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  • Audio CD
  • Verlag: Seyffert Production
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0081F1KLY
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 1,3 x 12,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. J. Teumer am 2. November 2004
Format: Pappbilderbuch
Jules Verne, der großartige französische Schriftsteller, ist vielen Lesern sicherlich durch Werke wie "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde", "Fünf Wochen im Ballon" oder "Reise um die Erde in 80 Tagen" bekannt. "Die Kinder des Kapitän Grant" ist jedoch meines Erachtens sein mit Abstand bestes Buch - ich habe nahezu alle Jules Verne-Bücher gelesen.
Auf der Jungfernfahrt der Yacht "Duncan" des englischen Lords Glenarvan wird im Jahre 1864 ein Hai gefangen, in dessen Inneren eine Flasche gefunden wird. In dieser befindet sich ein verwittertes und nur noch ansatzweise lesbares Schriftstück, das in verschiedenen Sprachen abgefasst wurde. Schnell wird jedoch klar, dass die Flaschenpost einen Hilferuf aus weiter Entfernung enthält und darauf hindeutet, dass der schottische Kapitän Grant mit seinem Schiff gestrandet sein muss.
Zusammen mit den Kindern des Kapitäns sowie einem zerstreuten Professor (der sich im Schiff irrte) begiebt sich Lord Glenarvan auf eine abenteuerliche Suche rund um den Erdball. Viele Irrwege und Gefahren lauern auf der langen Reise, viele überraschende Wendungen verblüffen den Leser.
Ein unglaublich spannend geschriebenes Buch. Aber Vorsicht: Das Werk ist kaum noch erhältlich, einige neuere Auflagen wurden inhaltlich stark gekürzt - Hände weg davon! Üblicherweise steht das Buch in den Läden unter "Kinder- und Jugendbücher", was nicht recht nachvollzihbar ist. Das Werk ist jedem Freund historischer bzw. Abenteuerromane wärmstens zu empfehlen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Al am 10. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Es handelt sich nicht um das vollständige Original. Leider es ist nicht klar in der Beschreibung des Artikels, und ich musste es zurückschicken auf meine Kosten.
Das Original (mehrmals als Kind gelesen) ist auf alle Fälle 5 Sterne wert.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Frost am 17. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Als ich so 10 oder 12 war, habe ich das Buch mehrfach verschlungen, so fasziniert war ich von dieser Geschichte: Der schottische Edelmann Lord Glenarvan weiht auf offener See sein neues Dampfschiff ein, mit dem er künftig gern Vergnügungsreisen unternehmen möchte. Dabei fängt die Besatzung einen Hai, in dessen Magen eine Flaschenpost gefunden wird. Der Brief darin ist von Meerwasser und Haimagensäure großenteils zerstört. Aber die verbliebenen Wortfetzen lassen darauf schließen, daß der vor Jahren verschollene schottische Kapitän Grant den Brief als Hilferuf schickte und daß er sich dabei nahe dem 37. südlichen Breitengrad aufhielt. Unglücklicherweise kann die Längengradangabe nicht rekonstruiert werden.

Nach Bekanntwerden des Fundes wenden sich die Kinder des Kapitän Grant an Lord Glenarvan mit der Bitte, er möge sich bei der Admiralität in London für eine Suchexpedition einsetzen.

Glenarvan denkt nicht sehr optimistisch darüber, wie intensiv die Engländer nach einem Schotten suchen würden. Zudem ist er ein wahrhafter Edelmann, so daß er beschließt, die Suche nach seinem Landsmann, dessen frühere Verdienste ihm bekannt sind, selbst mit seinem neuen Schiff durchzuführen. Grants Kinder begleiten ihn. Nach der Abfahrt stoßen sie an Bord auf den zerstreuten Geographen Paganel, der in der Dämmerung einfach nur auf das falsche Schiff gegangen war und nun an der Reise teilnehmen muß.

Es beginnt ein Ratespiel, welche genaue Position wohl im Brief genannt war, und man beschließt, zunächst in Südamerika zu suchen. Ihr beschwerlicher Weg führt sie über die Anden.
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