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Killing Joke

Killing Joke Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Killing Joke

Fotos

Abbildung von Killing Joke

Biografie

The Peel Sessions 1979-1981 – A BBC Recording

Die 1979 von Sänger Jaz Coleman gegründete Formation KILLING JOKE in den frühen Jahren, das war purer Sturm & Drang, rhythmisch-aggressiv, düster-metallisch, bisweilen apokalyptisch – Post-Punk, der den Begriff tatsächlich verdiente und der Band eine solide Fanbase bescherte, auch von Musikerseite ... Lesen Sie mehr im Killing Joke-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (28. Juli 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Zuma (Sony Music)
  • ASIN: B0000ADYDS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.897 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
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Produktbeschreibungen

Amazon.de

Killing Joke haben nichts verlernt! Nach ihrem Democracy-Meilenstein melden sie sich mit einem hyperintensiven Album zurück, das sich zart besaitete Zeitgenossen besser nur bei Tageslicht anhören sollten.

Killing Joke (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Debütalbum von 1980) ist vor allem eines: garstig. Frontmann/Keyboarder Jaz Coleman singt, schreit und wispert so bedrohlich wie zu besten Zeiten, Geordies Gitarrenarbeit überzeugt mit schneidenden Riffs und ruppigen, rauen Sounds, Basser Youth pumpt gnadenlos eine treibende Powerline nach der anderen durch die Boxen, und Foo-Fighters-Boss Dave Grohl trommelt, als ginge es um sein Leben. Die Industrial-Spielereien halten sich in eng gesteckten Grenzen (stellenweise erinnert die CD sogar an wie durch den Heavy-Rock-Wolf gedrehte Pink Floyd), aber trotzdem klingt die Scheibe bedrückender, beeindruckender und beängstigender als alles, was die jüngere Hightech-Industrial-Metal-Generation uns in den letzten Jahren um die Ohren geknallt hat. Killing Joke wissen nach wie vor auf einzigartige Weise apokalyptische Vibes mit tanzbaren, knallharten Metal-Riffkanonaden zu räudigen Dampfhammer-Hits verschmelzen zu lassen. Welcome back, boys! --Michael Rensen

kulturnews.de

Dazu will man nun aber nicht headbangen. Heftig, düster, eiskalt: Das ist die Zukunft von Killing Joke. Darkwave-Veteran Jaz Coleman hat seiner Band ein neues, altes Kleid angezogen - ein Kleid aus Metall. Aber bitte: keine wehenden Haare, keine Gitarrensoli, kein Pathos. Musik für aufgelassene Fabrikhallen. Immerhin, Coleman hat Dave Grohl als Schlagzeuger gewonnen, damit schafft er den Anschluss an die junge, undogmatische Brutalo-Szene. Nirvana! Foo Fighters! Queens Of The Stone Age! Killing Joke! Klingt nicht schlecht, klingt gar konsequent. Nur wo die Songs ins Hymnische lappen, verliert die CD, und man erinnert sich daran, dass der Flirt von Düstermännern und Hardrockern gar nichts wirklich Originelles ist. Aber häufig passiert das nicht. (fis)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen überraschung für den unwissenden 11. Mai 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
wenn man zuvor ausschließlich die nine inch nails-version des killing joke-songs "democracy" gehört hat, kann man sich sicherlich nicht viel unter dem namen vorstellen. vielleicht sind sie ja lustig, vielleicht aber auch nicht. und dann kommt irgendwann die nacht, in der man fast forward guckt und sich wundert, was da so industriell gegen die ohren geht... eine one-man-show?
nein, das video zur single "loose cannon". im nachhinein betrachtet vielleicht nicht der beste song des albums, aber besser als der rest, der so auf rotation ist auf jeden fall. killing joke preschen nämlich gleich von vornherein los auf diesem album - ohne rücksicht auf verluste, was die dauer der einzelnen songs zu beweisen wissen.
zwar hat das album die unmerkliche schwäche, dass es nach spätestens dem fünften hörgang einschläfernd wirkt, da alles beginnt, ähnlich bis identisch (!) zu klingen, aber dann hören wir uns das album eben nur zweimal hintereinander an. denn songs wie "the death & resurrection show" (der opener), "Asteroid", "Seeing Red" oder auch (mein persönlicher Favorit) "The House That Pain Built" dürfen eben nicht im einheitsbrei versinken.
und die ausnahme des albums tut dies sowieso nie - auch nicht nach dem zehnten hördurchgang am stück: "You'll Never Get To Me", ein song, der im killing joke-kosmos wohl als ballade gelten muss.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen am anfang war 12. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ein weiteres Mal kann ich erkennen dass (Mit)begründer eines Stils von (teilweise wirklich sehr lausigen) Nachahmern nicht übertroffen werden könnnen.
Industrial wird roher, unelektronischer, was man auch bei Ministry erkennen kann. Die Texte wirken manchmal zu plakativ, aber das interessiert mich nur nebenbei. Killing Joke ist definitiv eine DER Platten 2003. Schade aber, dass die Jugend sie nicht kennt. Wohl keine Chance auf Mission.
P.S.: Klasse gesungen, ehrlich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wo der hammer hängt... 25. Dezember 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
...zeigen die alten herren mit dieser scheibe und den dazu-gehörenden livegigs es den vielen pseudobösewichtigen ganzkörpertätowierten gepiercten-möchtegern-hardcore-muckern !
nach den musikalisch zwiespältigen alben "pandemonium" und
"democracy" endlich wieder durchgängiger joke-sound wie in alten
tagen, natürlich angepasst an heutige musikalische strömungen,
der sich dem interessierten hörer nach öfterem hören immer mehr
erschließt und in den seinen bann zieht.
ein besonderes lob gilt den mutigen texten, die sich erstmals
sehr direkt mit aktueller weltpolitik beschäftigen. genial.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser denn je 1. August 2003
Von lema1971
Format:Audio CD
Es ist ein weiterer Versuch, an die Erfolge der 80er anzuknüpfen und er ist vollkommen gelungen! 7 Jahre nach "Democracy" sind sie doch wieder da (obwohl Mr. "Perfekt" Coleman das endgültige Aus nach der Flop-Tour 1996 verkündete) - und jetzt erst weiß man, was einem gefehlt hat. Alle Bands, die versucht haben, so oder ähnlich zu klingen sind definitiv gescheitert. Das Original ist einfach unschlagbar. Auf diesem Album darf Jaz Coleman wieder schreien, kreischen, brüllen, ächzen, stöhnen, brüllen und vor allem singen! Wenn seine Stimme in ruhigeres Fahrwasser gerät stellt es jedem die Nackenhärchen auf. Und ein Song wie "You'll never get to me" ist alleine dafür Verantwortlich, daß man diese Album kauft. Auch wenn Ähnlichkeiten mit der "Cure-Gitarre" nicht von der Hand zu weisen sind. Ganz anders die Riffs bei "Dark Forces" - ebenfalls jetzt schon ein Klassiker. Wie perfekt hier das Zusammenspiel von Geordie, Youth und Dave Grohl ist, ist beinahe schon beängstigend.
Ein phantastisches Album, das man sich unbedingt anhören muß. Vergleiche mit anderen Bands erübrigen sich - Killing Joke sind die absoluten Götter!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rockalbum des Jahres! 1. August 2003
Von zkytecs
Format:Audio CD
Wer hätte es je zu hoffen gewagt? Oh ja! Sie sind tatsächlich noch einmal zurückgekommen! Und wie sie das getan haben: was Killing Joke mit ihrem neuen erneut selbstbetiteltem Album 7 Jahre nach "Democracy" und 9 Jahre nach "Pandemonium" präsentieren, hat mich bereits beim ersten Hören völlig umgehauen (und das passiert wirklich nur gaaaanz selten). Neben Ur-Mitglied Raven war auch mal eben Dave Grohl mit dabei und diese Kombination hat der Platte offensichtlich sehr gut getan. Coleman brüllt inbrünstiger denn je seine Meinung über die Herren Bush, Blair & Co der schäbigen Welt entgegen und ist auch bei seinen sonstigen Performances so abwechslungsreich wie selten. (auf "Total Invasion" und "Dark Forces" klingt er beispielsweise wie eine Mischung aus Blixa Bargeld und Skinny Puppy's Ogre). Die z.T. erfrischend schnellen Songs (Asteroid, Seeing Red) sind relativ simpel instrumentalisiert (dicke Gitarren, Bass, Drums, wenig bis gar keine Elektronik und Soundspielereien), knallen aber dennoch wie Sau, keine Sorge! "Loose Cannon" wäre ein guter Opener gewesen, sowohl für's Album als auch (hoffentlich) live und ist neben "Seeing Red" die klare Single des Albums, wenn auch nicht stellvertretend. "Killing Joke" ist nicht ganz so düster und mystisch wie "Pandemonium", nicht ganz so poppig-melodisch wie "Democracy" (bis auf "You'll never get to me"), dafür zorniger und roher und macht einfach Spaß, zu hören. Sie können noch rocken! Ein Glück! Nur laut hören!!! Anspieltips: Seeing Red, Loose Cannon, Asteroid, The Death & Resurrection Show und die anderen 6 Songs.
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M. E. das beste Album von KJ. Pflichtkauf! Fans von Killing Joke können hier bedenkenlos zugreifen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Michael Kolberg veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Killing Joke Collection 1 - Laugh ? I Nearly Bought One !
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Veröffentlicht am 21. Juni 2007 von H. Engelmann
5.0 von 5 Sternen Die geilste gruppe der Welt
Ich finde diese CD ( damit sind auch alle andere CD`s gemeint )
einfach mehr als geil, denn diese Menschen sprechen mit ihrer
Musik, das aus was ich denke und... Lesen Sie weiter...
Am 17. März 2006 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das beste Debüt ever
Killing Joke sind nach Jahren der Ruhe wieder zurück. Jaz Coleman schreit seinen Frust aggresiv in die Welt. Lesen Sie weiter...
Am 19. Mai 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen die Zeit vergeht...
.. und Zeiten ändern sich. Eine der Bands, die ihrem eigenen Stil immer treu geblieben ist, sich aber auch immer weiterentwickelt hat und dabei nie ins kommerzielle Allerlei... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2004 von chrunch
5.0 von 5 Sternen Sensationell
Oh mein Gott, ist diese CD so fantastisch. Wütend, agressiv, düster und dabei voller Durchschlagskraft. 55:47 min offene Kinnlade sozusagen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2004 von thesuicider
5.0 von 5 Sternen Der Hammer
Warum hab ich die CD erst so spät gekauft? Ich kannte Killing Joke schon lange - dann gerieten die Jungs bei mir in Vergessenheit. Und jetzt? Lesen Sie weiter...
Am 13. Juni 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ganz groß!
Die Rückkehr von Killing Joke beschert uns ein Album wie es derzeit seinesgleichen sucht. Wuchtige Produktion, fantastische Songs zwischen kontrollierter Härte (Implant,... Lesen Sie weiter...
Am 1. März 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Killer!
Als beinharter Killing Joke Fan der ersten Stunde hat mich dieses Album schlicht und einfach umgehauen! Pflichtkauf! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2004 von Herr_Zen
4.0 von 5 Sternen unkraut vergeht nicht !
wie beim erstling von 1980 begnügen sich die krawallbrüder um sänger Jaz Coleman mit dem schlichtesten aller cd-titel, dem eigenen bandnamen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2003 von braindunk
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