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Killing the Dragon


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Musik

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mit 59 Alben, 6 Fotos, Diskussionen und mehr.

Produktinformation

  • Audio CD (27. Mai 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eagle Rock (Edel)
  • ASIN: B00005UEQP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.438 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Killing The Dragon
2. Along Comes A Spider
3. Scream
4. Better In The Dark
5. Rock & Roll
6. Push
7. Guilty
8. Throw Away Children
9. Before The Fall
10. Cold Feet

Produktbeschreibungen

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Der Sangeszwerg mit der nach wie vor großen Stimme meldet sich zurück und begibt sich einmal mehr auf Drachenjagd. Doch nicht nur der mächtige, Feuer speiende Lindwurm wird gekillt, sondern auch einige Erinnerungen an die größtenteils schwächeren Dio-Alben der 90er-Jahre.

Klar, auch Killing The Dragon reicht nicht an die beiden wohl bis in alle Ewigkeit unerreichten Meilensteine Holy Diver und The Last In Line heran. Mit sehr ordentlichen Dio-Klassikern wie Sacred Heart oder Dream Evil kann sich der neue Longplayer aber durchaus messen. Wobei man ganz klar sagen muss, dass sich auch der neue Gitarrist Doug Aldrich (Ex-House-Of-Lords, Hurricane, Lion) nicht mit einem Vivian Campbell messen kann -- dafür spielt er, mit Ausnahme des wirklich coolen Solos in "Better In The Dark", einfach zu unspektakulär. Die Songs an sich verfügen aber größtenteils wieder über mitreißende Refrains ("Rock & Roll", "Along Comes A Spider", "Scream", "Guilty", "Killing The Dragon"), die auch längerfristig im Gedächtnis hängen bleiben. Dazu kommt das solide groovende Rhythmuskorsett der beiden Altmeister Simon Wright und Jimmy Bain.

Fazit: sicher kein Meisterwerk, aber definitiv ein Album, das die Fans des ehemaligen Black-Sabbath- und Rainbow-Fronters gut unterhalten wird. --Andreas Stappert


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mrmeyn" am 13. Juni 2002
Format: Audio CD
Dio's neues Album gehoert zweifelsohne in die bessere Haelfte seiner Solo-Veroeffentlichungen. Natuerlich kann auch RJD nicht jeden Tag Klassiker wie "Holy Diver" aus dem Armel schuetteln, aber welche Band kann das denn bitte schoen?
Fuer mich ist "Killing the dragon" ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, die Dio mit "Magica" eingeschlagen hatte. Die Alben der 90er, insbesondere die mit Tracy G. als Gitarrist waren doch eher unter der Rubrik "3. midlife crisis" einzuordnen. Jetzt, da die 60 Jahre langsam am Horizont erscheinen, besinnt sich Ronnie endlich wieder auf das, was er am besten kann, seit er bei Elf das Mikro in die Hand genommen hat: melodischen, knackigen Hardrock hoechster Qualitaet.
Man kann sich dann auch gern als "Ewiggestrigen" beschimpfen lassen, der angeblich das gleiche Album 99 Mal kauft. Man kann es aber auch ganz einfach Stil nennen.
"Killing the dragon" enthaelt kein einziges Fuellstueck, man muss sich nur die Zeit nehmen, die Songs wirken zu lassen. Gerade das verkannte "Rock'n'Roll" gehoert fuer mich zu den besten Songs der CD. "Killing the dragon", "Along comes a spider", "Better in the dark (geiles Solo!)" sind zum Einstieg drei richtige Knaller,und der Song, der offensichtlich dem Ex-Gitarristen Craig Goldie gewidmet ist, macht richtig Spaß.
Fazit: Dio is back - und ich freue mich schon auf die Tour mit Deep Purple (leider ohne Jon Lord)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 1. November 2007
Format: Audio CD
"Killing The Dragon" von 2002. Ronnie James Dio (Vocals), Jimmy Bain (Bass, Keyboards), Doug Aldrich (Guitars), Simon Wright (Drums) und Scott Warren (Keyboards).

Man ist es ja schon gewohnt, dass die Veröffentlichungen von Ronnie seit einigen Jahren kontrovers diskutiert werden. Man könnte auch sagen, dass sie (die Alben) teilweise verrissen werden. In den 90ern hat der Gute recht harte, aber wenig melodische Platten mit "Strange Highways" und "Angry Machines" veröffentlicht. Diese Alben haben nicht allen gefallen. Mit der "Killing The Dragon" ist ein ganz typisches Dio-Album der Marke "Holy Diver" und "Last In Line" am Start und was passiert? Wieder wird gemeckert und gemosert. O.k., das Album ist nicht so stark wie "Holy Diver". Das kann man aber auch nicht erwarten. "Killing The Dragon" ist aber einfach gut, fertig. Melodischer Hard Rock mit einem Ronnie in guter Form. Der Titelsong, `Scream`, `Rock and roll` und `Push` sind gute Songs. Klar, man hat alles schon mal gehört. Das ist bei Motörhead, Maiden und Saxon aber auch nicht anders.

"Killing The Dragon" ist gut. In meinen Augen ist es eine `Back to the roots`-Platte, da der eine oder andere Song auch auf seinen Alben der 80er gut gepasst hätte. 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman am 10. Februar 2013
Format: Audio CD
Killing the Dragon ist ein durchaus knackiges und frisches Dio-Album geworden, dass durchaus wieder an so Glanztaten wie The Last in Line(1984) oder Sacred Heart(1985) stilistisch anschliessen kann, wobei auch die Qualität wieder überraschend hoch ist nach den eher minderwertigen Vorgänger-Alben. Der typische Dio-Sound ist wieder da, und mit "Push" hat man auch eine schmissige radiotaugliche Single zu bieten. "Killing the Dragon" ist ein toller melodischer hymnischer Geradeaus-Stampfer mit Ohrwurm-Garantie, "Along comes a Spider" ein schnellerer schmissiger kraftvoller Rocker, "Scream" ein typischer altbackener stoischer schleppender Dio-Rocker mit eindringlichen Refrain, "Better in the Dark" ein flotter Rocker, "Rock`n`Roll" wieder ein klassisch angehauchter vielschichtiger Song mit einem massivem langsamen Refrain, erinnert an alte Black Sabbath-Zeiten. Das lahme "Guilty" ist etwas langweilig, die Power-Ballade "Throw away Children" etwas eintönig, das flotte "Before the Fall" kann dann wieder eher überzeugen, der Abschlusstrack, das schleppende "Cold Feet" kommt sehr belanglos daher.

Insgesamt ein sehr solides Dio-Album, dass den Mann und die Band endlich wieder in altem Sound und in alter Qualität zeigt, man kann das Album gut ohne grössere Langeweile durchhören. Ich persönlich finde, dass man als normaler Hardrock-Fan die 4 ersten Dio-Alben und "Killing the Dragon" benötigt - es ist ein überzeugendes solides ernstes Hardrock-Album. Der Nachfolger Master of the Moon(2004) war dann schon wieder wesentlich hüftsteifer, lahmer und belangloser ausgefallen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Maulwurf am 8. Juni 2002
Format: Audio CD
Endlich einmal wieder eine CD die einen richtigen Hardrockfan anspricht.Keine elektronischen Schlagzeuge und anderer Mist.Just Rock eben.Dio zeigt mit dieser CD dass er seinem Stil treu bleibt und nicht auf jeden musikalischen Zug aufspringen muss.
Die CD ist ein klarer Kauf für jeden richtigen Hard'n'Heavy-Fan.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Hutter am 8. Juli 2009
Format: Audio CD
Ich möchte wirklich nicht in der Haut von Ronnie James Dio stecken. Versucht man mal etwas zu experimentieren und neue, modernere Wege zu beschreiten, bekommt man von den Fans Schelte, weil man anscheinend nicht mehr ist wie früher. Geht man dann "back to the roots" kriegt man Schelte, weil man nur mehr eine Kopie seiner selbst ist. Ja, was soll denn der gute Mann jetzt machen???
Also zur CD:

1) "Killing The Dragon":
Ein ganz passabler Heavy Metal Song, kein Überkracher, aber durchaus hörbar. Live ist der Song sowieso genial, aber in der Studioversion kommt dieses Feeling nicht so ganz rüber. Dennoch, das Riff bleibt hängen, das Solo ist völlig in Ordnung und Dios Gesang ist sowieso über jeden Zweifel erhaben. Alles in allem ein solider Song.
7/10

2) "Along Comes A Spider":
Dieser Song schlägt eher in die Hardrock-Ecke. Dabei handelt es sich um einen sehr traditionell ausgerichteten Song, der auch ganz gut auf "Lock Up The Wolves" oder "Dream Evil" gepasst hätte. "Along..." ist hier einer der stärksten Songs, überzeugt mich von Anfang an.
9/10

3) "Scream":
Jetzt wird's erstmal etwas langsamer und düsterer. Ähnlich wie Black Sabbath. Nur leider ist Doug Aldrich - obwohl zweifelsohne ein sehr begabter Gitarrist - nicht Tony Iommi. Seine Gitarre kann irgendwie nicht den dürsteren Tiefgang erreichen, den man von solchen Stücken gewohnt ist. Dios Stimme rettet hier einiges. Auch Jimmy Bains Bass kriegt die Kurve. Zwar ist auch Bain kein Geezer Butler, aber im Gegensatz zu Aldrich scheint er wenigstens zu verstehen, worum es bei dieser Art von Songs geht. Nun, Vinny Appice am Schlagzeug fehlt zwar, aber Simon Wright macht seinen Job ganz passabel.
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