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Killing Them Softly [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Brad Pitt, Scoot McNairy, Ben Mendelsohn, Ray Liotta, James Gandolfini
  • Regisseur(e): Andrew Dominik
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 17. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen 117 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00AOGU1G8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.927 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zwei schlichte Gangster nehmen ein von der Unterwelt veranstaltetes Pokerspiel aus und schieben die Schuld dem lokalen Organisator in die Schuhe. Das Syndikat holt den Vollstrecker Jackie Cogan nach New Orleans, der Licht in die Angelegenheit bringen soll. Er lässt den Organisator beseitigen und macht auch die beiden wahren Täter ausfindig, für die er einen Killer aus New York einfliegen lässt. Als dieser sich als unpässlich erweist, nimmt Cogan die Sache selbst in die Hand.


Pressezitate:
"Genialer Thriller & brillanter Gangsterfilm." (TV Movie)
"Durchgeknallt, brutal und extrem spannend - in bester Tarantino-Manier!" (Cinema)

Movieman.de

REVIEW: 1974 veröffentliche der ehemalige Journalist und Staatsanwalt George V. Higgins seinen Krimi Cogans Trade. Jahre später greift Drehbuchautor und Regisseur Andrew Dominik die Geschichte über einen blutigen Überfall eines Pokerspiels auf und kreiert daraus seinen packenden Thriller. Wie bereits in seinem Western Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford übernimmt Brad Pitt die Rolle des kaltblütigen Mörders, der diesmal jedoch eine Spur Menschlichkeit erkennen lässt.Immer wieder in die Handlung eingeflochtene Kommentare von Barack Obama und John McCain demonstrieren deren Wahlkampf im Jahr 2008. Eingeblendete Radio- und TV-Beiträge dominieren den Hintergrund und erwecken so bei dem Thriller den Anschein einer Politsatire. Thematisiert wird die Finanzkrise, der viele Menschen zum Opfer fallen. Allen voran muss sich Markie Trattman (Ray Liotta), Veranstalter des illegalen Pokerspiels, für den Überfall verantworten. Schon bald steht er auf der Liste des Vollstreckers Jackie Cogan (Brad Pitt). Doch dieser engagiert lieber New-York-Mickey (James Gandolfini) für den Job. Aber das geplante Vorhaben scheitert und so muss eine neue Lösung gefunden werden.Imeigentlichen Handlungsplot werden in mehr oder minder philosophischen Dialogen die Pole Macht und Geld erläutert. Sex, Alkohohl und der daraus resultierende Verlust der Persönlichkeit werden zum Anlass genommen, um den Figuren eine gewisse Menschlichkeit einzuflößen. Dennoch dominiert die Gewalt auf den Straßen Amerikas. Auch wenn sich zwischenzeitlich die Figuren um Kopf und Kragen reden, um damit ihr Leben zu retten, sorgen körperliche Gewalt und ausreichend Schüsse für die notwendige Action. Scheinbar unwichtige Belanglosigkeiten entwickeln sich zu folgeschweren Indizien, die sich erst zum Ende hin offenbaren.Brad Pitt kann als zynischer und prinzipientreuer Killer überzeugen, dem das politische System ordentlich gegen den Strich geht, was er immer wieder durch geistreiche Sprüche verdeutlicht. Der amerikanische Traum ist längst vergangen und im wirtschaftlichen System überleben wie stets in der freien Natur nur die Starken oder Reichen. Für Schwache oder Arme bleibt kein Platz und so erscheint ihre Vernichtung als trauriges sowie schonungsloses Fazit der neuen Welt.Wer einen knallharten Thriller erwartet, wird sicherlich das Kino unbefriedigt verlassen. Denn hier werden zwischen den kaltblütig geplanten Morden moralische sowie politische Themen eingeflochten, die für zwischenzeitliche Längen sorgen. Dennoch kann der Thriller durch seine genreuntypischen Inhalte für einen frischen Aspekt sorgen. Zudem ist der Look des Films ebenso einzigartig geraten wie die gesamte Ausgestaltung der Wirtschaftskrise. Fazit: Dialoglastiger Thriller, der die Kritik am amerikanischen System verbal, als auch körperlich widerspiegelt.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Filmbeginn lässt eine minimale Weichzeichnungder Bilder erkennen (0:03:44). Die Farben erscheinen etwas blass(0:04:10) und verschmelzen miteinander. Blaue Jeans unterscheiden sich dadurch kaum merklich von der grünen Jacke. Die Schwarzwerte sind ebenfalls blass und wirken schon regelrecht transparent, wodurch das Bild einen milchigen Eindruck bekommt (0:09:27/ 0:28:54). Der dennoch befriedigend klare Transfer wird nicht von groben Störungen durchbrochen. Nur bei schnelleren Kamerafahrten kommt es zu leichten Nachzieheffekten (0:56:16). Die Kontraste könnten in einem Großteil des Films kräftiger sein. Vor allem bei den Nachtszenen erscheinen dunkle Kleidungsstücke als schwarze Masse ohne Strukturen (0:30:26).Durch schlechte Wetterverhältnisse kommt es zu einem geringen Detailverlust und einer Angleichung der Figuren mit dem jeweiligen Hintergrund (0:33:48). Die Details bleiben weitestgehend scharf. Bei größeren Objekten zeichnen sich die Kanten deutlich ab, während kleinere Gegensätze etwas kantiger sein könnten. Die Zeitlupen-Sequenzen sind sehr deutlich in Szene gesetzt und überzeugen mit leichten Splatter-Effekten.Der Raumeindruck ist durchwachsen. Mehrmaliger Regen (0:23:36) sorgt für authentische Geräusche. Im Auto hingegen werden diese vom Radio übertönt (0:24:48). Wuchtige Schläge und brechende Knochen sind wirkungsvoll auditiv untermalt (0:32:23). Der politische Kommentar aus dem Off ist besonders deutlich. Auch den Handlungsdialogen kann man einfach folgen. Während der Schusswechsel ist der Ton aggressiv und lässt Aktivitäten auf den hinteren Boxen erkennen (1:21:46).Neben den entfernten Szenen und dem Trailer ist das Making-ofinteressant. In Großaufnahmen werden die besten Effekte in Szene gesetzt und mit Interview-Sequenzen untermalt. Leider ist das Feature mit knapp sechs Minuten erstaunlich kurz. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Die Story setzte ich als bekannt voraus, in einem Satz gesagt: Frankie und Kumpel Russel überfallen die Mafia und Jackie Cogan (Brad Pitt) soll als Vollstrecker die Dinge richten...Lesen Sie weiter... ›
43 Kommentare 230 von 255 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Blu-ray
eine weitere Zusammenarbeit des Regisseurs Andrew Dominik und Brad Pitt und was besseres kann sich Brad Pitt wohl auch nicht antun, er liefert hier ein weiteres Glanzstück seiner Karriere ab. Der Film ist eben nicht mit einem Tarantino oder British Gangster Style Film zu vergleichen, auch nicht, wie ich finde, mit dem auch sehr gutem 'Drive', er stellt ein eigenes Genre dar, den sozialkritischen, in einen 'Gangsterfilm' eingebetteten Arthausfilm.
Ich habe mich jedenfalls keine Sekunde lang gelangweilt ob der geschliffenen Dialoge und der tollen Bilder.
Aber die Geschmäcker und die Erwartungshaltung sind nun mal sehr unterschiedlich, hierzu vielleicht vorab die vorzügliche 'Entscheidungshilfe' der 'Retro Kinski' Rezension beachten.
Die Blu-Ray Qualität ist sehr gut, wenn auch nicht referenzwürdig, dies hat wohl aber auch mit der Verwendung der Kodak Kamera zu tun, die einen eigene Look liefert.
Die Extras sind nicht übermäsig viel, aber mit ein paar 'Deleted Scenes' und einem kurzen 'Making-of' ausreichend, wenn auch mehr wünschenswert gewesen wäre.
Kommentar 2 von 2 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Brad Pitt, der hier auch wieder produziert hat, hat nach "Die Ermordung des Jesse James..." wieder mit Regisseur Andrew Dominik zusammengearbeitet.

An den Kinokassen war dem Film kein übermäßig großer Erfolg vergönnt, in den USA spielte er gerade einmal seine Kosten ein.
Das Publikum beurteilte den Film in Befragungen durch ein Marktforschungsinstitut häufig mit katastrophalen Noten, während die Kritiker da schon wohlwollender
urteilten, was über die Qualität des Filmes natürlich grundsätzlich nichts aussagt, aber doch dem geneigten Leser einen ersten Hinweis geben sollte...

Zwei unbedarfte Kleinkriminelle erhalten den Auftrag, eine Pokerrunde auszunehmen.
Das kommt bei der Mafia nicht gut an und Problemlöser Jackie (Brad Pitt) erhält den Auftrag, sich ein wenig mit der Sache zu beschäftigen...

Der Film, der in der Blütezeit der Finanzkrise 2008 angesiedelt ist, beruht auf dem Roman "Cogan’s Trade" von George V. Higgins, der bereits aus dem Jahr
1974 stammt.

Seine Premiere feierte "Killing Them Softly" im Jahr 2012 in Cannes, wo der Film auch im Wettbewerb um die Goldene Palme stand.

In Nebenrollen sind u.a. Ray Liotta ("Good Fellas" etc.) und James Gandolfini ("Die Sopranos") zu sehen.

Es ist klar, dass der Film die Zuschauerschaft in zwei Lager spaltet:

Wer einen spannenden Hollywood-Thriller erwartet, muss zwangsläufig vom eher ruhigen, stark dialoglastigen Film enttäuscht sein.

Wer sich an ruhigen Filmen mit Gewaltausbrüchen und visuellen Besonderheiten erfreuen kann, ist hier richtig.
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1 Kommentar 22 von 28 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Habe mir den Film am 1 Januar 2015 angesehen als ich noch total verkatert war.

Der Film hat mir vor allem wegen der Ansichten und Beispiele über die völlig kaputte Gesellschaft in den USA gefallen.
Im Film spricht zum Beispiel Präsident Bush und Präsident Obama.

Killing Them Softly ist nicht nur sehr blutig, sondern auch sehr zynisch.

Folgendes Zitat fand ich besonders gut: Obama redet darüber das alle Menschen gleich seien und Amerika eine Gemeinschaft sei.
Daraufhin sagt Brad Pit im Film: Thomas Jefferson sei, nachdem er geschrieben hatte „alle Menschen seien gleich geschaffen“, nachhause gegangen um Sex mit seiner Haussklavin zu haben. Amerika ist keine Gesellschaft sondern ein Business und nichts weiter.
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