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Killing Machine [Vinyl LP]

Judas Priest Vinyl
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Judas Priest

Fotos

Abbildung von Judas Priest

Biografie

Es gibt nur wenige Bands, die auf eine vergleichbar beeindruckende Karrierebilanz zurückblicken können wie Judas Priest - ganz abgesehen einmal von der Vielzahl an Bands, für die sie nachhaltig stilprägend waren. In Kürze wird die Gruppe – Sänger Rob Halford, die Gitarristen Glenn Tipton und Richie Faulkner, Bassist Ian Hill und Drummer Scott Travis – ... Lesen Sie mehr im Judas Priest-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (26. März 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Back on Black (Cargo Records)
  • ASIN: B0034J58VA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.337 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Delivering The Goods
2. Rock Forever
3. Evening Star
4. Hell Bent For Leather
5. Take On The World
6. Burnin' Up
7. The Green Manalishi (With The Two-Pronged Crown)
8. Killing Machine
9. Running Wild
10. Before The Dawn
11. Evil Fantasies
12. Fight For Your Life
13. Riding On The Wind (Live)

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Kundenrezensionen

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer Album - Hammer Sound!! 3. Mai 2005
Von wild_child83 VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Killing Machine war immer eines meiner Lieblingsalben von Judas Priest, bisher hat mich allerdings immer der recht schlechte Sound gestört - die Zeiten sind jetzt vorbei!!!
Kristall klar, die Lautstärke angepasst und teilweise etwas nachgebessert - besser kann man ein Album nicht remastern!
Zum Album selber gibts eigentlich wenig zu sagen, Killing Machine ist einfach eines der besten Priest-Alben, zwar kann man es nicht mit Alben wie "Painkiller" oder "Defenders..." vergleichen, dazu ist es einfach zu alt, aber Ende der 70er gab es meines Wissens keine Band, die so brachial ihre Gitarren und Drums hat klingen lassen wie die 5 Judas-Priester. Waren "Sin After Sin" oder "Stained Class" doch eher noch Hard-Rock, so kann man auf Killing Machine erstmals Priest im Heavy-Metal-Soundgewand hören, vor allem die Gitarrenriffs sind deutlich härter als auf den Vorgängeralben.
Beste Songs: Take on the World, Hell bent for Leather, The green Manalishi und Evening Star, wobei der Rest auch durchweg gut gelungen ist.
Mein Fazit: Bestes Priest-Album aus der 70's-Ära, muss bei jedem Metalhead im Schrank stehen!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Killing Machine... 15. Juni 2011
Format:Audio CD
Anfang 1979 erschien die fünfte Schallplatte der birminghamer Heavy-Metal-Band *Judas Priest. Sie trug den Titel *Killing Machine* und wurde gleichzeitig in den USA unter dem Titel *Hell Bent For Leather* veröffentlicht. Beide Titel treffen genau ins Schwarze, obwohl es eher verwunderlich war das die Gruppe oder deren Record-Company sich ausgerechnet in den Vereinigten Staaten für die Titel *...Leather* entschieden hatte, da Rob Haldford sich das Lederoutfit, das zum Synonym der Metal-Szene wurde, von der New-Yorker-Gay-Scene abgeguckt hatte.

Egal, denn mit *Killing Machine* legten die Priester des Judas ein gewaltiges, knackendes und gewaltig knackiges Werk vor. Es übertraf alle bisherigen Judas-Priest-Scheiben und kann, ähnlich dem Nachfolger, uneingeschränkt und ohne Abstriche als Vollblut-Heavy-Metal Album bezeichnet werden. Nicht *Rock Forever*, so wie ein Songtitel vermuten läßt, sondern *Metal Forever* wurde geboten.

Das Album brennt, ächzt, stöhnt und brodelt. Füllmaterial ist Fehlanzeige. Dafür gibts besten Heavy-Metal. *Delivering The Goods* eröffnet diesen Reigen an musikalischen Glanztaten. *Evening Star* ist etwas poppig, aber hart an Gitarren, *Hell Bent For Leather* zählt auch heute noch zu den Klassiker der Band, *Running Wild* verhalf schon wieder einer Gruppe zur Namensfindung und *Killing Machine* killt ohne Ende. Das mittlerweile obligatorische Cover durfte dabei ebenso wenig fehlen. Dieses Mal war *The Green Manalishi* von Fleetwood Mac am Start und Komponist Peter Green dürften die Augen und Ohren übergegangen sein, welches Kraftpaket Judas Priest aus seiner Nummer gemacht hatten.

Mit *Killing Machine* standen Priest kurz vor dem internationalen Durchbruch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Am Anfang einer Reihe 3. August 2014
Von Sacharias
Format:Audio CD
Judas Priests „Killing Machine“ wirkt auf mich wie der etwas vergessene ältere Bruder des allgemein als Bandklassiker schlechthin anerkannten „British Steel“. Warum das Album nicht einen solchen Ruhm wie sein Nachfolger genießt, mag man aus der Zeit heraus, in der die Platten rauskamen, beurteilen können, im Rückblick bleibt für mich festzuhalten, dass sich die Alben qualitativ kaum unterscheiden.

Im Vergleich zu seinem Vorgänger „Stained Class“ ist „Killing Machine“ deutlich besser produziert, weist härtere Gitarren auf und hat eingängigere, kürzere Lieder zu bieten. Damit besitzt es all die Eigenschaften, die auch die bandeigenen Erfolgsplatten der frühen Achtziger wie „Screaming for Vengeance“ oder eben „British Steel“ haben. Garvierende Einschnitte im Sound der Band gab es meines Erachtens jedenfalls erstmals wieder bei „Turbo“ von 1986. Allerdings gefällt mir Les Binks’ Schlagzeugspiel besser als das von Dave Holland, der in den Achtzigern für Judas Priest trommelte.

Die Lieder selbst können mich fast durchgängig überzeugen. „Delivering the Goods“, „Burnin’ Up“ oder das stampfende Titelstück bieten genau das eingängige, rockige Material, das Judas Priest so beliebt gemacht hat. Mit den etwas rasanteren „Hell Bent for Leather“ und „Running Wild“ verhält es sich ähnlich, während mit „Before the Dawn“ zum ersten Mal eine sehr zugängliche Ballade im Bandkatalog zu finden ist. „Take on The World“ ist eine Mitsinghymne ähnlich „United“ von „British Steel“, während wiederum „Evening Star“ als Partylied ein wenig das wesentlich bekanntere „Living After Midnight“ vom Nachfolger vorwegnimmt, wenn es auch etwas balladenhafter erscheint.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "And they will rock forever" 26. Februar 2012
Format:Audio CD
Es ist schwierig, eigentlich nahezu unmöglich unter allen inzwischen 16 Judas Priest Alben (Live Aufzeichnungen ausgenommen) das bis dato aller beste herauszupicken. Zumal, weil jeder Fan eine andere Phase oder Stilorientierung der Band als optimaler empfindet, dann aber auch, weil jeder Tonträger auf seine ganz eigene Weise als genial zu bezeichnen ist. Gleichermaßen besitzt auch "Killing Machine", das Priest Album, welches im Jahre 1979 auf den Markt geworfen wurde, seinen gewissen Charme. Nun ja, diese Formulierung könnte wohl den Rang einer bodenlosen Untertreibung innehaben. "Killing Machine" gehört nicht umsonst zu einem meiner größten Favoriten aller Bandveröffentlichungen. So enthält das Album schon einmal einige Priest-Klassiker, das Hitpotential trägt jedoch jeder einzelne Titel in sich. Für mich ist "Killing Machine" außerdem DER Vertreter, der die härteste Bandphase in den 70ern repräsentiert. Songs wie "Delivering the Goods", "Hell bent for Leather" oder "Evening Star" gelten selbstverständlich schon lange als absoluter Kult, mir persönlich sagen aber auch die beiden zusätzlichen Bonustracks zu, da sowohl der normale Studio- als auch der Live-Song einen extrem guten Sound besitzen. Zwar wären diese beiden Titel nicht unbedingt zwingend notwendig gewesen, für eine Remastered Edition sind sie jedoch ganz nett. Wie schon in einigen vorherigen Rezensionen erwähnt, ist die remastered Version wirklich zu loben. Da das Album nun mal schon einige Jahre auf dem Buckel hatte, tat ihm die Anpassung des Sounds wohl ganz gut. Bemerkenswert, wie viel unterschied das doch macht! Diese Version des Albums macht, allein schon wegen des "neuen" Sounds, viel mehr Spaß. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Guter Stoff
Ich habe diese CD ausgewählt,weil sie einfach gut ist,auch nach über 30 Jahren.Mit der Firma Nagiry hab ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht und werde auch weiterhin... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Jörg Knafla veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bewertung
genaue Produktbeschreibung, ein schneller Vesand, ein günstiger Preis,
hat alles bestens geklappt, Kontakt per Mai ohne Probleme, gern wieder.
Danke
Vor 8 Monaten von Andreas Werner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der vierte Klassiker
Unter dem Titel "Killing Machine" - in den USA unter dem Namen "Hell bent for Leather" - erschien 1979 ein weiterer Klassiker der fortwährenden Besetzung um Rob Halford... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Stefan von Outlaw veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Album von Judas Priest
Klarer Kauftipp für dieses Priest-Album. Es ist das fünfte Studioalbum von Judas Priest. Ende der 70er war das die härteste Musik, sehr gut zum Anhören. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Jörg G. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich glaube hier braucht man nicht viel diskutieren.
Judas Priest gibt sich hier die Ehre , und Ehre hat sie damit verdient. Für mich eine ihrer besten Scheiben.
Vor 21 Monaten von Mathias Goldbach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Priest Markenqualität
wer Priest kauft wurde damals nicht enttäuscht, ein klasse Album folgte auf das nächste. Auch wenn es natürlich kein zweites British Steel werden konnte liefern... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Lümmel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fast sehr gut
Wären nicht "Burnin' Up" und "Evil Fantasies" gewesen, hätte ich diesem Album fünf Sterne verliehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2012 von KinglyDingly
5.0 von 5 Sternen priest sind götter
als ich die platte gekauft habe, war ich sehr neugierig auf judas priest der 70er.
ich muss sagen, besser kann man es nicht machen, diese platte ist pflicht für jeden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2012 von Abath41
5.0 von 5 Sternen härtestes priest album der 70`er
ende 1978 veröffentlichten die priester ihr 5. studioalbum und mit jenem album gingen sie damals mit ac/dc auch auf tour. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2011 von BierBorsti
5.0 von 5 Sternen bestes album
ein unglaublich tolles album aus der besten zeit von judas priest, alle songs sind super und beeindrucken immer noch
Veröffentlicht am 30. Januar 2010 von muellereurope
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