach Erklärungsansatz, Überzeugung oder Vorurteil unterscheiden sich auch die Formen des Umgangs mit den vielfältigen Aspekten abweichenden oder sozial unerwünschten Verhaltens, die in einer Sammeldiagnose zum Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom verdichtet werden.

Wissenschaftliche und populäre Beiträge zum Thema häufen sich, Vorträge zum Thema ziehen Massen an. Immer mehr Schülerinnen und Schüler scheinen auffällig zu werden. Lehrkräfte und Eltern berichten von Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsstörung, Impulsivität, Erregbarkeit und Irritierbarkeit, emotonalen Störungen, dissozialem Verhalten und Lernstörungen. Damit wiederholt sich ein Vorgang, allerdings in weit größerem Umfang als zuvor, mit anderem Etikett: Alle diese Merkmale hat Steinhausen bereits 1982 als zentrale Leitsymptome des Hyperkinetischen Syndroms (HKS) ausgeführt. Das bis in die 90er Jahre gängige Konzept zur Erklärung des Konstruktes HKS und damit unterschiedlichster kindlicher Verhaltens- und Leistungsstörungen war die Minimale Cerebrale Dysfunktion (MCD). Die angenommene diffuse Funktionsstörung des Gehirns ist mittlerweile so popularisiert worden: Ein durcheinander geratener Dopamin-Stoffwechsel im Synapsenraum führt zu einer psychologischen Fehlsteuerung, die sich in einer Verhaltensstörung äußert. Heute wird MCD jedoch kaum noch diagnostiziert.... und es wird auch nicht mehr von den „Phosphatkindern“ gesprochen. Die wesentliche Ursache für auffälliges Verhalten hatte man in zu phosphathaltigen Lebensmittel ausgemacht.

Der Wahrnehmung und Beschreibung entspricht der Umgang mit den Phänomenen: Ein eher biologistische Blick führt zu einer medikamentösen Behandlung der scheinbar cerebral ungesteuerten Kinder. So werden Verhaltensphänomene, die nach subjektiven Einschätzungen von einer kaum bestimmbaren Norm abweichen, im Rahmen eines medizinischen Paradigmas zum medizinisch und naturwissenschaftlich erklärten Sachverhalt, damit zur individuellen pathologischen Kategorie. Gemäß dem üblichen Umgang mit Krankheiten werden die Erscheinungen medizinisch-therapeutisch medikamentös „behandelt“.

Die chemisch-pharmakologische Behandlung zur Steuerung kindlichen Verhaltens erfährt gegenwärtig eine unglaublich rasche und besorgniserregende Ausweitung. „Pillen für den Störenfried“ wurden 2000 dreimal häufiger als 1997 verabreicht. Das Bundesgesundheitsministerium stuft diese Entwicklung als bedenklich ein. Dennoch: Keine Psycho-Pille ist gegenwärtig so in (fast) aller Munde wie Ritalin - ein unter das Betäubungsmittel fallendes Medikament.

Ritalin von den Autoren jedoch nicht verteufelt. Den gänzlichen Verzicht auf eine Verwendung als Therapeutikum bei Kindern, die es benötigen, halten sie ausdrücklich für einen ärztlichen Kunstfehler. Gleichwohl fordern sie argumentativ überzeugend zu einem sehr zurückhaltenden Einsatz des Medikaments auf.

Die ausschließliche Fixierung auf ein Erklärungsmodell für abweichendes Verhalten verengt den Blick. Wenn die Ursachen für abweichendes Verhalten allein im Individuum gesehen werden, wie soll da eine Überprüfung der Bedingungen des erzieherischen Umfeldes und ihrer möglichen oder notwendigen Veränderungen in den Sinn kommen?

Es ist eines der Anliegen des Buches, die Aufmerksamkeit auf andere Erklärungsansätze zu lenken, die zu anderen Verstehens- und Umgehensmöglichkeiten in der Familie und in der Schule führen. In Abgrenzung zum medizinischen Paradigma wird ein anthropologisch-psychologisches Modell mit pädagogischen Interventionsstrategien skizziert. Besonderes oder herausforderndes Verhalten eines Kindes oder Jugendlichen hat danach eine sinnkonstitutive Bedeutung. Jedes Handeln hat eine Bedeutung und einen Sinn, ist individuell problemlösend. Für das Umfeld des Kindes oder Jugendlichen ist es bedeutsam, den Sinn für individuelles Verhalten zu entschlüsseln, auch wenn es als noch so unangemessen eingeschätzt wird. Der Versuch, die Sinnrichtung der individuellen Signale und Verhaltensweisen zu verstehen, soll eine angemessene psychosoziale Versorgung und dem Eröffnen von angemessenen Ordnungs- und Handlungsstrukturen entwickeln helfen. (Die ersten beiden Kapitel: Dieter Mattner Zur Biologisierung abweichenden kindlichen Verhaltens und Hartmut Amft: Die ADS-Problematik aus der Perspektive einer kritischen Disziplin).

Die Pädagogik muss sich grundsätzlich an den Bedingungen des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen in den gegenwärtigen sozioökonomischen und gesellschaftlichen Wandlungsprozessen orientieren. Angesichts gravierender Veränderungen traditioneller Lebensformen - aus schulischer Sicht insbesondere der Erziehung in der Familie und durch die Peergroup - kann die Ursache für Verhalten eines Einzelnen nicht allein in seinen psycho-somatischen Bedingungen gesehen werden. Hirnorganische oder hirnfunktionelle Probleme können sicher bei einem kleinen Teil der Kinder vorliegen. Nach soziologischem Verständnis ist das Kind oder der Jugendliche immer auch wesentlich von seiner Lebensumwelt geprägt. Die komplexen und grundlegenden polit-ökonomischen Zusammenhänge werden insbesondere von Manfred Gerspach im dritten Kapitel entfaltet: Unkonzentrierte Kinder verstehen lernen. „Die aktuelle Erziehungssituation in Schule und Elternhaus ist insgesamt von den sogenannten Modernisierungsrisiken unserer Gesellschaft eingeholt worden“ (133f).

Der pädagogische Umgang mit den als aufmerksamkeitsgestört etikettierten Kindern muss mehr sein als die Verabreichung von Pillen, aber auch mehr als die Anwendung von Psychotricks. Lehrkräfte müssen sich auch über andere als medizinische Erklärungs- und Handlungsmuster orientieren und Unterstützung für den täglichen Umgang mit den schwierigen Schülerinnen und Schülern erhalten. Immer wieder wird von den Autoren hervorgehoben,dass es nicht um eine Schuldzuweisung an die Eltern und an die Schule. Sie weisen vielmehr nachdrücklich darauf hin, dass die Handlungen eines Kindes oder Jugendlichen sinnkonstitutiv sind - etwas soll mit dem Verhalten erreicht werden, ein Lebensproblem soll gelöst werden. Wenn man die Probleme verstehen will, die das Kind durch sein Verhalten kommuniziert, dann muss man versuchen, die subjektiven Sinnzusammenhänge aufzuspüren. Deshalb sind das Kind und sein Selbsterleben in seinem sozialen Umfeld wahrzunehmen und der Zusammenhang von affektivem Klima und kognitiver Entwicklung zu beachten.

Das Buch - ein Plädoyer eine interdisziplinäre und primär dialogisch-verstehende Haltung - gibt Anregungen für die Lehrkräfte, Schulleiter und Schulbehörden, mit der hohen Konfliktdynamik in möglichen Auseinandersetzungen mit Eltern umzugehen. Es kann zu der notwendigen Versachlichung einer brisanten Thematik beitragen, indem es Informationen und Argumente offen legt und damit nachvollziehbar macht. Es weist auch Praktikern den Weg zur adäquaten Gestaltung von Unterricht und Erziehung in der Schule. „Was wir benötigen, ist ein kooperatives Gesamtsystem von Bildung, Erziehung und Betreuung. Für Schule und Jugendhilfe gilt gleichermaßen, in partnerschaftlichem Zusammenwirken Verantwortung für die nachwachsende Generation zu übernehmen..“ (136). Die vielfältigen Aufgabenbereiche werden nur skizziert - sie weisen aber den angemessenen Weg zur weiteren Auseinandersetzung.

Peter Wachtel

War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Es ist ja angesagt, Kritik an der "Modediagnose" ADHS und der multimodalen Therapie zu üben. Nur leider meist von Leuten, die sich nicht in der Praxis mit der Diagnostik und Behandlung von ADHS beschäftigen, sondern Menschenbilder bzw. Therapierichtlinien über anerkannte wissenschaftliche Evidenz und Konsensleitlinien der Fachgesellschaften setzen. Das Buch enthält in Fleissarbeit so ziemlich alle Vorurteile gegen ADHS, verharrt aber im wesentlichen bei einer Fundamentalkritik bzw. überholten Modellen einer minimalen cerebralen Dysfunktion. So sinnvoll eine konstruktive Kritik wäre, so lassen doch Amft und Gerspach eine wirkliche inhaltliche Auseinandersetzung mit modernen ADHS-Konzepten und Therapien leider vermissen und argumentieren auf erschreckendem Niveau. So wird die Medikation mit Ritalin als amerikanische Variante der Erziehung polarisierend gegen "Maulschellen" nach deutscher Tradition gestellt. Wenn das die pädagogischen Konzepte sein sollen ?
Das Buch ist für Fachleute sicher interessant, weil es zumindest die Kontrapositionen in der ADHS-Diskussion darstellt und sich damit noch von anderen schrecklichen Machwerken in dieser Richtung durch eine gewisse Sachlichkeit abgrenzt. Für Eltern kann ich dieses Buch nun sicher nicht empfehlen, da es ihnen sicher die Zornesröte ins Gesicht treiben würde...
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de