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Killing Game: Thriller Taschenbuch – 6. Oktober 2008

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (6. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345343353X
  • ISBN-13: 978-3453433533
  • Originaltitel: The Shotgun Rule
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 372.719 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Pressestimmen

"Charlie Huston schreibt ganz nach meinem Geschmack - furchtlos, witzig und gnadenlos. Ich kaufe ihm alles ab, und das meine ich sprichwörtlich. Ich wette, selbst seine Einkaufsliste liest sich wie ein packender Pageturner." (Duane Louis)

"Liest sich wie STAND BY ME auf Speed." (Stephen King)

"Cool, blutig, hart muss ein Krimi sein, nicht wahr? Wenn Sie das auch so sehen, ist der Amerikaner Charlie Huston definitiv der richtige Autor für Sie." (Stern)

Klappentext

»Huston verfügt über ein großartiges Gespür für seine Figuren.«
Booklist

"Charlie Huston schreibt ganz nach meinem Geschmack - furchtlos, witzig und gnadenlos. Ich kaufe ihm alles ab, und das meine ich sprichwörtlich. Ich wette, selbst seine Einkaufsliste liest sich wie ein packender Pageturner."
Duane Louis

"Liest sich wie STAND BY ME auf Speed."
Stephen King

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Binder am 23. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Fernab von der "Prügelknaben-Trilogie" oder der laufenden "Joe-Pitt-Serie", veröffentlicht Charlie Huston einen einzelnen Thriller, der den Leser in die 80er versetzt und dort Zeuge einer unglücklichen Verkettung mit gewaltätigem Ausgang wird.

Wer bereits ein Buch von Huston, einem der angesagtesten Thrillerautoren derzeit, gelesen und daran gefallen gefunden hat, ist mit "Killing Game" bestens bedient. Mit einem Kauf des Titels kann man dann nichts mehr falsch machen.

Hat man jedoch noch kein Buch von Huston gelesen, so wird man überrascht von der flotten und impulsiven Schreibweise, der unerwarteten Wendungen und Gewaltausbrüchen sowie einer dermaßen spannenden Geschichte, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen möchte.

Die Erzählung dreht sich um ein paar Jungs im Teenageralter, die eigentlich nur Quatsch im Kopf haben. Mal klauen sie, prügeln sich oder machen andere Dinge, die sich nicht ganz mit dem rechten Weg vereinbaren lassen. Besonders die Mischung der Truppe macht den Kick aus. Es gibt einen Draufgänger, der den Anführer mimt, seinen Bruder, ein hochintelligentes Genie, den Quoten-Mexikaner sowie der stark gebeulte Halbwaise. Zusammen klauen sie aus einen zufällig entdeckten Drogenlabor Meth - eine gewinnbringende Droge - und der Besitzer will den Stoff natürlich zurückhaben. Dadurch eskalieren die Geschehnisse und bringen das ein oder andere überraschende Geheimnis ans Tageslicht.

Fazit:

Lassen sie sich von Charlie Huston in diesen spannenden Thriller entführen. Ein empfehlenswertes Buch.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nadine Augustat am 13. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Das Buch ist einfach gut. Zum ersten mal schreibt Huston nicht aus der Ich-Perspektive, da es mehrere Hauptprotagonisten gibt. Diese Aufgabe löst er mit Bravour, denn auch wenn er zwischen den Prots. switcht verliert man nie den Überblick, schon nachdem ersten Satz wird einem klar wer gerade die Person ist um die es sich dreht. Kenne nicht viele die das so perfekt beherrschen wie Huston und das bei seinem ersten Buch das nicht aus der First-Person Perspektive spielt!
Zum Inhalt selbst gibt es nicht viel zu sagen, außer das Huston Fans wie immer begeistert sein werden von diesem Buch, da es ein typischer Huston ist. Hart, blutig, schnell!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Medienjournal-blog.de am 4. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Zum Inhalt:
Der Roman spielt im Jahre 1983 in einer nordkalifornischen Kleinstadt. Zu Beginn lernen wir die vier Jungs Andy, George, Paul und Hector kennen, die als eingeschworene Clique tagtäglich um die Häuser ziehen, ihre Streiche spielen und gelegentlich auch in die Häuser der reichen Kleinstadtbewohner einbrechen, um sich ihr Taschengeld aufzubessern.

Interessant wird das Ganze, als die vier mit den Mitgliedern der Arroyo-Gang in Berührung kommen und durch eine Verkettung von Umständen die Drogenküche der Gang entdecken und an deren Meth*-Vorräte gelangen. Denn was sie nicht wissen ist, dass die Arroyo-Brüder nicht die eigentlichen Oberhäupter des Drogenkartells sind, sondern dass sich noch andere Gestalten im Hintergrund tummeln und es auf die Jungs abgesehen haben. Auch die dunkle Vergangenheit ihrer Eltern und Anverwandten spielt hierbei eine nicht unwesentliche Rolle und im Laufe der Geschichte wird so manches Geheimnis gelüftet, welches besser nicht ans Tageslicht hätte gezerrt werden dürfen.

Rezension:
Der Roman gewinnt leider nur langsam an Fahrt und die ersten siebzig Seiten fragt man sich noch, wohin und in welche Richtung diese Geschichte steuern soll, auch und besonders, da die vermeintliche Bedrohung durch die Arroyo-Brüder schnell von der Bildfläche verschwindet. Doch erst langsam offenbart sich dann die Genialität des Romans, der - in verschiedenen Zeitebenen stattfindend - immer wieder unvermittelt vor- und zurückspringt und wir dadurch relativ früh vom Schicksal der Jungen erfahren und Seiten später lesen werden, wie sie in den Schlamassel hineingeraten sind.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Von Arx Michael am 8. Januar 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Charlie Huston schlägt wieder zu! Und diesmal quasi mit einer Antithese seiner übrigen Bücher. Hier wird nicht geflüchtet oder gejagt, alles spielt in einer kleinen Vorstadt im Jahr 1983, ein Kammerspiel der blutigsten Sorte.
Tja, bei Charlie Huston ist man sich schon einiges gewöhnt, aber dieser Roman splattert gewaltig!
Man stellt sich die Frage, geht es in diesen Grenzvororten vor Mexiko wirklich so ab? Nimmt man die Tausenden von Toten im mexikanischen Grenzgebiet zur USA als Tatsache, scheint es auch in den USA übel abzugehen.
Na zum Glück sind wir nicht dort geboren und Charlie Huston gibt uns einen Blick in den Vorhof zur Hölle,
welcher das Fegefeuer einfach erscheinen lässt. Wer so was gerne liest, unbedingt kaufen, alle anderen sollten die Finger davon lassen!
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Von DonMarcello.de am 21. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Irgendwie hat man ja den Verdacht, Stephen King blurpt jeden letzten Dreck, soviele Bücher sind inzwischen mit seinen Zitaten im Umlauf ' und weiß Gott, es sind nicht immer gute Romane, die er da lobt. Ausnahme: »Killing Game« von Charlie Huston.

»Killing Game« ist nach der Prügelknaben-Trilogie und den drei Joe-Pitt-Vampir-Thrillern Hustons erster Stand Alone. Wer diese Bücher kennt weiß, was ihn erwartet: Eigenwillige, aber rasche Erzählweise, kompromißlose Dialoge, abgedrehte Story.

Diesmal geht es um vier Kids, die sich ihre Sommerferien mit dem vertreiben, was Halbwüchsige in ihrem Alter eben gerne tun: mit dem Bike durch die Stadt cruisen, kiffen, saufen, Mädels aufreißen, Scheiße bauen. Bis dem Jüngsten von ihnen das Fahrrad geklaut wird, ausgerechnet von der Arroya-Gang, den schlimmsten Burschen in der ganzen Stadt. Das alleine ist schon Stoff genug für schlechte Träume.

Doch die Jungs wollen sich nicht unterkriegen lassen, diemal nicht. Sie holen sich das Fahrrad zurück, indem sie in das Haus der Arroya einsteigen. Dabei entdecken sie deren Drogenlabor. Sie schnappen sich das Fahrrad, Bargeld, etwas Kleinkram ' und ein Kilo Meth. Dann verständigen sie die Polizei und feiern sich darauf, es endlich diesen Scheißkerlen heimgezahlt zu haben.

Einziges Problem: Weil die Arroyas jetzt im Knast sitzen, sitzt der örtliche Drogenboss auf dem Trockenen. Als ihm vier rotznasige Teenager ein Kilo Meth anbieten, begreift er den Zusammenhang ' und löst das Problem schnell und unkompliziert. Für die vier Freunde dagegen beginnt ein verdammt schmerzhafter, verdammt blutiger Albtraum ' und danach ist ihre Kindheit ein für allemal vorüber.

Keine Frage: Charlie Huston schreibt nicht für Weicheier. Stephen King findet: »'Killing Game' liest sich wie 'Stand By Me' auf Speed«. Wie gesagt: Diesmal hat er Recht.
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