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Killswitch Engage [CD+DVD]

Killswitch Engage Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B0027LZ0HI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.211 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Never Again
2. Starting Over
3. The Forgotten
4. Reckoning
5. The Returns
6. A Light In A Darkened World
7. Take Me Away
8. I Would Do Anything
9. Save Me
10. Lost
Alle 15 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. 0Bonus DVD featuring \x{2018}Making Of\x{2019} footage from the studio and exclusive band interviews.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Zunächst einmal muss ich eingestehen, dass ich bei Erscheinen der Platte 2009 überhaupt nichts mit ihr anfangen konnte. "Alive or Just Breathing" von 2002 ist bis heute mein Lieblingsalbum von KSE geblieben. An diesem hängen viele persönliche Erinnerungen und Gefühle, welche durch den leidenschaftlichen Wechsel-Gesang von Jesse Leach auch zehn Jahre später wieder hoch kommen können. Ein grandioses Album, aber eben auch keine leichte Kost die ich z.B. unterwegs zur Arbeit hören könnte. "The End Of Heartache" war 2004 berechnender, weniger leidenschaftlich aber musikalisch genauso gut und stilistisch in der gleichen Ecke. Der große Unterschied zwischen Howard Jones und Jesse Leach fiel mir jedoch erst 2006 bei "As Daylight Dies" auf, von welcher ich ein wenig enttäuscht war. Die Erfolgsformel von "The End Of Heartache" wurde wiederholt, doch die Songideen blieben mangels Weiterentwicklung auf der Strecke und von Leidenschaft und Authentizität weit und breit keine Spur mehr. KSE kopierten sich selbst, zwar nicht schlecht aber schlechter als zuvor!

Zu diesem Zeitpunkt gab es außerdem eine Übersättigung im MetalCore-Bereich, in welchem immer mehr Bands die Erfolgsformel von KSE kopierten. Kurz: Nach dem kommerziellen Höhepunkt 2004 war anno 2006 die Luft raus, sowohl bei KSE wie auch in der MetalCore-Szene! Die an agressiver Musik interessierte Jugend, welche Jahre zuvor noch Nu-Metal hörte und dann zu MetalCore wechselte orientierte sich zunehmend an traditionelleren Metal-Sub-Gernres, sei es Death-, Thrash oder auch klassicher Heavy Metal. Alben wie Machine Heads "The Blackening" von 2007 oder Triviums "The Crusade" von 2006 stachelten diese Entwicklung ebenso zunehmend an wie die Rückkehr alter Metal-Heroen wie Metallica und Slayer zum alten Stil. Auch die MetalCore-Szene blieb von dieser Entwicklung nicht verschont und so bauten immer mehr Bands zunehmend traditionellere Metal-Riffs in ihre Songs ein, was zum einen die Grenze zwischen Metal und MetalCore-Szene verschwimmen ließ, aber vielen Anhängern der reinen Lehre ziemlich nervte (aber engstirnige Szene-Wächter gibt es ja in jeder "Szene").

Vor diesem Hintergrund muss man nun KSE's selbstbetitelten Streich von 2009 beurteilen. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung in die (traditionelle) Metal-Richtung. Das heißt: Mehr technisch ausgefeilte Gitarren-Harmonien und weniger MetalCore-typischen Kontrastgesang zwischen Shouts und Melodie. Dies geht sicherlich auf Kosten des durch den Hardcore-Gesang erzeugten Drucks, welcher hier deutlich weniger geworden ist. Dies lässt dafür zugleich aber den nötigen Raum für die Metal-Harmonien, sich richtig entfalten zu können.

So weit so gut. Und nun erzähl ich euch wieso mich das 2009 total nervte und ich dieses Album mittlerweile richtig gut finde. Kurz um: Das hat damals doch jeder gemacht! Die Entwicklung in diese Richtung war absolut vorhersagbar, wenn auch gut umgesetzt. Hinzu kam, dass ich von Howard Jones Gesangsstil damals mehr als genug hatte. Seine über die Jahre konstante Gesangstechnik wurde bei den melodischen Parts irgendwann zu repetetiv. Da können leidenschaftliche Sänger wie Jesse Leach schon eher jedem Song seinen passenden Anstrich verleihen. Und so war ich auch drei Jahre nach "As Daylight Dies" vollkommen KSE-übersättigt. Daher hatte ich das Album 2009 komplett ignoriert, bis heute!

Was hat sich geändert? Nun, zum einen hatte ich die Band jetzt sechs Jahre lang ignoriert und damit genug Pause gehabt um mir die KSE-Alben wieder anhören zu können, zum anderen ist Howard Jones seit kurzem nicht mehr dabei und Jesse Leach ist nun wieder bei KSE eingestiegen. Darauf haben viele Fans sicherlich seit Jahren gehofft. Und nun da es Realität wird und ich lange genug pausiert habe, ist mein Interesse erneut geweckt. Die Phase der KSE-Übersättigung ist zumindest bei mir vorbei und da Howard Jones den Platz frei gemacht hat, bin ich nun wesentlicher gnädiger im Umgang mit seiner Leistung. Er ist ja auch ein wirklich guter Sänger und unterstrich dies nicht zuletzt mit dem 2009er Werk von Klillswitch Enagage. Aus der Distanz passt Howard Jones Gesangstechnik wie die Faust aufs Auge zu diesem Album. KSE spietlten zu diesem Zeitpunkt eben keinen leidenschaftlichen, unperfekten im Hardcore verwurzelten Stil mehr, sondern an dessen Stelle trat Heavy Metal-typische Perfektion und technische Präzision. Als Metal Album ist das 2009er Werk ein sehr gutes Album und Howards Stil passt dazu viel besser als zu den simplen Geradeaus-Riffs der alten MetalCore-Schule. Dies macht das 2009er Album in Nachhinein sogar authentischer als z.B. den 2006er Output "As Daylight Dies", weil KSE gar nicht mehr versuchen etwas zu sein was sie lange nicht mehr sind!

Wer im übrigen glaubt mit Jesse Leach würde nun bald alles wieder so klingen wie 2002, der sollte sich da mal keine falschen Hoffnungen machen! Das 2011er Album von Times Of Grace, welches diese Reunion ja sozusagen vorwegnahm, ist wesentlich melodischer als "Alive Or Just Breathing". Mit dem Alter und der Erweiterung der eigenen Fähigkeiten setzt man eben automatisch andere Maßstäbe. Meiner Euphorie tut dies keinen Abbruch. Seit der Nachricht, dass Jesse wieder bei KSE einsteigt sind drei Alben bei mir auf Dauerrotation: 1) Times Of Grace - "The Hymn of a Broken Man" (2011) 2) The Empire Shall Fall - "Awaken" (2009) und 3) eben dieses selbstbetitelte KSE Album von 2009! Alle drei Alben lassen uns erahnen was die nächste KSE-Scheibe bieten wird. Die Erwartungen sind hoch, aber KSE's technisch gereifter Stil mit Jesse Leach's nach wie vor druckvollem aber auch gereiftem Gesangstil, diese Kombination kann doch nur gelingen! Die Vorfreude ist gigantisch!

Howard Jones wünsche ich viel Glück für die Zukunft. Mit ihm hatten KSE 2004 ihren kommerziellen Höhepunkt und doch waren die Fußstapfen von Jesse Leach stets ein wenig zu groß. Perfekte Gesangs-Technik kann Leidenschaft eben nicht ersetzen. Aber ich bin sicher, dass es genug Bands gibt, die er durch seinen Gesang bereichern kann. Nicht zuletzt zeigt das 2009er KSE-Album auch seine Leistung auf dem Zenit seiner Schaffenskraft. Es mag ein Album sein, welches nicht den (stilistischen) Erwartungen aller Fans genügen konnte und unter der Übersättigung der Vorjahre litt, aber erst aus der Distanz, losgelöst vom Zeitgeist, zeigt sich die wahre musikalische Größe dieses Meisterwerks! An alle Szene-Wächter: "You are no God to me, There is the reckoning!" ;-)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kann "Gut" schlecht sein? 12. Juli 2009
Format:Audio CD
Obwohl ich das Album nicht als schlecht bezeichnen kann, so habe ich mir doch ein bisschen mehr erwartet...
Was ich zB.vom Album erwartet hatte, waren härtere Passagen, bösere Shouts, im Gegenzug zu noch epischeren Momenten und "gänsehaut" Refrains, ohne diese Refrains mit der Brechstange herauszufordern.
Was Soilwork beim neuesten Output bereits falsch machten, ahmen KSE jetzt leider nach.

Der Umstand, dass ich die Scheibe in 2 Tagen 5 Mal durchhabe, lässt aber darauf schliessen, dass das Album nicht mal so schlecht sein kann.
Mein momentaner Favorit ist "the Reckoning" , aber das ändert bei mir öfters...
Von mir nur 3 Sterne weil:
- insg. ist die Scheibe durchaus erträglich (kein wirklicher Totalausfall)
- einige starke Momente (typische KSE Refrains eben)
aber leider:
- oft zu Vorhersehbar
- oft zu "Massentauglich" (Härte rausgenommen, Airplay?)
- "dumpfe" Produktion

FAZIT:
Dieses Album findet wohl kaum einer Sch...se, jedoch steht es in der KSE-Hitliste bei mir leider hinten an (..ist bis jetzt mein Eindruck).
Aber vielleicht ändert sich ja da noch was? Oder Hoffentlich?
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wieder softer geworden, aber gut 3. Juli 2009
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Sicherlich ist es nicht gerade eine famose Idee das fünfte Album unbetitelt oder selbstbetitelt zu lassen, wenn schon das Debüt genauso hieß, aber so ist es nun mal bei den Amis von Killswitch Engage! Auch das Artwork ist relativ ähnlich zu einer alten Scheibe und nicht gerade spannend für meine Augen. Doch es geht ja um die Musik, oder nicht? Diese ist wie schon bei den Vorgängern melodiöser und eingängiger geworden. Frontmann Howard Jones singt auch mehr, was sicherlich einige Circle Pit Fanatiker nicht schmecken dürfte! Melodie und Härte geben sich ein nettes Stelldichein, wobei sicherlich der Unterschied vom gleichnamigen Debüt bis zu diesem, fünften Album schon enorm ist! Manche werden auch mehr als einmal "Emo" schreien, da hier doch sanfte Töne mehr als früher zu hören sind. Doch Leute, die mit typischem Metalcore nichts anfangen wissen, können mit KSE, die wohl in keine Schublade mehr passen und ihrem, nennen wir es modernen Metal nicht viel falsch machen! Trotzdem so eine Scheibe wie "The End Of Heartache" bekommen auch Killswitch Engage nicht so einfach hin: "Killswitch Engage", die Platte kann was!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einfach nur geil
So ist Metalcore, wie er sein sollte. Ich gebe zu, es ist nicht das Beste und auch nicht aggressivste Album von KsE aber keinesfalls nur ein Album von vielen Metalcore Bands, die... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Stefan veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen SCHWACHE CD.......
KILLSWITCH ENGAGE HATT SCHON HÄRTERE UND BESSERE SACHEN RAUS GEBRACHT ALS DIESE PUSSY CD......
SIE HABEN SICH VERKAUFT; DIESE CD IST COMERTZ UND FÜR MICH IST DAS POP... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2011 von manos
5.0 von 5 Sternen KsE: Der schmerz sitzt noch tief. Die Platte: unglaublich gut!
KsE knüpft nahtlos an "As Daylight Die's" an.. dabei aber etwas softer.

Die Platte ist genau wie der Vorgänger so richtig tiefsinnig, geprägt von der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2010 von samWare
5.0 von 5 Sternen absoluter Knüller!!
Für mich ist das die bis jetzt beste Scheibe der Band, auch wenn ich ihre alten, zugegeben weitaus härteren, Lieder sehr gerne mag muss ich doch sagen, dass KsE es auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2010 von dtivil
5.0 von 5 Sternen Geiles Album
Mir gefällt das Album sehr gut. Es ist nicht so hart wie zBA Alive or just Breathing, aber das heißt ja nicht, dass es gleich schlecht sein muss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2010 von Jonny
3.0 von 5 Sternen Für sich genommen sehr OK, aber eben nicht mehr
Als die Platte rauskam ist sie irgendwie schnurstraks an mir vorbeigegangen und erst nach einiger Zeit habe ich die Motivation gefunden mir die neue Killswitch Engage intensiver... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2010 von KHck
2.0 von 5 Sternen soft, softer, Howard Jones
Nachdem ich wirklich alle vier Alben der Band, sowohl die mit jesse leach, als auch jene mit Howard Jones, als echtes Meisterwerk empfunden hatte, überlegte ich nicht lange... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2009 von AnWi
1.0 von 5 Sternen Entäuschung des Jahres
Nachdem meine erste Rezension nicht freigegeben wurde, tippe ich meine Rezension nochmal etwas entschärft ein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2009 von Crap Nek
5.0 von 5 Sternen Top
Jetzt habe ich sie mir endlich gekauft.
Killswitch Engage liefern wieder ein gewohnt gutes Album ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2009 von Wrath
3.0 von 5 Sternen This is Goodbye
Ich habe das letzte Album geliebt und mich auf dieses echt gefreut. Nicht weil ich die härte der alten Platten nicht mochte, aber As Daylight Dies war einfach ein knaller... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2009 von Konrad Reindl
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