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Produktinformation

  • Audio CD (23. Mai 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Season of Mist (Soulfood)
  • ASIN: B00J9W0CRQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Urfaust 1:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. The Calling 3:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. The Oath 1:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Conjuring the Cull 4:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. The Harrowing 4:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. The Killing Gods 5:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Cross to Bear 4:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Gallows Humor 4:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. The Weakener 3:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Sentinels 2:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Colony Collapse 3:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Heretics 3:36EUR 1,29  Kaufen 
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von muffy666 am 23. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kenne den Namen Misery Index seit einiger Zeit, habe mich aber nie näher damit befasst, da v.a. der Typ, der mir die Band empfohlen hat, ein seichter Emo mit Justin Bieber Gedächtnis-Schmalztopfschnitt zu sein schien. Wie auch immer wir den "Typ" nennen wollen - mein Eindruck war falsch. Dank des Hinweises eines bekannten Maganzins habe ich mir den vorab erhältlichen Stream mehrfach angehört und schließlich (immerhin) die MP3 gekauft.

Als Vorab-Teaser habe ich mir die beiden Vorgänger "Heirs To Thievery" und "Traitors" gegönnt. "Heirs" finde ich noch etwas generisch, Traitors richtig gut und diese Platte hier extrem Hammer. Wie auch immer man die Musik bezeichnen mag - ich habe mal Deathgrind gewählt, auch wenn das relativ unpräzise ist - die Jungs verbinden modernen Death Metal, Grindcore und teilweise morbid-melodisches aus dem Metalcore / Black Metal Spektrum, ohne jedoch jemals cheesy oder anbiedernd zu sein.

Theoretisch müssten Malevolent Creation heute so klingen, wenn sie sich nach "In Cold Blood" halbwegs weiterentwickelt hätten. Haben sie aber nicht und daher bekommen Misery Index von mir an dieser Stelle das Prädikat "Besonders Wertvoll" für präziesen Death Metal verziert mit wohldosierten Blasts und Melodien / Leads, die das Album deutlich über das leicht angestaubte Bemühen der Wettbewerber hievt.

Old School Fans aufgepasst: Auch wenn hier keine Zwerge, Monster oder Zombies auf dem Cover sind: die Platte ist 100% frei von Breakdowns, clean Vocals oder tuffigen Sweep-Leads. Legt die Klöten auf den Amboss und ab dafür! :-)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl Kampfhörspiele am 25. Mai 2014
Format: Audio CD
Misery Index haben sich seit ihrem Debütalbum, welches noch massig auf Dampf ablassen aus war, nahezu nicht verändert, mit The Killing Gods allerdings bewegt sich die Band wieder voran.

Waren bisher Melodien und epische Momente nur ganz dezent eingesetzt worden, um das aggressive Death/Grind-Gewand ein wenig aufzuweichen, hat man den Anteil besagter hier deutlich erhöht. Wie ich es erwartet habe, sind die Melodien auch schön eingängig, allen voran das aufgeladene Intro, welches mich immer wieder dazu animiert, das Album zu hören. Dafür hat man allerdings auch die Blasts etwas zurückgefahren, um diese beiden Gegensätze des Bandsounds besser zu vereinen. Daher fällt, meiner Meinung nach, auch der (ehemals) naheliegende Vergleich mit Dying Fetus relativ flach, aus denen sich Misery Index gegründet haben. John Gallagher hat es sich nicht nehmen lassen, für seine ehemaligen Weggefährten ein Solo beizusteuern.

Man gibt sich beständig - ein schön diverses Songwriting, schöne Solos, fließendes Riffing. Immer wieder findet man die passenden Töne, um seine gesellschaftskritischen Botschaften in ein entsprechendes musikalisches Gewand zu packen. Ob es mal groovt, wie bei Sentinels oder Heretics, oder kracht, wie bei The Calling, es macht Spaß. Für mein Empfinden kann die CD nicht ganz mit Heirs to Thievery mithalten.

Und untermalt wird das ganze von einer anständigen, glaubwürdigen Produktion. Was will das Herz mehr. Ein weiteres gutes Album in einer Reihe von tollen Werken.

PS: Nicht vergessen das Buch Extremity Retained: Notes from the Death Metal Underground von Jason Netherton über die Death Metal Szene zu lesen. Jeder, der sich für die Szene interessiert, wird daran Gefallen finden, schließlich ist alles aus Sicht der Musiker, Journalisten und Labelbossen geschrieben.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Vorfeld sollte ich erwähnen, dass ich ein sehr großer Fan von Misery Index bin und dementsprechend hier meine Begeisterung zum Ausdruck bringe.

Nachdem ich das technisch geniale "Heirs of Thievery" und dem in nichts nachstehenden "Traitors" schon fast auswendig kannte, und ich sehr großen Gefallen an dieser perfekten Art von Metal in Richtung Death Grind Hardcore fand, war ich irgendwie bei meiner für mich perfekten "Wunsch-Hardwurst-Richtung" angekommen. So musste Metal für mich klingen! Dementsprechend groß war die Erwartung auf das neue Album, was ich mir ohne Umschweife vorbestellt habe.

Nach unzähligen Hördurchläufen kann ich nur sagen, dass das Teil genial ist. Die ersten 5 Tracks bilden den Teil "Faust" als zusammenhängendes Stück inkl. entsprechender Gitarrensolo-Zwischenstücke. Hier starten Misery Index das ca. 15 min Stück schon mit dem Überhammer "The Calling" und enden mit dem genialen "Harrowing".

Der Rest des Albums weiterhin perfekt... Sei es das fast schon epische Titelstück "The Killing Gods" oder das straight anmutende "Gallows Humor". Auch die leise Kritik, dass das Album keinen Hit hätte, kann ich so nicht bestätigen. Hier sei "The Weakener" erwähnt. Der Titel steht für sich und sucht als tightes Groovemonster seinesgleichen. Das Sahnehäubchen ist das Ministry-Covermedley "Thieves of the New World Order".

Misery Index haben sich mit diesem Album meiner Meinung nach noch einmal gesteigert und zaubern nicht nur technisch hoch präzisen Death Grindcore sondern streuen hier und da auch Melodien, welche der ungebrochenen Härte keinen Abbruch tun.
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