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Kinder des Jacarandabaums: Roman [Kindle Edition]

Sahar Delijani , Juliane Gräbener-Müller
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Kinder des Jacarandabaums" ist ein fein gewobener Montageroman. (..) Die Sprache ist klar, schwermütig, zuweilen lyrisch. (..) Der Roman ist das Psychogramm einer unfreien Gesellschaft. Delijani hat wenig bekannte Seiten der neuesten iranischen Geschichte überzeugend in Einzel- und Familienschicksale transponiert und Opfern wie Überlebenden eine Stimme gegeben. Ihr Aufruf hallt noch lange nach: Zu einem friedlichen Kampf für eine Zukunft in Freiheit gehört auch die Erinnerung an Verbrechen, die bis heute verschwiegen oder geleugnet werden. Die Zeit, Behrang Samsami, 03.07.2014

Sahar Delijani erzählt die erschütternde Geschichte zweier traumatisierter Generationen. Von Menschen wie Azar und ihrem Ehemann Ismael, die nach der Revolution 1979 ins Gefängnis kommen, um beschädigt wieder ins Leben zurückzukehren oder gar in der Haft zu sterben. Und von Kindern wie Neda, die bei Verwandten aufwachsen, ihre Eltern später als Fremde kennenlernen und mit deren Schweigen nicht umgehen können. Oldenburger Onlinezeitung, 11.05.2014

Ein Romandebüt, das zutiefst berührt - und zum Nachdenken bringt. Münchner Merkur, 07.05.2014

Eindringlich und wichtig! Freizeit exclusiv, 01.05.2014

Ein Buch, das niemanden kalt lässt. freundin, 09.04.2014

In ihrem Debütroman beschreibt die Autorin eben jene menschenunwürdigen Bedingungen, denen die politischen Gefangenen in den Verliesen ausgesetzt waren mit minutiöser Genauigkeit: weitgehend auf der Basis der Erzählungen ihrer Mutter. In großen Zeitsprüngen verfolgt die Autorin die Verheerungen, die die Diktatur hinterlassen haben, die traumatisierenden Spuren der Gewalt, die alle Hoffnungen auf ein Leben in Freiheit zunichte gemacht und Wunden geschlagen haben, die nicht verheilen wollen. Kölner Stadt-Anzeiger, 04.04.2014

Bewegendes Romandebüt der gebürtigen Iranerin, das zugleich eine Liebeserklärung an die Menschen ihrer Heimat ist. Frau im Spiegel, 05.03.2014

In Episoden schildert sie das Schicksal von Familien, deren Mitglieder bitter dafür bezahlen müssen, sich für Demokratie und Freiheit im Iran eingesetzt zu haben. Ein berührendes und brisantes Buch! DONNA, Mai 2014

Persönliche Erfahrungen aus der düsteren Zeit des Iran. Realistisch, brutal und ehrlich. Buchkultur, Ditta Rudle, April / Mai 2014

"Ein feinfühliger Roman einer Iranerin übe ihre Heimat." Oberösterreichische Nachrichten, 11.07.2015

Kurzbeschreibung

Sie spielen im Hof, unter den blühenden Zweigen des Jacarandabaums. Wie ganz normale, glückliche Kinder sehen sie aus, Neda und ihre Cousinen. Doch die Mütter sind fort, eingesperrt für ihren Kampf um Freiheit im Iran. Jahre später, als Neda sich in den jungen Reza verliebt, begreift sie, dass die Vergangenheit der Eltern ihre Liebe zu zerstören droht. Neda beschließt, das jahrelange Schweigen über das Geschehene zu brechen.



Sahar Delíjanís bewegender Roman ist ein großes Panorama der Generationen und eine Liebeserklärung an die Menschen in ihrer Heimat.

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5.0 von 5 Sternen Kinder des Jacarandabaums 3. März 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Getrennt durch die Revolution- vereint durch die Liebe. Sie spielen im Hof, unter blühenden Zweigen des Jacarandabaums. Wie ganz normale, glückliche Kinder sehen sie aus, Neda und ihre Cousinen.Doch die Mütter sind fort, eingesperrt für ihren Kampf um Freiheit im Iran. Jahre später, als Neda sich in den jungen Reza verliebt, begreift sie, dass die Vergangenheit der Eltern ihre Liebe zu zerstören droht. Neda beschließt .das jahrelange Schweigen über das Geschehene zu brechen. ( Klappentext ). Die junge Azar, die wie viele für ein Leben in Freiheit kämpft, bringt ihr erstes Kind, getrennt von ihrem Mann, im Gefängnis zur Welt. Für kurze Zeit kann sie ihre kleine Tochter Neda bei sich haben, dann nimmt man ihr das Kind weg. Nesa hat Glück, das Mädchen kommt zu den Großeltern und wächst im Kreis der Großfamilie auf. Als die Eltern wieder auf freien Fuß gesetzt werden und Neda zu ihnen zurückkehrt, fällt der Abschied von ihren Cousinen und Cousins schwer. Das Leid ihrer Eltern begreift Neda erst viele Jahre später und wie sehr deren Erlebnisse auch sie prägen. Ausgerechnet Reza, der Mann, den sie liebt und der erst vor kurzem aus seiner Heimat Iran geflohen ist, löst diese Erkenntnis in ihr aus, indem er ihr gesteht, dass sein Vater 25 Jahre zuvor zu den Revolutionswächtern gehörte. Aus der Sicht der Frauen in den Familien erzählt Sahar Delijani einfühlsam in ihrem ersten Roman über das Leben im Iran nach der Revolution über das Recht auf Freiheit und mit Liebe zu den Menschen in ihrer Heimat. Ein beeindruckender Roman aus dem Droemer Verlag München. Dieser fesselnde Roman von Sahar Delijanis ist eine glühende Anklage gegen die Tyrannei, eine ergreifende Ehrung all jener, die deren Narben zu tragen haben, und eine Huldigung des ewigen Strebens nach Freiheit, das dem Menschen innewohnt. Khaled Hosseini.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beklemmend und befreiend 15. März 2014
Von J. Thiede
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Sahar Delijani wurde 1983 im Evin-Gefängnis in Teheran geboren, in dem ihre Eltern als linke Gegner der islamischen Machthaber im Iran für zweieinhalb bzw. vier Jahre verschwunden waren. Der Bruder ihres Vaters wurde wie mindestens 4.485 andere Iraner 1988 hingerichtet und in einem Massengrab verscharrt. Mit ihrem älteren Bruder und ihrer Cousine wuchs Delijani bei Großeltern und einer Tante auf. Diese Schicksale verarbeitet sie mit brutalem Realismus in ihrem ersten Roman "Kinder des Jacarandabaums", der die Zeit von ihrer Geburt bis zur blutigen Unterdrückung der Proteste nach den iranischen Präsidentschaftswahlen 2009 umfasst.

Zu Beginn bringt Azar, eine politische Aktivistin, die als Konterrevolutionärin verhaftet ist, ein Mädchen, Neda, zur Welt, das ihr 45 Tage nach der Geburt wieder weggenommen wird. Zur gleichen Zeit sitzt Amir in einer Zelle desselben Gefängnisses. Nach Verhör, Folter und Demütigung darf er seine kleine Tochter Sheida sehen, die seine Frau Maryam in seiner Abwesenheit geboren hat. In Teheran nimmt sich eine junge Frau namens Leila der Kinder ihrer beiden inhaftierten Schwestern an. Die Verantwortung für die Kinder zwingt sie, sich von dem einzigen Mann zu trennen, den sie je geliebt hat. Als die Kinder erwachsen werden, setzen sich einige für politische Veränderungen im Land ein, andere wandern aus. Sheida erfährt schließlich, dass ihr Vater einer "Säuberung" zum Opfer fiel. Das einzige Andenken an ihn ist ein Armband aus Dattelkernen, das er heimlich im Gefängnis für sie gebastelt hat. Neda landet in Turin, wo sie im Gespräch mit dem iranischen Freund Reza gezwungen wird, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Regina Károlyi (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Wie ihre Protagonistin Neda wurde die Autorin Sahar Delijani im Evin-Gefängnis, Teheran, geboren, und auch die Schicksale der anderen Familienmitglieder haben einen authentischen Hintergrund. Delijani arbeitet mit "Kinder des Jacarandabaums" die entsetzlichen Erfahrungen auf, denen die kritischen Iraner in den vergangenen Jahrzehnten ausgesetzt waren und teils immer noch sind.
Eindringlich, doch nicht mit "Druck auf die Tränendrüse" - den es auch gar nicht braucht, die Entwicklungen und Ereignisse sprechen für sich -, erzählt die Autorin ihre Geschichte von zwei Generationen vor allem weiblicher Familienangehöriger, die alle erdenklichen Tiefen des Lebens durchmachen und sich, zumeist nach einer vermeintlichen Normalisierung, plötzlich wieder mit den Schatten der Vergangenheit konfrontiert sehen.
Zwar hätten die einzelnen Charaktere etwas mehr ausdifferenziert werden können, und die Fülle an Personen mit ähnlichen oder parallelen Schicksalen verwirrt gerade in einer Hörbuchversion bisweilen erheblich, dennoch ergibt sich in der Zusammenschau eine schlüssige und frei von Brüchen vorgetragene Erzählung. Auch die Übersetzung wirkt gelungen bis auf eine gelegentlich zutage tretende Abneigung der Übersetzerin gegen den Konjunktiv und das Präteritum in bestimmten Satzkonstruktionen.
Maria Schrader liest gediegen, geht auch auf Charaktere und Handlung in Tonfall, Ausdruck und Tempo ein, doch wäre an einigen dramatischen Stellen mehr Intensität denkbar, und die vereinzelten langatmigen Passagen gestaltet sie nicht fesselnder.
Die Aufmachung des Hörbuchs ist hochwertig mit in Kunststoffhalterungen befestigten CDs, die ein Kartoncover zusammenhält.
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