Kurzbeschreibung
Viele Eltern erschrecken, wenn sie sehen, welche Faszination Gewaltdarstellungen auf ihre Kinder ausüben. Der Psychologe Gerard Jones zeigt jedoch, weshalb die Auseinandersetzung mit fiktiver Gewalt für die Entwicklung von Kindern so wichtig ist, und gibt wertvolle Hinweise für einen verantwortungsvollen Umgang mit Gewalt in den Medien.
Der Verlag über das Buch
Warum gespielte Gewalt so wichtig ist kompetente Hilfe für besorgte Eltern
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Klappentext
Viele Eltern sind zutiefst erschrocken, wenn sie beobachten, welche Faszination Gewaltdarstellungen, Super-Helden mit übernatürlichen Kräften und andere monströse Gestalten auf ihre Kinder ausüben. Ob in Comics, Fernsehserien, Computerspielen oder in anderen Medien ständig scheinen Kinder heutzutage Bildern von Gewalt ausgesetzt zu sein. Gerard Jones zeigt in seinem so »provokanten wie bahnbrechenden Buch« (Publishers Weekly), weshalb es falsch ist, Kinder von solchen Gewaltphantasien fernhalten zu wollen. Anstelle von Tabuisierung und Verbot muss ein verantwortungsvoller Umgang mit fiktiver Gewalt treten. Denn die spielerische Auseinandersetzung mit Agressionen ist für die psychologische Reifung von Kindern von entscheidender Bedeutung. Ein Buch, das besorgten Eltern und Erziehern wertvolle Informationen und Ratschläge bietet.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
"Gerard Jones hat als Comic-Zeichner und Drehbuchautor u.a. für ""Batman"", ""Spider-Man"" und ""Pokémon"" gearbeitet. Von ihm erfundene Figuren und Geschichten wurden auch in Videospielen eingesetzt. Seine Arbeiten erschienen unter anderem in THE NEW YORK TIMES und HARPER'S. Heute widmet er sich vor allem der medienpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen."