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Killerspiele im Kinderzimmer: Was wir über Computer und Gewalt wissen müssen
 
 
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Killerspiele im Kinderzimmer: Was wir über Computer und Gewalt wissen müssen [Broschiert]

Thomas Feibel
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 180 Seiten
  • Verlag: Patmos; Auflage: 1 (14. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3530401668
  • ISBN-13: 978-3530401660
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,2 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 866.486 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Thomas Feibel
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sie sind gerade erst 10 oder 12 und befehligen schon ganze Armeen. Mit Pumpguns, Maschinengewehren und Raketenwerfer ziehen sie gegen die "Feinde" zu Feld. Eine fremde Welt für viele Eltern und Lehrer - und meist bleiben die Kinder damit weitgehend allein. Doch die würden nichts lieber, als mit Erwachsenen über ihre Spiele reden, wenn man sie nur hören wollte. Was fasziniert Kinder so sehr an Computerspielen? Was heißt es überhaupt, in einer Medienwelt voller Gewalt Kind zu sein? Einfühlsam erklärt Thomas Feibel die Bedeutung der Spiele für Kinder und informiert anschaulich über die gängigsten Spiele, wie z. B. Counter Strike, Quake, Rainbow Six, und ihre pädagogische Bewertung. Eindringlich appeliert er an Eltern, ihre Verantwortung besser wahrzunehmen. Denn gerade auch am PC brauchen Kinder Erziehung - mit festen Regeln und Werten. Thomas Feibel wirft einen differenzierten Blick auf ein hochaktuelles Thema. Anschaulich zeigt er, warum gerade im Hinblick auf Computerspiele Erziehung so wichtig ist.

Der Verlag über das Buch

Wie gefährlich sind Computerspiele? Thomas Feibel wirft einen differenzierten Blick auf ein hochaktuelles Thema. Anschaulich zeigt er, warum gerade im Hinblick auf Computerspiele Erziehung so wichtig ist. Differenzierter Blick auf ein hochaktuelles Thema, Präsentation und Bewertung der gängigsten PC-Spiele. Viele konkrete Tipps für Eltern und Lehrer zum kompetenten Umgang mit PC-Spielen. Umfangreiches Glossar

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Themaverfehlung 1. Juni 2007
Von srank
Format:Broschiert
Thomas Feibel gibt in seinem Buch eine insgesamt oberflächliche Abhandlung zum Thema "Gewalt allgemein", informiert darüber wo Kindern (auch in der Vergangenheit) Gewalt begegnet (z.B. beim Schachspiel !!!) und beschreibt anschließend die verschiedenen Arten von Computerspielen (welche Genres gibt es?). Dabei ist vieles schlecht recherchiert oder schlicht falsch (z.B. im Glossar die Abkürzung "FPS" als "First Person Shooter" statt das gängige "Frames per second"). Ich selbst bin Lehrer und versierter Computer-Benutzer und hätte gerne mehr über das Thema Killerspiele und vor allem auch die Auswirkungen von Killerspielen auf die Psyche der Kinder erfahren. Absolute Fehlanzeige! Von der ersten Seite an hat man das Gefühl, der Autor will mit langen Aufzählungen (z.B von Jump'n Run-Spielen) einfach nur die Seiten vollkriegen. Das überflüssigste Buch, das ich seit langem gelesen habe.
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18 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Immer das gleiche 13. Februar 2007
Format:Broschiert
Dieses "Killerspiele im Kinderzimmer" ist zwar zugegeben keine wirklich reißerisch aufbereitete Kolportage, ignoriert oder kennt einfach dennoch nicht das demoskopische Faktum nachdem sich die ach so böse Industrie richtet, dass nämlich der/die "durchschnittlichen" ComputerspielerInnen zwischen 25 und 30 Jahre alt sind und demnach keineswegs mehr unbedingt von ihren Eltern zu schützen wären. Soviel zum Bereich "Statistik".

Die undifferenziert affirmative Interpretation von Gewalt in Computerspielen trägt für mich ihr übriges dazu bei leider auch diesem Titel ein Prädikat "wertlos" zu verleihen. Die Vorstellung von Antikriegsspielen oder eines überhöht-satirisch-kritischen Zugangs zur dargestellten oder thematisierten Gewalt scheint dem Autor ebenfalls fremd zu sein, wenn über Computerspiel-Schematas im Sinne von "Mord" und "Totschlag" dahergeredet wird. Sehr vertraut hingegen ist der unausgesprochene Grundsatz deutschen Jugendmedienschutzes: je expliziter und realistischer die Gewaltdarstellung desto affirmativer ihre Bedeutung, ergo Indizierung und Beschlagnahmung. Je sauberer und reiner die Kultur, desto erlaubter deren Verbreitung. Traurig. Sehr traurig.
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Ich bin auf dieses Buch durch ein Radio-Interview mit dem Autor gestoßen. Als Vater zweier Kinder und Gelegenheitsvideospieler weckte es meine Aufmerksamkeit.
Das Buch ist im journalistischen Stil geschrieben und Feibel stellt rglm. den Bezug zur Praxis her. Gewalt in Computerspielen wird entmystifiziert und gleichzeitig werden Eltern zum Handeln aufgefordert: auch die "geistige" Nahrungsaufnahme der Kinder bedarf erzieherischer Begleitung!
Für Computerspiel-Laien ist das Buch gut. Feibel bemüht sich verschiedene Spielgenres zu erläutern und Erziehenden einen Überblick zu geben. Seine Ansichten sind durchaus differenziert - was manchmal vielleicht auch etwas „wirr herumhüpfend“ wirkt.
Aber auch Eltern mit Computerspielerfahrung bekommen nützliche Erziehungstipps. Beharrlich fordert Feibel die Verantwortung des Erziehenden im Bereich neuer Medien (= Videospiele, Internet) ein. Auch gefühlvolle Einblicke in die Wahrnehmung von Kindern sind dabei.
Dennoch gebe ich nur 3 Sterne, weil mir die Erläuterungen tlw. zu sprunghaft waren. Er kommt zwar stets zu nützlichen Empfehlungen, aber bis dahin ist's manchmal etwas wirr. Geht es um Erziehungstipps, Weiterbildung für Erwachsene oder Philosophie über die aktuelle Mediengesellschaft? Feibel durchmischt das locker, was vielleicht für ohnehin schon stark geforderte Erzieher verwirrend wird.
In Summe bin ich froh das Buch gelesen zu haben, weil einige gute Tipps für Erziehung im Zusammenhang mit Computerspielen und neuen Medien dabei waren und gute Ansichten auf diese Themen vermittelt wurden. Die perfekte Didaktik sollte man sich aber nicht erwarten.
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