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Kim (Penguin Classics) (Englisch) Taschenbuch – 24. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Penguin Classics; Auflage: Reprint (24. Oktober 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0141442379
  • ISBN-13: 978-0141442372
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,6 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.409 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)
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Produktbeschreibungen

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One of the particular pleasures of reading Kim is the full range of emotion, knowledge, and experience that Rudyard Kipling gives his complex hero. Kim O'Hara, the orphaned son of an Irish soldier stationed in India, is neither innocent nor victimized. Raised by an opium-addicted half-caste woman since his equally dissolute father's death, the boy has grown up in the streets of Lahore:
Though he was burned black as any native; though he spoke the vernacular by preference, and his mother-tongue in a clipped uncertain sing-song; though he consorted on terms of perfect equality with the small boys of the bazar; Kim was white--a poor white of the very poorest.
From his father and the woman who raised him, Kim has come to believe that a great destiny awaits him. The details, however, are a bit fuzzy, consisting as they do of the woman's addled prophecies of "'a great Red Bull on a green field, and the Colonel riding on his tall horse, yes, and'--dropping into English--'nine hundred devils.'"

In the meantime, Kim amuses himself with intrigues, executing "commissions by night on the crowded housetops for sleek and shiny young men of fashion." His peculiar heritage as a white child gone native, combined with his "love of the game for its own sake," makes him uniquely suited for a bigger game. And when, at last, the long-awaited colonel comes along, Kim is recruited as a spy in Britain's struggle to maintain its colonial grip on India. Kipling was, first and foremost, a man of his time; born and raised in India in the 19th century, he was a fervid supporter of the Raj. Nevertheless, his portrait of India and its people is remarkably sympathetic. Yes, there is the stereotypical Westernized Indian Babu Huree Chander with his atrocious English, but there is also Kim's friend and mentor, the Afghani horse trader Mahub Ali, and the gentle Tibetan lama with whom Kim travels along the Grand Trunk Road. The humanity of his characters consistently belies Kipling's private prejudices, and raises Kim above the mere ripping good yarn to the level of a timeless classic. --Alix Wilber -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

Ranked #33 in Newsweek's "Top 50 Books You Should Read to Understand the Way We Live Now" -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. April 2001
Format: Taschenbuch
"Kim" ist die Geschichte eines indischen Strassenjungen, der seinen eigenen Weg zur "Erlösung" sucht. Er erlebt unterwegs viele Abenteuer, seine Reise führt ihn vom Himalaya bis in den heissen Süden Indiens. Als Leser kann man in der Vielfalt der indischen Kultur schwelgen und gleichzeitig voller Spannung Kims Geschichte miterleben. Auf englisch allerdings nur sehr schwer zu lesen, da der Wortschatz und die Sprachgewandtheit Kiplings die vieler anderer Autoren übersteigt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DaFux TOP 500 REZENSENT am 5. September 2011
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Über Kim ist viel gesagt worden und das Buch wurde in viele Genres gesteckt, zum Beispiel in das des Spionageromans. Aber so etwas wird Kim nicht gerecht, Kim kann man überhaupt nicht einordnen. Es ist ein brilliantes Werk, das oberflächlich betrachtet die Reise eines kleinen Jungen durch Indien beschreibt - im Gefolge eines tibetischen Lamas. Aber diese Geschichte ist mit einer derartigen Intensität und so vielen verschieden Schichten meisterhaft gewoben, dass man darin alles findet: Eine glühende Schilderung des kolonialen Indiens; das facettenreiche Leben des Kim, indisches Straßenkind von weißer Geburt, das aber gleichermaßen als Muslim oder Hindu durchgehen kann und dank seiner Straßenweisheit gleichermaßen einem Heiligen auf seinem Weg zu Erkenntnis wie auch dem britischen Militär zu geheimen Informationen verhelfen kann; die Reise des weltfremden Lamas, die gleichzeitig eine Reise zu sich selbst und dem Quell des Buddhismus ist - und tausenderlei anderes. Kim lässt sich eigentlich überhaupt nicht beschreiben, man muss dieses Buch selbst lesen und erfahren (genau genommen eigentlich genießerisch zu sich nehmen, wie ein besonderes Essen) - und die Chancen stehen gut, dass man es danach noch unzählige Male liest und jedesmal etwas Neues darin entdeckt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von black panther am 29. April 2000
Format: Taschenbuch
I first read this book-or tied to-when I was 10. Having already read "Nicholas Nickleby" and enjoyed it I hadn't expected "Kim" to be too hard. Halfway through the book I had to give up in disgust- it was too deep for me. Later on I came to love the book.It flung me into colonial India with all its native intrigue and wonder. We follow the journeys of an eleven year old boy,Kim or "Friend of all the World", a white brought up among the natives. We watch him travel around India with an old lama who becomes something like a fatherto KIm. The book is jam-packed with characters that will dazle you but that are still believable. People complain of the jargon Kipling uses; to me it was an added beauty, it made the atmosphere more tangible. Another thing I loved was the habit Kipling has of inserting verses before some chapters.At first you might not understand the relevance of the verse but the time you've finished the chapter you'll get it. This is a book that deserves to be respected, but also to be actally thought about, too.You have to have a certain amount of patience. Once you get over that, this book will enthrall you.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von múinteoir am 24. November 2001
Format: Taschenbuch
In seinem Roman KIM entwirft Kipling ein buntes Panorama Indiens im Viktorianischen Zeitalter. In realistischen Massenszenen schildert er seine Eindrücke vom indischen Volk, dessen Andersartigkeit und der Faszination daran. Kims Reise durch Indien ist nicht nur vergnüglich zu lesen, sie informiert auch sehr. Zwar ist Kiplings Kurzgeschichtensammlung "Three Soldiers/ Black and White" noch der beste Weg, sich Informationen über das Leben und Treiben im Indien vor der Unabhängigkeit 1947 anzueignen, doch bietet KIM dafür eine kohärente Abenteuergeschichte mit Spionagekrimieinlagen. Alles in allem also Kipling at his best.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. November 1999
Format: Taschenbuch
if you've taken remedial english classes all through school (or the parts of which you finished, at least), then you shouldnt be surprised when you're confused by words longer than 6 letters or those which havent been used for a couple hundred years or so. The plot's only boring if you don't pay attention, and hey- don't get mad 'cause kim went to school in the middle of the book- it's supposed to be somewhat like kiplings life ( read the short story Baa Baa Black sheep, you'll see ). it's not about a little british boy overcoming India either. there's nothing british about kim but his blood, and if you can't see past that, you're more racist than you accuse kipling of being. I loved the book. I found the plot adventurous, the protagonist easily likeable, and the vernacular not too confusing- for what it was (and I read it in my junior year of public high school). I also thought the characters weren't just stereotypes. (by the way, you shouldn't presume to know more about a culture you've never experienced than a writer who had spent his life immersed in it.) in short, if you have any sense of adventure, you'll be in love with this book. if, however, your eyes rarely leave the confines of this computer screen, the entire book may be a wholly foreign and confusing thing to you.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von X am 17. Juli 2000
Format: Taschenbuch
If you read Kipling with the preconcieved notion that he is racist as many critics throughout history have, then you will miss out on the beautiful literature he actually creates. Kim is no exception, and is anything but racist. Rather it calls attention to the horrors of racial oppresion without offering any support to the wrongful acts of the British. Kim in fact was Irish himself - like the Indians, another race oppresed by Britian, and spends the novel struggling to find his identity, which it turns out is uneffected by racial barriers.
The novel paints a beautiful and heartwarming picture of colonial India. Kipling gives us a enchanting story and a history lesson at the same time, in this novel that is well worth your time.
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