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Killing Zelda Sparks
 
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Killing Zelda Sparks

Sarah Carter , Vincent Kartheiser , Jeff Glickman    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Sarah Carter, Vincent Kartheiser, Geoffrey Arend
  • Regisseur(e): Jeff Glickman
  • Komponist: James McGrath
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 19. März 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001PMSWI4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.086 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Zehn Jahre, nachdem sie allein durch ihre sexuelle Ausstrahlung und absolute Skrupellosigkeit im Zwischenmenschlichen Herzen brach, junge Männer indirekt in die Notaufnahme brachte und, unverzeihlich, die ewige beste Freundschaft von Craig und Terry vorübergehend destabilisierte, kehrt Supervamp Zelda zurück ins heimische Kleinstädtchen, um erneut keinen Stein auf dem anderen zu lassen. Diesmal wollen es Craig und Terry ihr heimzahlen. Doch dann wird aus dem Streich plötzlich tödlicher Ernst.

Produktbeschreibungen

Zelda Sparks ist die heißeste Frau, die New Essex jemals gesehen hat. Eine abgebrühte, sexuelle Lava absondernde "Femme Fatale", deren Kaltschnäuzigkeit ihren Ex-Freund in ein gewalttätiges Beziehungswrack verwandelt hat. Als Zelda Sparks nach Jahren wieder in der Stadt auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse. Craig Blackshear, jener Ex-Freund, plant zusammen mit seinem besten Kumpel, einem Journalisten, eine perfide Racheaktion. In der Zeitung von New Essex erscheint ein Artikel über die Ermordung von Zelda Sparks, der nur dummerweise langsamer als die Realität ist: Noch bevor die Zeitung in den Druck geht, wird Zelda Sparks

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Extrem langweilig 28. August 2011
Von kameiju
Format:DVD
Ich hab mit den Film aufgrund der hervorragenden Rezensionen besorgt und mit zwei Kumpels angeschaut. Die Musik ist das beste am Film, die Schnitte und Machart gehen auch noch in Ordnung.
Man erwartet ständig das der Film in Gang kommt, egal ob lustig oder mit Action- aber es passiert nix!
Unser Urteil: Einer der schlechtesten Filme die wir bislang gesehen haben.
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Von NoE
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Killing Zelda Sparks - Bringing back the bad girls

Zelda Sparks (Sarah Carter) ist die heißeste Frau, die New Essex jemals gesehen hat. Sexy, abgebrüht, eine Femme Fatale deren Kaltschnäuzigkeit ihren Ex-Freund Craig Blackshear (Vincent Kartheiser) in ein gewalttätiges Beziehungswrack verwandelt hat. Die einzigste Rettung scheint die Ermordung von Zelda Sparks...

Heraus kam eine schwarze Komödie mit Thriller-Gänsehautfaktor, der aber rasant wieder in ein Mitleidsgelächter umschlägt.
Das Ende ist unerwartet anders und beweist das Konzept eines guten Films.
Dieser Streifen wird sicher nicht jeden fesseln, jedoch ist er mein Tipp des Monats und verdient alle Mal 5 Sterne.

Resume: Für mich zum Verrücktwerden komisch. Und wieder beweist Vincent Kartheiser (The Unsaid, MadMen) sein schauspielerisches Talent.
Die Tatsache, dass es - wie so oft auf einer Deutschen Fassung - so gut wie kein Bonusmaterial gibt, bekommt die DVD von mir nur 4 Sterne.
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Format:DVD
Es gibt sie noch. Filme die sich allen Konventionen widersetzen, innerhalb von knapp 100 Minuten x-mal die Richtung wechseln und trotzdem wie aus einem Guss wirken. Jeff Glickman (Regie und Produktion) und sein Freund Josh Ben Friedman (Drehbuch) haben aus ihrem eigenen erfolgreichen Theaterstück Barstool Words" einen Film gemacht, der sich sowohl als Thriller als auch als Buddymovie und dialoglastige Komödie definieren lässt.

Craig Blackshear (genial durchgeknallt Vincent Kartheiser) und Terry Seville (Geoffrey Arend als Definition einer ausgewachsenen Midlifecrisis) sind bereits seit der High-School Zeit beste Kumpel. Eben solange geistert in Blackshears Leben auch schon eine gewisse Zelda Sparks (Sarah Carter aus Shark" als Fleisch gewordener Männertraum) herum, spielt mit ihm, wann immer sie dazu Lust hat, verführt ihn innerhalb von Sekunden und lässt ihn ebenso schnell wieder fallen. Eines führt zum Nächsten und Craig wird, über kurz und lang, zu einem abgefuckten Beziehungsfrack. Jahre später, Craig Blackshear hat schön langsam wieder zurück ins Leben gefunden, taucht Zelda wie aus dem Nichts wieder auf. Als sie Craigs Freundin verführt und ihn zum wiederholten Mal öffentlich demütigt, entwickelt er mit Terry einen Plan. Gemeinsam verfassen sie einen Zeitungsartikel, in welchem sie Zelda grausam ermorden lassen. Nur blöd, dass diese am nächsten Tag wirklich getötet wird - und zwar genau so, wie im Artikel beschrieben.

Das Beste an Killing Zelda Sparks" ist sicherlich, dass er nur am Rande von dieser titelgebenden Aktion erzählt, die bezeichnender Weise auch erst in den letzten 20 Minuten des Films stattfindet und bei anderen Regisseuren und Drehbuchschreibern sicherlich in den Mittelpunkt einer vorhersehbaren Crimestory gerückt wäre. Im Falle von Killing Zelda Sparks" handelt es sich dabei jedoch lediglich um eine Fußnote in einem anspruchsvollen Portrait einer Männerfreundschaft, das die Aufmerksamkeit des Zuschauers durch Zeitsprünge und eine eigenartige Erzähltechnik fordert. Mal geht es zehn Jahre in die Vergangenheit, dann fünf Stunden in die Zukunft und dann wieder vier zurück. Konzentration auf die Handlungsabläufe rund um den roten Faden ist bei diesem Film somit obligatorisch. Jene wird jedoch auch mit rabenschwarzem Humor, einem tollen Score und einigen der treffsichersten Dialoge, die ich kenne, belohnt.

Geniale Schnitte, willkürlich erscheinende Zeitsprünge und Personen, die während einer Erzählung plötzlich in eben dieser vorkommen, und sich vor Ort mit dem Erzählenden unterhalten, ergeben eine schwierige, aber extrem innovative Mischung. Nebenfiguren wie Colm Feore (Chicago", Chronicles of Riddick"), der einen Jones-ähnlichen Motivationspabst gibt oder Zelda Sparks, die tatsächlich eher eine Randnotiz in diesem perfiden Spiel um Lug, Betrug, Selbstaufgabe und schließlich Erlösung beziehungsweise Katharsis spielt, runden das Filmvergnügen gekonnt ab.

Interessant ist auch, dass ich knapp 110 Minuten vom Film gefesselt war und nicht einmal konkret erklären kann warum. Dafür zeichnet sich wahrscheinlich einfach die Kombination aus Lakonie, Spaß, Spannung, Gewalt und Innovation verantwortlich, die dem Streifen eigen ist. Es könnte aber auch an den beiden superben Hauptdarstellern liegen, die sich eine sensationell geschriebene Dialogschlacht nach der anderen liefern. Wenn alle schwarzen Komödien so reif wären wie diese Story würde ich mir wieder öfter Komödien ansehen.

Fazit
Obwohl ich eigentlich einen reinrassigen Thriller erwartet habe, hat mich diese Indie-Perle auf der ganzen Linie überzeugt. Tolle Darsteller, ein exzellentes Skript (was in Zeiten von Sequel-Massen und Remake-Schinken ein kleines Wunder darstellt), innovative Regie, tolle Schnitte, passende musikalische Untermalung und angenehm unangestaubte Wendungen sind mehr als ich mir von einer Direct-to-DVD Produktion im Normallfall erhoffe.
Killing Zelda Sparks" ist der perfekte Film für einen gemütlichen Abend mit dem besten Kumpel, den man schon viel zu lange nicht mehr gesehen hat oder vielleicht auch mit dem heimlichen Schwarm, der sich nicht scheut einmal über den filmischen Tellerrand zu blicken.

Nachsatz
Sarah Carter bräuchte in Killing Zelda Sparks" einen Waffenschein für ihr umwerfendes Lächeln und ihr nicht gerade jugendfreies Mundwerk.
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