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Killing Joke
 
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Killing Joke

28. Juli 2003 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. Juli 2003
  • Erscheinungstermin: 28. Juli 2003
  • Label: Zuma
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 55:46
  • Genres:
  • ASIN: B001SPEMNM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.299 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 11. Mai 2004
Format: Audio CD
wenn man zuvor ausschließlich die nine inch nails-version des killing joke-songs "democracy" gehört hat, kann man sich sicherlich nicht viel unter dem namen vorstellen. vielleicht sind sie ja lustig, vielleicht aber auch nicht. und dann kommt irgendwann die nacht, in der man fast forward guckt und sich wundert, was da so industriell gegen die ohren geht... eine one-man-show?
nein, das video zur single "loose cannon". im nachhinein betrachtet vielleicht nicht der beste song des albums, aber besser als der rest, der so auf rotation ist auf jeden fall. killing joke preschen nämlich gleich von vornherein los auf diesem album - ohne rücksicht auf verluste, was die dauer der einzelnen songs zu beweisen wissen.
zwar hat das album die unmerkliche schwäche, dass es nach spätestens dem fünften hörgang einschläfernd wirkt, da alles beginnt, ähnlich bis identisch (!) zu klingen, aber dann hören wir uns das album eben nur zweimal hintereinander an. denn songs wie "the death & resurrection show" (der opener), "Asteroid", "Seeing Red" oder auch (mein persönlicher Favorit) "The House That Pain Built" dürfen eben nicht im einheitsbrei versinken.
und die ausnahme des albums tut dies sowieso nie - auch nicht nach dem zehnten hördurchgang am stück: "You'll Never Get To Me", ein song, der im killing joke-kosmos wohl als ballade gelten muss.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 12. Oktober 2003
Format: Audio CD
Ein weiteres Mal kann ich erkennen dass (Mit)begründer eines Stils von (teilweise wirklich sehr lausigen) Nachahmern nicht übertroffen werden könnnen.
Industrial wird roher, unelektronischer, was man auch bei Ministry erkennen kann. Die Texte wirken manchmal zu plakativ, aber das interessiert mich nur nebenbei. Killing Joke ist definitiv eine DER Platten 2003. Schade aber, dass die Jugend sie nicht kennt. Wohl keine Chance auf Mission.
P.S.: Klasse gesungen, ehrlich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 25. Dezember 2003
Format: Audio CD
...zeigen die alten herren mit dieser scheibe und den dazu-gehörenden livegigs es den vielen pseudobösewichtigen ganzkörpertätowierten gepiercten-möchtegern-hardcore-muckern !
nach den musikalisch zwiespältigen alben "pandemonium" und
"democracy" endlich wieder durchgängiger joke-sound wie in alten
tagen, natürlich angepasst an heutige musikalische strömungen,
der sich dem interessierten hörer nach öfterem hören immer mehr
erschließt und in den seinen bann zieht.
ein besonderes lob gilt den mutigen texten, die sich erstmals
sehr direkt mit aktueller weltpolitik beschäftigen. genial.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lema1971 auf 1. August 2003
Format: Audio CD
Es ist ein weiterer Versuch, an die Erfolge der 80er anzuknüpfen und er ist vollkommen gelungen! 7 Jahre nach "Democracy" sind sie doch wieder da (obwohl Mr. "Perfekt" Coleman das endgültige Aus nach der Flop-Tour 1996 verkündete) - und jetzt erst weiß man, was einem gefehlt hat. Alle Bands, die versucht haben, so oder ähnlich zu klingen sind definitiv gescheitert. Das Original ist einfach unschlagbar. Auf diesem Album darf Jaz Coleman wieder schreien, kreischen, brüllen, ächzen, stöhnen, brüllen und vor allem singen! Wenn seine Stimme in ruhigeres Fahrwasser gerät stellt es jedem die Nackenhärchen auf. Und ein Song wie "You'll never get to me" ist alleine dafür Verantwortlich, daß man diese Album kauft. Auch wenn Ähnlichkeiten mit der "Cure-Gitarre" nicht von der Hand zu weisen sind. Ganz anders die Riffs bei "Dark Forces" - ebenfalls jetzt schon ein Klassiker. Wie perfekt hier das Zusammenspiel von Geordie, Youth und Dave Grohl ist, ist beinahe schon beängstigend.
Ein phantastisches Album, das man sich unbedingt anhören muß. Vergleiche mit anderen Bands erübrigen sich - Killing Joke sind die absoluten Götter!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zkytecs auf 1. August 2003
Format: Audio CD
Wer hätte es je zu hoffen gewagt? Oh ja! Sie sind tatsächlich noch einmal zurückgekommen! Und wie sie das getan haben: was Killing Joke mit ihrem neuen erneut selbstbetiteltem Album 7 Jahre nach "Democracy" und 9 Jahre nach "Pandemonium" präsentieren, hat mich bereits beim ersten Hören völlig umgehauen (und das passiert wirklich nur gaaaanz selten). Neben Ur-Mitglied Raven war auch mal eben Dave Grohl mit dabei und diese Kombination hat der Platte offensichtlich sehr gut getan. Coleman brüllt inbrünstiger denn je seine Meinung über die Herren Bush, Blair & Co der schäbigen Welt entgegen und ist auch bei seinen sonstigen Performances so abwechslungsreich wie selten. (auf "Total Invasion" und "Dark Forces" klingt er beispielsweise wie eine Mischung aus Blixa Bargeld und Skinny Puppy's Ogre). Die z.T. erfrischend schnellen Songs (Asteroid, Seeing Red) sind relativ simpel instrumentalisiert (dicke Gitarren, Bass, Drums, wenig bis gar keine Elektronik und Soundspielereien), knallen aber dennoch wie Sau, keine Sorge! "Loose Cannon" wäre ein guter Opener gewesen, sowohl für's Album als auch (hoffentlich) live und ist neben "Seeing Red" die klare Single des Albums, wenn auch nicht stellvertretend. "Killing Joke" ist nicht ganz so düster und mystisch wie "Pandemonium", nicht ganz so poppig-melodisch wie "Democracy" (bis auf "You'll never get to me"), dafür zorniger und roher und macht einfach Spaß, zu hören. Sie können noch rocken! Ein Glück! Nur laut hören!!! Anspieltips: Seeing Red, Loose Cannon, Asteroid, The Death & Resurrection Show und die anderen 6 Songs.
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