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Kinder der Sterne: Roman [Taschenbuch]

H.G. Wells , Franziska Reiter
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. August 2006
Anders als die tentakelbewehrten Monstren aus Wells` berühmtem #155;Krieg der Welten #139; planen die Marsianer dieses Romans weder einen planetarischen Eroberungsfeldzug noch die Ausrottung der Erdbewohner. Ihre Invasion vollzieht sich auf viel subtilere Weise, denn ihre Waffen sind kosmische Strahlen, die das Erbmaterial des Menschen beeinflussen und ihn zu einem höheren Wesen machen sollen. #155;Kinder der Sterne #139; ist 1937 erschienen. Wells zieht darin Bilanz über die Fragen, welche ihn zeitlebens beschäftigt haben: die Evolution des Menschen und seiner Gesellschaftssysteme, seine mögliche Mutation zu einer geistig und biologisch höherentwickelten Form des Homo sapiens, vielleicht aber auch die Entstehung einer ganz neuen Gattung: Homo sideralis, das Kind der Sterne also, ein Übermensch.

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Preis für alle drei: EUR 27,40

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423134879
  • ISBN-13: 978-3423134873
  • Originaltitel: Star Begotten
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 258.181 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

H(erbert) G(eorge) Wells wurde am 21.9.1866 in Bromley/Kent geboren und starb am 13.8.1946 in London. Nach einer Kaufmannslehre absolvierte er ein naturwissenschaftliches Studium mit Prädikatsexamen; nach nur wenigen Jahren als Dozent lebte er als freier Schriftsteller. Sein Gesamtwerk umfaßt etwa hundert Bände. Zu Weltruhm gelangte er mit seinen Romanen und Erzählungen, die ihn als Begründer der modernen Science-fiction, als genialen phantastischen Utopisten und als kritisch-humorvollen Gesellschaftssatiriker ausweisen.


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Kundenrezensionen

2.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Reinfall mit den Außerirdischen 23. März 2010
Format:Taschenbuch
Das ist mal wieder so ein Fall, bei dem ich dem Klappentextschreiber eins überbraten möchte.
Es geht NICHT um eine wie auch immer geartete Invasion Außerirdischer.
Die findet allein in den Köpfen einiger gelangweilter Gentlemen statt, welche sich im Club den Nachmittag mit halbwissenschaftlichen Spekulationen vertreiben. Hätten mal lieber arbeiten sollen.
Jedenfalls entsteht so aus Spekulationen und Halbwissen die Schnapsidee einer Beeinflussung des menschlichen Genoms durch fiktive "Marsianer". Und leidr finden sich ein paar Esel, die diese Idee weitertragen.
Die Hauptfigur, ein psychisch angeknackster Vater, steht nun vor dem "Verdacht", die Marsianer könnten schon bei seiner Frau und erst recht bei seinem neugeborenen Sohn zugeschlagen haben.
Zum Schluß löst sich das Ganze in Wohlgefallen auf, nach dem Motto: "War nur so ne Idee von mir".
Natürlich gibt es zufällig ein paar Parallelen zum Anti-Terror-Wahn der Gegenwart, da Wells aber mehr Menschliches schildert hätte dieses Buch in jede Epoche gepaßt.
Summa summarum: Langweilig, schleppend, ereignislos, mit verkorkstem Ende.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Literaische Baustelle 29. November 2007
Von Theodor
Format:Taschenbuch
Das ist mit Sicherheit nicht das beste Werk von H.G. Wells. Zwar sind die gesellschaftskritischen Ansätze sehr weitsichtig, wie eben die Äußerungen gegenüber den Narzis, doch ist alles, was an diesem Buch (außerordentlich) gut ist, in sinnlosen Dialogen zwischen hauptsächlich drei Personen zusammengepfercht. Insgesammt wirkt das Buch unfertig und öde, gekrönt durch ein recht seltsames Ende.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich fand das Buch sehr schwer zu lesen ... 23. Juli 2011
Format:Taschenbuch
Ich fand das Buch sehr schwer zu lesen und musste zwischendurch immer wieder Abschnitte erneut lesen um diese dann zu verstehen. Es geht darum, dass kosmische Strahlen vom Mars das Erbgut der Menschen verändern, zumindest glauben das einige Menschen.

Natürlich ist das Blödsinn, denn heute wissen wir, dass es nicht sein kann, damals in den 30er Jahren aber eben nicht. H.G. Wells hat mich mit diesem Buch ehrlich gesagt etwas enttäuscht.

Es war nicht mehr so gut zu lesen wie seine Werke vor 1930 und auch dieser besondere Elan hat gefehlt.
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