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Killing Zoe
 
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Killing Zoe

Eric Stoltz , Jean-Hugues Anglade , Roger Avary    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Eric Stoltz, Jean-Hugues Anglade, Julie Delpy
  • Regisseur(e): Roger Avary
  • Komponist: tomandandy
  • Format: Dolby, Vollbild, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 29. August 2000
  • Produktionsjahr: 1994
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004WIFD
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.006 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

OFDb.de

Mit "Killing Zoe" erwies Quentin Tarantino seinem Kumpel Roger Avary, der ihm bei diversen Projekten unter die Arme griff, einen Freundschaftsdienst, indem er dessen Regiedebüt produzierte.
Der US-Safeknacker Zed (Eric Stoltz) kommt nach Paris, um erst mal in einem Hotel einzuchecken und sich die Prostituierte Zoe (Julie Delphy) aufs Zimmer schicken zu lassen. Die Eingangssequenz (Paris aus der Sicht eines Taxis) ist beeindruckend, der Rest weniger. Nachdem der Erscheinen von Zoe geht es in eine dialoglastige Liebesnacht, in der zwar viel geredet, aber kaum was gesagt wird. Die Dialoge sind nur begrenzt komisch und ohne Sinn; auch wenn in Werken á la Tarantino selten ein Dialog Sinn hat. Zoe ist nicht hauptberuflich Prostituierte (bei diesem Wort wird sie auch sehr sauer auf Zed), sondern Studentin und hat sogar noch einen weiteren Nebenjob. Sehr glaubwürdig...
Danach taucht Zeds Kumpel Eric (Jean-Hugues Anglade) auf, wirft Zoe raus und holt ihm zum Rumhängen mit den Jungs ab. Zed, Eric und die Bande wollen am nächsten Tag eine Bank ausrauben; während jeder andere Gangster sich logischerweise auf einen Coup vorbereitet, dröhnen sich diese Gangster erst mal ordentlich zu. Die Szenen im nächtlichen Paris sind zwar aus filmischer Hinsicht nett gemacht und halten einige visuelle Einfälle parat, inhaltlich aber leer. Über den Dialog, in dem es um eine tote Katze geht, kann man noch Schmunzeln, der Rest ist eher unkomisch. Auch vermeintlich originelle Einfälle, wie der Quickie von dem AIDS-kranken Eric mit einem seiner Kumpane auf der Toilette, können nicht überzeugen.

Die zweite Hälfte bricht an und ab geht's in die Bank. Dort wird ein wenig Panik gemacht und Zed darf den Safe bearbeiten. Es folgt Standard: Überfall wird bemerkt, Bullen umstellen das Gebäude, Geiseldrama. Einziger Coup: Zoes Nebenjob ist es in der Bank zu arbeiten!
"Killing Zoe" ist ein Regiedebüt, was man teilweise auch sieht. Ein paar dumme Kleinigkeiten (beim Betreten des Hotels sind z.B. die Schienen des Kamerawagens zu sehen) zeigen, dass Regisseur Roger Avary noch nicht ganz die Übung hat.
Hauptproblem: Das Drehbuch. Was will "Killing Zoe" eigentlich sein? Für einen Actionfilm mangelt es an wirklicher Action (die paar Schusswechsel sind für Action zu unspektakulär), für einen Thriller fehlt es an Spannung und für eine Groteske mangelt es an Witz. Das Bankszenario wurde schon oft und besser verfilmt (z.B. in "Hundstage") und so hat das Drehbuch zwar keine Schwächen, aber auch keine Höhen. Leider reicht das nur für einen gepflegten Langweiler.

Die Figurenzeichnung ist mal gut, mal schlecht. Trotz seiner Homosexualität ist Eric äußerst homophob und auch Zoe ist ein eher unglaubwürdiger Charakter. Konsequent hingegen wird die Figur des Zed gezeichnet, mit Prinzipien und Vorstellungen. Ebenfalls große Schwächen haben diverse Nebenfiguren (z.B. sind die Gründe, die der Wachmann für das Nichträumen des Tresors gibt, total aus der Luft gegriffen, obwohl es jede Menge plausiblere Gründe gäbe).
Die Synchro ist auch nicht so besonders. Zed hat einen grauenvollen Akzent und das Original mischt, wenn ich die anderen Reviews richtig verstehe, Französisch und Englisch. Bis auf wenige Ausnahmen ist "Killing Zoe" bei uns komplett eingedeutscht worden, so dass diverse Sprachbarrieren nicht klar werden (vor allem bei dem Beginn im Taxi machen die Dialoge nur wenig Sinn).

Die Schauspieler sind recht gut. Eric Stoltz mimt Zed, dem alles über den Kopf wächst, ganz gut und schön zerknittert. Auch Julie Delphy kann trotz eher kleiner und unglaubwürdiger Figur Punkte sammeln. Nur Jean-Hugues Anglade ist ein ziemlicher Standardpsycho, der nur Schauspielstereotypen wiedergibt und selten herausragt. Auch die anderen Bankräuber schalten sehr bald auf Autopilot.
Das geringe Budget macht sich bald auf eine unschöne gewollt-und-nicht-gekonnt Weise bemerkbar: Für eine große Durchlöcherung am Ende schien das gesamte Effekt-Budget draufgegangen zu sein, aber trotzdem will Avary ähnlich gewalttätig wie Kumpel Quentin sein. So werden teure Einschusseffekte gespart, aber dafür gibt's dann zugerichtete Kunstleichen mit halbem Schädel, verbranntem Gesicht etc. zu sehen.

"Killing Zoe" hat zwar Ideen, kann diese aber nicht umsetzen. So bleibt beim besten Willen ein filmischer Schlag ins Wasser, der unerfreulich unspektakulär daherkommt und größtenteils langweilt.

--- Nils Bothmann (McClane)

Produktbeschreibungen

Zed ist Spezialist im Safeknacken. Er reist nach Paris, um seinen alten Jugendfreund Eric wiederzutreffen. Statt Sightseeing steht allerdings ein Bankraub auf dem Programm. In der Stadt der Liebe angekommen, lässt sich Zed erst einmal von einer Prostituierten verwöhnen. Zoe ist jung, hübsch und bald merken beise, daß sie sich nicht nur körperlich nahestehen.
Eric verschleppt Zed ins Pariser Nachtleben. Dabei lernt er auch Erics Leute kennen, eine desolate, mit Drogen und Alkohol vollgepumpte Truppe, die beim kleinsten Hinderniss Amok läuft. Am nächsten Morgen stürmen sie die Bank. Unter den gefangen genommenen Geiseln befindet sich auch Zoe, die tagsüber in der Bank arbeitet. Als Eric anfängt durchzudrehen und es immer mehr Tote gibt, muß Zed sich entscheiden, auf wessen Seite

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Kundenrezensionen

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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Guter Film, schlechte DVD 19. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:DVD
Avarys Debutfilm kann guten Gewissens als heimlicher Klassiker des Genres gelten, was sich aber die Macher dieser DVD gedacht haben ist mir ein Rätsel. Zum einen ist der Film in der 16er Fassung um gut 10 Minuten gekürzt, was dazu führt, daß manche Szenen kaum einen Sinn ergeben. (Zum Glück gibt es mittlerweile die ungeschnittenen 18er Fassung auf DVD)Dann befindet sich zu allem Überfluß nur die deutsche Synchronfassung auf dem Silberling und die ist grottenschlecht. Zed (Eric Stoltz) redet die z.B. ganze Zeit mit Howard- Carpendale-Akzent. Der Film an sich verdient 5 Sterne, die DVD-Unsetzung jedoch höchstens einen, was insgesamt einen Durchschnitt von 3 Strernen ergibt.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Paris bei Nacht 9. Juli 2001
Von "verill"
Format:DVD
Das Debut von Tarantino-Jugendfreund Roger Avary, "Killing Zoe", ist ein hochexplosives und schwitzendes Stück Actionkino, dass einem ein wirklich unvergessliches Erlebnis beschert. Zed kommt nach Paris, wo er seinen Freund aus alten Tagen, Eric, trifft. Zusammen mit dessen Gang plant man einen Banküberfall. Der Dauergenuss halluzinogener Drogen lässt das ganze dann aber zu einem rauschhaften Inferno ausarten, aus welchem unser Held geläutert hervorgehen wird. Man kann den visuellelen Ideenreichtum dieses bemerkenswerten Filmes kaum beschreiben, es ist teilweise wirklich unglaublich (die Ragtimeband zum Beispiel, oder die herabfallenden Zigarette in eine Blutlache !). Leider ist die DVD von geradezu herablassend schlechter Qualität und nur mit der deutschen Tonspur gesegnet, wer den Film nämlich in der Originalfassung kennt, der hält die deutsche Synchro für den Witz sdes Jahrhunderts ! Aber egal, wer diesen Film noch nicht kenne sollte: Pflichprogramm !
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geschnitten!!! 28. Dezember 2004
Von "wegi50"
Format:DVD
Wenn man brutale Filme und Tarantino (war Produzent dieses Films) mag, wird einem dieser Film mit Sicherheit sehr gut gefallen.

Doch diese DVD ist geschnitten, es fehlen mehr als 10 Minuten.

Weiters ist nur die deutsche Tonspur auf der DVD (leider auch bei der FSK 18 Version), doch gerade bei diesem Film wäre die Orginal Tonspur sehr interessant (müsste glaube ich Französisch sein).

Es fehlt leider auch jegliches Bonusmaterial (auch bei der FSK 18 Version).

Fazit: Wer sich den Film unbedingt zulegen will, greift zur ungeschnittenen FSK 18 Version, alle anderen hoffen wie ich, dass vielleicht irgendwann eine Special Edition herauskommt...

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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein Film den man nicht braucht
Ehrlich dieser Film sollte in jeder Filmsammlung fehlen! Auf Englisch naja, Auf Deutsch richtig schlecht!!Einfach nur grausam, so richtig flach und stupide.
Vor 4 Monaten von DieStimme veröffentlicht
ein film wie ein schlag in den magen
dieser film strahlt eine faszinierende bösartigkeit aus die hervorgerufen wird durch drogenkonsum und dem umstand das man das eigene ende im prinzip schon vor augen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2008 von Hans St. Lorain De Baptiste de la salle
Gutes Aktionspektakel
aber auch nicht der Überfilm. Tarantino war nur für die Produktion verantwortlich, nicht für die Regie. Die Dialoge sind leider nicht so gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2008 von Historienfreak
Absoluter Kultfilm ***** - In dieser Fassung nicht zu empfehlen
Eins vorweg: Ein Spitzenfilm, wie beschrieben.
Aber Achtung: Der Film ist in dieser Fassung (siehe Beschreibung)nur im 4:3-Format! Eine andere Fassung ist mind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2007 von Gonzo The Great
Ungeschnitten kaufen...
Diese verstümmelte Version eines eigentlich hervorragenden Filmes ist eine Schande. Die in der ungeschnittenen Version düstere Atmosphäre und das surreal wirkende... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2006 von Tom Splatter
Was für ein Müll!
Kein Wunder, das der Film großspurig mit dem Namen Tarantino werben muss, obwohl der werte Herr hier nur für die Produktion und nicht für die Regie zuständig... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2006 von Christian Weber Jun
Keine OV, schlechte Syncronisation
Ich hatte den Film früher schon mal im Original gesehen, und in schöner Erinnerung (Tarantino-esqe, feine Darsteller, durchaus amüsant). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2005 von Andreas Metzler
Meisterwerk in jeder Hinsicht
... wobei ich mich ausdrücklich auf die ungeschnittene Fassung beziehe, die man mittlerweile aber auch in jeder halbwegs ordentlich sortierten DVD-Abteilung zum Spottpreis... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2005 von C. Moseke
Geschnitten
Der Film ist genial (hab ihn vor Jahren auf VHS gesehen), wäre diese DVD-Version nicht geschnitten. Lesen Sie weiter...
Am 25. April 2005 veröffentlicht
Schlecht ausgestatteste DVD ever !!!
He verdammmt, wer packt auf einen solchen Film keine englische Tonspur drauf??? Wieso muss ich es mir antun Eric Stoltz in einem dermaßen schlecht synchronisierten Slang... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2004 von "mario_reindl"
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