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Kin Ping Meh
 
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Kin Ping Meh

18. Oktober 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Polydor/Island
  • Copyright: (C) 2004 Universal Music Strategic Marketing, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:59
  • Genres:
  • ASIN: B001SVDCB4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.677 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toshé TOP 500 REZENSENT auf 20. Juni 2012
Format: Audio CD
Kin Ping Meh waren 1971, beim Erscheinen dieses Werkes, noch eine blutjunge Band. Umso erstaunlicher zu welchen Höhen sie sich aus dieser Position aufgeschwungen haben. Dieses Album ist eine Tour de Force durch sämtliche Facetten der 70s. Und das in einer Qualität und Tiefe, die man kaum glauben kann. Wer anspruchsvollen Rock ohne Scheuklappen(und mit leichten Krauteinflüssen) mag, der kann hier fast blind zugreifen - Eine tolle Scheibe, die ohne Vergleiche bestehen kann, aber auch nicht muss.
Produziert hat übrigends der legendäre Conny Plank.

Wer nicht ausführlicher lesen mag, kann hier abbrechen und einfach kaufen.

Für alle anderen gibt es an dieser Stelle, ausnahmsweise, besonders interessante Querverweise. Die man nicht bemühen müsste - aber ich war von der Vielfalt der Einflüsse hier dermaßen geschockt, dass ich näher darauf eingehen muss. :)

-Der erste Song erinnert an beste, alte Golden Earring mit Elementen von frühen Deep Purple/UFO oder der Gruppe Titanic. Im Mittelteil kommt ein psychedelischer Schlagzeugpart hinzu, der von Guru Guru oder sogar den Cosmic Jokers stammen könnte.

-Es folgt eine bluesige Ballade mit extrem viel Feeling und mit den besten Reminiszenzen an Spooky Tooth oder Lucifer's Friend (!). Ein starkes Stück für solch junge Burschen!!!

-Die nächste, rockigere Nummer erinnert wiederum an Uriah Heep & frühe Black Sabbath und frühe Eloy.

-Dann ein akustisch-angehauchter Song der tatsächlich die Rolling Stones (Beggar's Banquet-Phase!!!) mit den Scorpions und indianischem Lagerfeuer-spirit vermählt! Und das beste ist - es ergibt einen Sinn und klingt echt cool!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 8. August 2008
Format: Audio CD
Ihre Debut-LP von 1971 hat keinerlei Schwachpunkte und initiiert eine völlig
eigenständige Spielart von Bluesrock mit Progelementen und Experimentierfreude.
Ähnlich klangen später dann z.B. "Jane".
Diese Scheibe macht mal wieder deutlich, warum so viele englische und amerikanische
Bands unsere einheimischen Kombos zum Vorbild haben.
Ich wusste den "Krautrock" auch vor 40 Jahren schon zu schätzen und
bei dieser Scheibe wird das mal wieder bestätigt.
Die Band bestand aus den Musikern:
Werner Stephan - vocals
Willie Wagner - guitars
Frieder Schmitt - Keyboards
Torsten Herzog - bass
Kalle Weber (R.I.P) - drums
Danke Kin-Ping-Meh.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toshé TOP 500 REZENSENT auf 20. Juni 2012
Format: Vinyl
Kin Ping Meh waren 1971, beim Erscheinen dieses Werkes, noch eine blutjunge Band. Umso erstaunlicher zu welchen Höhen sie sich aus dieser Position aufgeschwungen haben. Dieses Album ist eine Tour de Force durch sämtliche Facetten der 70s. Und das in einer Qualität und Tiefe, die man kaum glauben kann. Wer anspruchsvollen Rock ohne Scheuklappen(und mit leichten Krauteinflüssen) mag, der kann hier fast blind zugreifen - Eine tolle Scheibe, die ohne Vergleiche bestehen kann, aber auch nicht muss.
Produziert hat übrigends der legendäre Conny Plank.

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Für alle anderen gibt es an dieser Stelle, ausnahmsweise, besonders interessante Querverweise. Die man nicht bemühen müsste - aber ich war von der Vielfalt der Einflüsse hier dermaßen geschockt, dass ich näher darauf eingehen muss. :)

-Der erste Song erinnert an beste, alte Golden Earring mit Elementen von frühen Deep Purple/UFO oder der Gruppe Titanic. Im Mittelteil kommt ein psychedelischer Schlagzeugpart hinzu, der von Guru Guru oder sogar den Cosmic Jokers stammen könnte.

-Es folgt eine bluesige Ballade mit extrem viel Feeling und mit den besten Reminiszenzen an Spooky Tooth oder Lucifer's Friend (!). Ein starkes Stück für solch junge Burschen!!!

-Die nächste, rockigere Nummer erinnert wiederum an Uriah Heep & frühe Black Sabbath und frühe Eloy.

-Dann ein akustisch-angehauchter Song der tatsächlich die Rolling Stones (Beggar's Banquet-Phase!!!) mit den Scorpions und indianischem Lagerfeuer-spirit vermählt! Und das beste ist - es ergibt einen Sinn und klingt echt cool!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 9. Februar 2012
Format: Vinyl
Ihre Debut-LP von 1971 hat keinerlei Schwachpunkte und initiiert eine völlig
eigenständige Spielart von Bluesrock mit Progelementen und Experimentierfreude.
Ähnlich klangen später dann z.B. "Jane".
Diese Scheibe macht mal wieder deutlich, warum so viele englische und amerikanische
Bands unsere einheimischen Kombos zum Vorbild haben.
Ich wusste den "Krautrock" auch vor 40 Jahren schon zu schätzen und
bei dieser Scheibe wird das mal wieder bestätigt.
Die Band bestand aus den Musikern:
Werner Stephan - vocals
Willie Wagner - guitars
Frieder Schmitt - Keyboards
Torsten Herzog - bass
Kalle Weber (R.I.P) - drums
Danke Kin-Ping-Meh.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Gall auf 1. Juli 2011
Format: Audio CD
..eine Perle!...6 Alben haben die Mannheimer Jungs seit 1971 veröffentlicht, waren Vorband von "Rory Gallagher, Deep Purple, Golden Earing u. Slade"..das sagt bekanntlich schon vieles über deren Qualität. "Kraut"-Rock vom Feinsten..für alle welche Deep Purple, Hendrix und die oben genannten Bands vergöttern kommen vor allem an diesem Debütalbum nicht vorbei...leider sehr selten zu ergattern und dann zu Wahnsinnspreisen angeboten..Empfehlung für die Fangemeinde: [...]
Echt bedauerlich das diese tolle Band nie den internationalen Durchbruch schaffte, für mich "die Mannheimer Antwort" auf Deep Purple..lach..
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