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A Kind Of Love In 1967-1971 (21 Tracks) Import


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Produktinformation

  • Audio CD (18. Juni 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Raven Records
  • ASIN: B000294T8I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 150.773 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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A Kind Of Love In 1967-1971 (21 Tracks)

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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jack-in-the-Green TOP 500 REZENSENT am 9. Dezember 2008
Verifizierter Kauf
Julie Driscoll war ein Mythos. Fast magersüchtig, mit ihrer unverwechselbaren unterkühlten Stimme und umgeben von einer rätselhaften Aura der Unerreichbarkeit verkörperte sie eine Ikone der Hippie-Zeit. Alle Hits von Julie Driscoll und Brian Auger sind hier zu finden, ebenso die meisten kongenialen LP-Tracks der beiden Alben "Open" und "Streetnoise" - fast eine umfassende Gesamtausgabe ihrer seinerzeit miteinander veröffentlichten Songs. Alle Nummern sind grossartig und dokumentieren den Übergang der puren Lebenslust der Hippiezeit zur artifiziellen Selbstinszenierung.

Für die, die Julie Driscoll, Brian Auger & Trinity nicht kennen : Eine kühle, angesichts ihrer körperlichen Zerbrechlichkeit erstaunlich kraftvolle Frauenstimme - getragen von sparsamer Hammond-Orgel, Bass und Schlagzeugbegleitung im Irgendwo zwischen Soul, Blues und Jazz. Wer die Musik der 60'er liebt, für den ist diese CD unverzichtbar.

PS.: Julie Driscoll brillierte später unter ihrem ehelichen Namen Julie Tippetts als Jazz-Sängerin.
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Das grundsätzlich empfehlenswerte australische Wiederveröffentlichungslabel "RAVEN" hat auch hier einen sehr guten Job gemacht. Tolles Artwork, schönes Booklet mit lesenswerten Liner Notes von Clinton Walker ("How is this, then, then some skinny little English chick come out and sing like this?"), klasse Sound, 78 Minuten Spieldauer, die Songs sind hervorragend zusammengestellt.

Julie Driscoll, Brian Auger & The Trinity haben in erster Linie Songs gecovert, ihr größter - und einziger - Hit war Dylans "This wheel's on fire". Die Combo coverte "Light my fire" (na ja), Donovans "Season of the witch" (sehr prima), ein Instrumental von Wes Montgomery, gerne auch unbekanntere Sachen wie "Save the country" von Laura Nyro oder "Indian rope man" von Richie Havens, verhob sich an dem brodelnden, geheimnisvollen "Road to Cairo" von David Ackles, schreckte auch vor "Hair"-Songs nicht zurück ...

Man sieht, viel war möglich Ende der Sechziger. Einiges fasziniert auch noch heute, einiges langweilt. Die Soul-Sachen sind britisch unterkühlt und schwächeln, die Auger/Driscoll-Eigenkompositionen sind gut (vor allem die B-Seite von "This wheel's on fire", also der dieser Zusammenstellung den Titel gebende Song "A kind of love" ist eine echte Perle), sodass man sich fragt, warum sie sich das nicht öfter zugetraut haben, eigene Songs zu schreiben.

Unterm Strich bleibt eine funkelnde, freewheeling Band mit toller Sängerin, die einige Ewigkeitsmomente hatte.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Keiner am 5. Oktober 2011
Ich habe fünf Songs von ihnen gesucht; alle auf einer CD. Ich war überrascht, dass außerdem noch viele gute Lieder auf der CD sind.
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