Kimbra

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...time to get outta town for a bit. London, let's hang. #leavingonajetplane http://t.co/TIF1pJSIbT


Biografie

KIMBRA

„Vows“

„Her name is KIMBRA, she’s from New Zealand. And she’s effing rad!!!! If you like Nina Simone, Florence ... Lesen Sie mehr

KIMBRA

„Vows“

„Her name is KIMBRA, she’s from New Zealand. And she’s effing rad!!!! If you like Nina Simone, Florence & The Machine and /or Björk, then we think you will enjoy KIMBRA. Her music reminds us of all those fierce ladies!“ (Perez Hilton)

Was gäbe es wohl für eine bessere Empfehlung, als eben jene Zeilen aus der Feder bzw. Tastatur von Celebrity-Blogger Perez Hilton? Eben. Keine. Wo der Mann Recht hat, hat er Recht. Und wen das nicht von den Ausnahmequalitäten der neuseeländischen Singer/ Songwriterin überzeugt, der sei nur kurz an Goytes Über-Hit „Somebody That I Used To Know“ erinnert, in dem KIMBRA kürzlich erfolgreich den heißkalten weiblichen Gastvocal-Gegenpart gab und wochenlang die Spitze der deutschen Charts besetzte. Mit „Vows“ veröffentlicht die 22-jährige Sound- und Styleikone nun auch hierzulande ihr Debütalbum!

Doch schon vor ihrem großen gemeinsamen Hit mit Gotye war KIMBRA alles andere als eine Unbekannte: Mit ihren Singles „Cameo Lover“ und „Settle Down“ gewann sie seinerzeit den 1. Platz der International Songwriting Competition in der Kategorie „Pop“ und konnte nicht weniger als 6 Millionen Views ihrer Videos auf YouTube verzeichnen. Im letzten Jahr wurde KIMBRA mit dem renommierten ARIA Award als „Best Female Artist“ ausgezeichnet und konnte für ihre sensationelle Goyte-Performance 5 ARIA-Awards sowie einen Artisan Award entgegen nehmen.

Bereits in jungen Jahren zog KIMBRA als aufstrebendes Solotalent durch ihre neuseeländische Heimat. So richtig begann ihre steile Karriere allerdings in dem schicksalhaften Moment, in dem sich der damalige Teenie einen 8-Spur-Rekorder von ihrem Musiklehrer auslieh, um erste Aufnahmen von sich und ihrer Gänsehautstimme zu machen – das Grundgerüst dessen, was der ehrwürdige NME später so blumig als „schöne, hausgemachte Lasagne aus diversen leckeren Electro-Schichten und zwischen Jazz und Powerpop oszillierenden Vocals (...)“ umschreiben sollte. Im Alter von erst 17 Jahren wurde KIMBRA von Manager Mark Richardson entdeckt.

Nach ihrem künstlerischen Standortwechsel ins australische Melbourne verbrachte KIMBRA mehr als dreieinhalb Jahre in diversen Studios mit den Arbeiten an ihrem Debütalbum „Vows“ – ein Werk, welches sowohl innere Einsicht in die Gefühlswelt einer Ausnahmekünstlerin, als auch ihre ganz eigene Perspektive reflektiert. Gewachsen, persönlich wie auch in kreativer Hinsicht, weiter entwickelt zu einer der wohl aufregendsten, faszinierendsten und stilsichersten Sängerinnen der Gegenwart. Stilsicher in sämtlichen Belangen. Mit nur 22 Jahren besitzt KIMBRA bereits schon heute die Ausstrahlung, das Charisma und die Eleganz der phantastischen Namen, die so gerne als Vergleichsgröße herangezogen werden: Angefangen bei der Blues-Legende Nina Simone oder Jeff Buckley, über freie Radikale wie Prince, bis hin zu zeitgenössischen Pop-Größen wie Björk oder Janelle Monae.

Co-produziert vom australischen HipHop-Produzenten M-Phaze (Talib Kweli, Pharoahe Monch...) und dem australischen Filmmusikkomponisten Francois Tetaz (Soundtracks für u.a. „Thunderstruck“, „Wolf Creek“...) begibt sich KIMBRA mit „Vows“ auf eine Reise; ihr ganz eigener Roadmovie für das Kopfkino Noir. Schon kurz nach Veröffentlichung konnte „Vows“ in Australien einen ersten Platin-Award sowie eine Goldene Schallplatte in Neuseeland verbuchen; für die deutsche Version wurden diverse Originaltracks völlig neu gemixt und um bisher 6 unveröffentlichte Tracks erweitert. „Vows“, das bedeutet Licht und Schatten, Neopop und Electronic, Groove und Romantik. Eine Mischung, so faszinierend und einnehmend wie KIMBRA selbst. „Effing rad!!!!!“ eben.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

KIMBRA

„Vows“

„Her name is KIMBRA, she’s from New Zealand. And she’s effing rad!!!! If you like Nina Simone, Florence & The Machine and /or Björk, then we think you will enjoy KIMBRA. Her music reminds us of all those fierce ladies!“ (Perez Hilton)

Was gäbe es wohl für eine bessere Empfehlung, als eben jene Zeilen aus der Feder bzw. Tastatur von Celebrity-Blogger Perez Hilton? Eben. Keine. Wo der Mann Recht hat, hat er Recht. Und wen das nicht von den Ausnahmequalitäten der neuseeländischen Singer/ Songwriterin überzeugt, der sei nur kurz an Goytes Über-Hit „Somebody That I Used To Know“ erinnert, in dem KIMBRA kürzlich erfolgreich den heißkalten weiblichen Gastvocal-Gegenpart gab und wochenlang die Spitze der deutschen Charts besetzte. Mit „Vows“ veröffentlicht die 22-jährige Sound- und Styleikone nun auch hierzulande ihr Debütalbum!

Doch schon vor ihrem großen gemeinsamen Hit mit Gotye war KIMBRA alles andere als eine Unbekannte: Mit ihren Singles „Cameo Lover“ und „Settle Down“ gewann sie seinerzeit den 1. Platz der International Songwriting Competition in der Kategorie „Pop“ und konnte nicht weniger als 6 Millionen Views ihrer Videos auf YouTube verzeichnen. Im letzten Jahr wurde KIMBRA mit dem renommierten ARIA Award als „Best Female Artist“ ausgezeichnet und konnte für ihre sensationelle Goyte-Performance 5 ARIA-Awards sowie einen Artisan Award entgegen nehmen.

Bereits in jungen Jahren zog KIMBRA als aufstrebendes Solotalent durch ihre neuseeländische Heimat. So richtig begann ihre steile Karriere allerdings in dem schicksalhaften Moment, in dem sich der damalige Teenie einen 8-Spur-Rekorder von ihrem Musiklehrer auslieh, um erste Aufnahmen von sich und ihrer Gänsehautstimme zu machen – das Grundgerüst dessen, was der ehrwürdige NME später so blumig als „schöne, hausgemachte Lasagne aus diversen leckeren Electro-Schichten und zwischen Jazz und Powerpop oszillierenden Vocals (...)“ umschreiben sollte. Im Alter von erst 17 Jahren wurde KIMBRA von Manager Mark Richardson entdeckt.

Nach ihrem künstlerischen Standortwechsel ins australische Melbourne verbrachte KIMBRA mehr als dreieinhalb Jahre in diversen Studios mit den Arbeiten an ihrem Debütalbum „Vows“ – ein Werk, welches sowohl innere Einsicht in die Gefühlswelt einer Ausnahmekünstlerin, als auch ihre ganz eigene Perspektive reflektiert. Gewachsen, persönlich wie auch in kreativer Hinsicht, weiter entwickelt zu einer der wohl aufregendsten, faszinierendsten und stilsichersten Sängerinnen der Gegenwart. Stilsicher in sämtlichen Belangen. Mit nur 22 Jahren besitzt KIMBRA bereits schon heute die Ausstrahlung, das Charisma und die Eleganz der phantastischen Namen, die so gerne als Vergleichsgröße herangezogen werden: Angefangen bei der Blues-Legende Nina Simone oder Jeff Buckley, über freie Radikale wie Prince, bis hin zu zeitgenössischen Pop-Größen wie Björk oder Janelle Monae.

Co-produziert vom australischen HipHop-Produzenten M-Phaze (Talib Kweli, Pharoahe Monch...) und dem australischen Filmmusikkomponisten Francois Tetaz (Soundtracks für u.a. „Thunderstruck“, „Wolf Creek“...) begibt sich KIMBRA mit „Vows“ auf eine Reise; ihr ganz eigener Roadmovie für das Kopfkino Noir. Schon kurz nach Veröffentlichung konnte „Vows“ in Australien einen ersten Platin-Award sowie eine Goldene Schallplatte in Neuseeland verbuchen; für die deutsche Version wurden diverse Originaltracks völlig neu gemixt und um bisher 6 unveröffentlichte Tracks erweitert. „Vows“, das bedeutet Licht und Schatten, Neopop und Electronic, Groove und Romantik. Eine Mischung, so faszinierend und einnehmend wie KIMBRA selbst. „Effing rad!!!!!“ eben.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

KIMBRA

„Vows“

„Her name is KIMBRA, she’s from New Zealand. And she’s effing rad!!!! If you like Nina Simone, Florence & The Machine and /or Björk, then we think you will enjoy KIMBRA. Her music reminds us of all those fierce ladies!“ (Perez Hilton)

Was gäbe es wohl für eine bessere Empfehlung, als eben jene Zeilen aus der Feder bzw. Tastatur von Celebrity-Blogger Perez Hilton? Eben. Keine. Wo der Mann Recht hat, hat er Recht. Und wen das nicht von den Ausnahmequalitäten der neuseeländischen Singer/ Songwriterin überzeugt, der sei nur kurz an Goytes Über-Hit „Somebody That I Used To Know“ erinnert, in dem KIMBRA kürzlich erfolgreich den heißkalten weiblichen Gastvocal-Gegenpart gab und wochenlang die Spitze der deutschen Charts besetzte. Mit „Vows“ veröffentlicht die 22-jährige Sound- und Styleikone nun auch hierzulande ihr Debütalbum!

Doch schon vor ihrem großen gemeinsamen Hit mit Gotye war KIMBRA alles andere als eine Unbekannte: Mit ihren Singles „Cameo Lover“ und „Settle Down“ gewann sie seinerzeit den 1. Platz der International Songwriting Competition in der Kategorie „Pop“ und konnte nicht weniger als 6 Millionen Views ihrer Videos auf YouTube verzeichnen. Im letzten Jahr wurde KIMBRA mit dem renommierten ARIA Award als „Best Female Artist“ ausgezeichnet und konnte für ihre sensationelle Goyte-Performance 5 ARIA-Awards sowie einen Artisan Award entgegen nehmen.

Bereits in jungen Jahren zog KIMBRA als aufstrebendes Solotalent durch ihre neuseeländische Heimat. So richtig begann ihre steile Karriere allerdings in dem schicksalhaften Moment, in dem sich der damalige Teenie einen 8-Spur-Rekorder von ihrem Musiklehrer auslieh, um erste Aufnahmen von sich und ihrer Gänsehautstimme zu machen – das Grundgerüst dessen, was der ehrwürdige NME später so blumig als „schöne, hausgemachte Lasagne aus diversen leckeren Electro-Schichten und zwischen Jazz und Powerpop oszillierenden Vocals (...)“ umschreiben sollte. Im Alter von erst 17 Jahren wurde KIMBRA von Manager Mark Richardson entdeckt.

Nach ihrem künstlerischen Standortwechsel ins australische Melbourne verbrachte KIMBRA mehr als dreieinhalb Jahre in diversen Studios mit den Arbeiten an ihrem Debütalbum „Vows“ – ein Werk, welches sowohl innere Einsicht in die Gefühlswelt einer Ausnahmekünstlerin, als auch ihre ganz eigene Perspektive reflektiert. Gewachsen, persönlich wie auch in kreativer Hinsicht, weiter entwickelt zu einer der wohl aufregendsten, faszinierendsten und stilsichersten Sängerinnen der Gegenwart. Stilsicher in sämtlichen Belangen. Mit nur 22 Jahren besitzt KIMBRA bereits schon heute die Ausstrahlung, das Charisma und die Eleganz der phantastischen Namen, die so gerne als Vergleichsgröße herangezogen werden: Angefangen bei der Blues-Legende Nina Simone oder Jeff Buckley, über freie Radikale wie Prince, bis hin zu zeitgenössischen Pop-Größen wie Björk oder Janelle Monae.

Co-produziert vom australischen HipHop-Produzenten M-Phaze (Talib Kweli, Pharoahe Monch...) und dem australischen Filmmusikkomponisten Francois Tetaz (Soundtracks für u.a. „Thunderstruck“, „Wolf Creek“...) begibt sich KIMBRA mit „Vows“ auf eine Reise; ihr ganz eigener Roadmovie für das Kopfkino Noir. Schon kurz nach Veröffentlichung konnte „Vows“ in Australien einen ersten Platin-Award sowie eine Goldene Schallplatte in Neuseeland verbuchen; für die deutsche Version wurden diverse Originaltracks völlig neu gemixt und um bisher 6 unveröffentlichte Tracks erweitert. „Vows“, das bedeutet Licht und Schatten, Neopop und Electronic, Groove und Romantik. Eine Mischung, so faszinierend und einnehmend wie KIMBRA selbst. „Effing rad!!!!!“ eben.

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