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Kinder der Freiheit: Roman (Jahrhundert-Trilogie, Band 3) Gebundene Ausgabe – 16. September 2014


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 1216 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: Aufl. 2014 (16. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785725108
  • ISBN-13: 978-3785725108
  • Originaltitel: Edge of Eternity
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 5,6 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (169 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Er ist einer der populärsten Autoren überhaupt: Weltweit hat Ken Follett mehr als 100 Mio. Bücher verkauft. Gleich sein erster Spionageroman "Die Nadel" wurde ein Riesenerfolg. Dieser Bestseller sorgte auch dafür, dass Ken Follett seinen damaligen Beruf als Journalist aufgeben und sich fortan nur noch seinen Büchern widmen konnte. Seiner Phantasie scheinen dabei kaum Grenzen gesetzt zu sein, bereits die Titel seiner Werke atmen förmlich das Abenteuer: "Die Säulen der Erde", "Der dritte Zwilling" oder "Mitternachtsfalken". Der Grundstein für diesen Erfolg wurde offensichtlich schon in Ken Folletts Kindheit gelegt: Der 1949 in Cardiff (Wales) geborene Autor wuchs ohne Fernsehen, Kino oder Radio auf - stattdessen wurden Geschichten erzählt.

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67 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moroe am 1. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der dritte Band der Jahrhundert-Saga lässt sich super lesen, und es ist mir schwer gefallen, das Buch aus der Hand zu legen. Ich habe viele Details zu den historischen Ereignissen der Jahre 61 bis 89 erfahren. Dennoch bin ich ein wenig enttäuscht von der Geschichte, denn mir fehlt - vor allem im Vergleich zu den ersten beiden Bänden - die Ausgewogenheit in der Erzählung.

Ich war begeistert, wie Follett in den ersten beiden Bänden die historischen Ereignisse der ersten Häfte des 20. Jahrhunderts und reale Personen dieser Zeit mit den Leben der Protagonisten aus Russland, England, Deutschland und Amerika verknüpft. Die Handelnden stammten aus unterschiedlichen sozialen Schichten, so dass der Leser die Geschnisse aus unterschiedlichen Perpektiven "erleben" konnte.

Das ist im dritten Teil leider nicht mehr so. Die Hauptfiguren - Enkel der Protagonisten aus Band 1 - stammen zwar teilweise aus dem "einfachen Volk", machen aber im Verlauf der Geschichte Karrieren, die sie fast ausschließlich zu Mitgliedern der Elite machen. Als Berater hochrangiger Politiker, Popstars, Schauspieler oder Journalisten sind die Hauptfiguren bei vielen bedeutenden Ereignissen live dabei. Das ist zum einen ein wenig unglaubwürdig, zum anderen werden die Ereignisse zu sehr aus ähnlichen Perspektiven geschildert. Wo sind das einfache walisische Dienstmädchen oder der russische Arbeiter hin? Ach ja, selbst die haben Karriere gemacht. Ethel Williams sitzt inzwischen im Oberhaus und Grigori Peshkov genießt seinen wohlverdienten Ruhestand als Mitglied der oberen sowjetischen Mittelschicht.

Ein weiterer Schwachpunkt ist die Unausgewogenheit im Erzählstrang.
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127 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris Melzer (ChrisDMelzer@aol.com) am 16. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Die drei Bücher der Jahrhundert-Trilogie von Ken Follett umfassend zusammen 3300 Seiten. Das klingt nach Arbeit und das ist im gewissen Sinne auch. Allerdings ist es lohnende Arbeit. Es macht Spaß, die drei Bücher zu lesen und man lernt eine Menge dabei. Das gilt auch für den dritten Band.

Der erste Band behandelt den Ersten der zweite den Zweiten Weltkrieg. Im dritten geht es nun um den Kalten Krieg und wieder wird die Geschichte anhand von vier Familien erzählt, einer aus den USA, einer aus England, einer aus Russland und einer aus Deutschland. Schon im ersten Band begannen sich die Familien zu vermischen, das ging im zweiten Band weiter und im dritten wird es ganz schlimm. Da kann man manchmal den Überblick verlieren, auch wenn vorn im Buch ein Stammbaum ist. Im Großen und Ganzen kommt man aber gut klar.

Es empfiehlt sich natürlich, die ersten beiden Bücher gelesen zu haben. Das ist aber nicht notwendig. Es ist eine abgeschlossene Geschichte ohne logische Brüche.

Im Grunde ist es eine Geschichte zwischen zwei Mauern – dem Bau der Mauer 1961 und dem Fall der Mauer 28 Jahre später. Dazwischen wird fast alles behandelt, was es an Geschichte gab: Der Mord an Kennedy und die Watergate-Affäre, der Vietnamkrieg und der Prager Frühling, die Kubakrise und der Zusammenbruch der Sowjetunion.

Bemerkenswert ist, wie detailliert Follett die einzelnen Ereignisse schildert. Der Mann muss wirklich richtig gut recherchiert haben (oder er ließ gut recherchieren). Natürlich, manchmal geht etwas daneben. So wurde in der DDR niemand verhaftet, weil er per Anhalter gefahren ist.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sternenstaub am 4. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:

Kinder der Freiheit ist der dritte Teil einer Trilogie die unser Jahrhundert beschreibt . Von der Oktoberrevolution, über die Ermordung Kennedys , dem Mauerfall, bis hin zum ersten schwarzen Präsidenten der USA . Im Mittelpunkt stehen vier Familien die über Generationen hinweg, diese Ereignisse in der Sowjetunion, Großbritannien, den USA und Deutschland ( auf beiden Seiten ) erleben.

Meine Meinung :

Den ersten Teil dieser Buchreihe fand ich toll . Ich habe Ethel bewundert, Maud verehrt, mit Billy gelitten und Fitz verachtet . In Winter der Welt habe ich ihre Entwicklung und Lebenswege mit Spannung weiterverfolgt und deswegen großzügig über manch langatmige Stelle hinweggesehen .

Kinder der Freiheit ist schlichtweg eine Enttäuschung . Die Gefühle die Follett zu Beginn der Trilogie mit seinen Figuren in mir wecken konnte, fehlten mir hier völlig. Ich fand leider keinen Zugang zu den Enkeln von Ethel, Maud, Lew und Grigori von denen einige zu völligen Nebenfiguren mit Bettgeschichten degradiert wurden, um die , und das muss man ehrlich sagen, hervoragend recherchierte geschichtlichen Ereignisse, stattfinden zu lassen.
In mir erweckte das Buch den Eindruck Herr Follett wollte unbedingt einen Abschluss bekommen . Mir waren die ersten Jahre viel zuviel ausgeschmückt und die restlichen zusammengerafft so das manches einfach nur angerissen wurde, weil es sich der Autor nun mal vorgenommen hat und geschichtlich dazu gehört .
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