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Kind L 364: Eine Lebensborn-Familiengeschichte [Gebundene Ausgabe]

Dorothee Schmitz-Köster
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

20. Juli 2007
Unehelich und unerwünscht, so kommt Heilwig 1938 auf die Welt – als «Kind L 364» in einem Lebensborn- Heim. Heinrich Himmler nimmt sich ihrer an. Vier Jahre später heiratet Heilwigs Mutter den SS-General und Himmler-Vertrauten Oswald Pohl. Der adoptiert das Mädchen, und Heilwig wächst in höchsten NS-Kreisen auf. Dann folgt das Kriegsende – und der jähe Absturz. Die Familie flieht vor der Roten Armee, der Adoptivvater wird in Nürnberg zum Tode verurteilt und 1951 hingerichtet. Heilwig erlebt massive Ausgrenzung. Wegen des Adoptivvaters – und wegen ihrer Lebensborn-Geburt, von der sie erst jetzt erfährt. Als sie mit 18 ihren leiblichen Vater kennenlernt, findet sie Halt. Und als sie heiratet, ist die Welt in Ordnung. Bis die eigenen Kinder sie mit der Vergangenheit konfrontieren und alles wieder aufbricht … Dorothee Schmitz-Köster erzählt, basierend auf Interviews mit Heilwig Weger und ihrer Familie sowie Dokumenten aus Archiven und Privatbesitz, eine dramatische Biographie im Schatten des Lebensborn. Eine Geschichte von Ausgrenzung, Scham und Verschweigen – und ein Stück deutscher Zeitgeschichte.

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Kind L 364: Eine Lebensborn-Familiengeschichte + Sieben Jahre Ewigkeit: Das geheime Leben meiner Mutter + Deutsche Mutter, bist du bereit ...": Der Lebensborn und seine Kinder
Preis für alle drei: EUR 40,84

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin; Auflage: 2 (20. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871345644
  • ISBN-13: 978-3871345647
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 426.941 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

?Eine Fundgrube für alle, die sich mit den Folgen der monströsen Einstellung der NSGesellschaft auseinandersetzen wollen (Der Tagesspiegel über «Deutsche Mutter, bist du bereit»)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1950 in Bergisch Gladbach geboren, in einer katholischen Großfamilie aufgewachsen. Dreizehn Jahre Schule, Abitur 1969. Studium der Germanistik, Philosophie und Sozialwissenschaften in Bonn, 1976 Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien. Redakteurin bei einer Bonner Auto-Zeitschrift. 1983 Promotion über DDR-Literatur, Ebert-Stipendiatin. Umzug nach Bremen, Referendariat und Zweites Staatsexamen Lehramt. Seit 1985 freiberufliche Journalistin und Autorin. Verschiedene Lehraufträge an der Universität Bremen, drei Jahre Dozentin für Journalistik an der Hochschule Bremen. Mitglied des Bremer Medienbüros von 1997 bis 2008.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Kind L346: ein Lehrbeispiel 9. Oktober 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Die obige Rezensentin hat die Geschichte schon beschrieben. In der Erzählung - so empfinde ich das Buch - werden interdisziplinär Psychologie, Soziologie, Politik und der Alltag im Faschismus und im Nachkriegsdeutschland entblättert. Frei nach Böll wird ein Deutschlandbild mit Mädchen und Frau gezeichnet.
Es ist offensichtlich das große Thema der Schriftstellerin: das Individuum in der Kriegs- und Nachkriegsgeschichte. Und wer glaubt das Thema sei nun endlich abgehakt (spätestens seit der Fußballweltmeisterschaft sind wir ja ein neues Volk) wird mit diesem Buch eines besseren belehrt. Der Rucksack wiegt noch schwer.
Zudem finde ich, dass Dorothee Schmitz-Köster wieder ein lesenswertes Buch geschrieben hat. Ich mag ihre Sprache, ihren Stil, ihren Ausdruck, ihren Rhythmus. Die Sprache ist klar, einfach, genau und trifft ins Herz: Der Lebensweg des Kindes L 346 ist mir nahegegangen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnliche Einblicke 23. Oktober 2008
Von Volkmar Weiss TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Durch ihr Erfolgsbuch Deutsche Mutter, bist du bereit...: Alltag im Lebensborn bekam die Verfasserin Kontakt mit der Erzählerin dieser sehr außergewöhnlichen Familiengeschichte, die von der Verfasserin mit objektivierender Distanz wiedergegeben wird. Es geht auch nicht nur um die Biographie der 1938 unehelich im Lebensborn Geborenen, sondern ebenso sehr um den Lebenslauf ihrer Mutter Eleonore von Brüning.

Als diese 1938 im Lebensborn-Heim in Steinhöring in Bayern vom Reichsführer SS Heinrich Himmler gefragt wird, von wem sie etwas über die Stiftung Lebensborn erfahren hat, antwortet sie wahrheitsgemäß: "Von einer jüdischen Freundin." Das hindert Himmler, der das Heim einen vollen Tag lang inspiziert hat, nicht, ein aufmerksames Auge auf sie zu werfen. Wenn sie Schwierigkeiten hätte, könne sie sich an ihn wenden.
Sie ist verwitwet, hat von ihrem Mann einen Schuldenberg geerbt und ist in Erbauseinandersetzungen um ihr Gut Brünings-Au verstrickt. Sie wendet sich an Himmler um Hilfe und der stellt ihr tatsächlich Berater aus seinem persönlichen Stab zur Seite und schaltet sich auch höchstpersönlich ein. Schließlich wird Eleonore ihre Schulden los und wird bis an ihr Lebensende dem Reichsführer SS, mit dem sie persönliche Briefe wechselt, dankbar sein.

Im Frühjahr 1942 schickt Himmler den SS-Oberführer, General der Waffen-SS und Leiter des Wirtschaftsverwaltung-Hauptamtes der SS Oswald Pohl unter einem Vorwand nach Brünings-Au. Pohl ist seit ein paar Jahren geschieden und brauche wieder eine Frau, meint Himmler. Sein Plan geht auf.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tragik eines unkonventionellen Frauenschicksals 18. August 2007
Von Regina Karolyi TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch erzählt die Geschichte des Mädchens Heilwig. Ihre Mutter Eleonore, Witwe mit einer Tochter, hat sich in einen verheirateten Mann verliebt und wird von ihm schwanger. Da ein uneheliches Kind Schande bedeutet, entscheidet sie sich, das Kind diskret in einem Lebensborn-Heim zur Welt zu bringen. Diese ermöglichen es Frauen, ungewollte, meist uneheliche Kinder unter Geheimhaltung zu gebären und auch schon die vorhergehenden Monate dort zu verbringen. Voraussetzung: Mutter und Vater müssen den Ariernachweis erbringen und "erbgesund" sein.
Eleonore nimmt die kleine Heilwig bald wieder zu sich. Sie ist während ihres Heimaufenthalts dem Reichsführer SS Himmler aufgefallen, an den sie sich nun wendet, weil sie mit ihren geringen Einkünften und dem neuen Baby nicht über die Runden kommt. Himmler verkuppelt sie mit seinem engen Mitarbeiter, SS-General Oswald Pohl.
Pohl adoptiert die kleine Heilwig. Die Familie zieht auf ein Gut, das der SS gehört. Relativ bald hat das recht feudale Leben ein Ende: Die Russen sind ganz in die Nähe vorgedrungen, mit Mühe gelingt die Flucht nach Oberbayern, wo Eleonore ein Haus besitzt. Pohl versteckt sich, wird aber als einer der meistgesuchten NS-Verbrecher - er war unter anderem für die KZs verantwortlich - gefasst und schließlich als einer der letzten Insassen im Landsberger Gefängnis 1951 hingerichtet.
Heilwig wird tagtäglich mit dem in Deutschland zunehmenden Hass auf ihren "Vater" konfrontiert, sie erfährt Ausgrenzung und Übergriffe, so wird sie von Dorfkindern und -jugendlichen mit Steinen beworfen.
Viele Jahre später bricht alles wieder auf.
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