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Musik

Bild des Albums von Iron Maiden

Fotos

Abbildung von Iron Maiden

Biografie

Iron Maiden (dt.: eiserne Jungfrau) ist eine britische Musikgruppe, die 1975 gegründet wurde. Sie entwickelte aufbauend auf der Hard-Rock- und Heavy-Metal-Musik der 1970er Jahre ihren eigenen Stil, der den Heavy Metal der 1980er Jahre mitformte. Ihr gleichnamiges Debütalbum Iron Maiden erschien 1980.

Die Gruppe wird zusammen mit Bands wie Saxon, Angel Witch, Praying Mantis, Diamond Head, Tygers of… Lesen Sie mehr im Iron Maiden-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Beatles (EMI)
  • ASIN: B0000251VS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.442 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Ides Of March
2. Wrathchild
3. Murders In The Rue Morgue
4. Another Life
5. Genghis Khan
6. Innocent Exile
7. Killers
8. Prodigal Son
9. Purgatory
10. Twilight Zone
11. Drifter
12. Killers

Produktbeschreibungen

Im Schulpraktikum befassen sich angehende Lehrerinnen und Lehrer erstmalsaus der Perspektive ihrer späteren Tätigkeit mit Schule und Unterricht.Für diese biografische wichtige Phase bietet das Studienbuch eine grundlegendeOrientiertungshilfe. Es führt in alle Aufgaben des Schulpraktikums ein.Die Themen der Hauptkapitel Beobachtung in der Schule; Eigene Unterrichtsversuche Planung - Durchführung - Auswertung; Der Praktikumsbericht; Erfahrungenmit dem Lernen und Lehren. Viele praktische Beispiele stellen den Bezugzu den verschiedenen Unterrichtsfächern her. Ein Glossar didaktischer Grundbegriffe,ein Stichwortregister und Literaturangaben runden die Orientierungshilfeab.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ganz anders... 8. September 2007
Von mantra900
Format:Audio CD
"Killers" war mein Einstieg bei Iron Maiden. Ich gebe gerne zu, daß ich zuerst mit dem Album größere Schwierigkeiten hatte. Es ist einfach ziemlich sperrig und in keinster Weise so eingängig wie alles, was später kam. Auch das Debutalbum hatte viel griffigere Hooklines und Mitsingrefrains zu bieten, die hier fast komplett fehlen.
Ich wußte jahrelang nicht, welcher Song da grade lief. Die einzelnen Songs gehen auch ziemlich nahtlos ineinander über. Und wäre das Album fünf Jahre später gekommen, hätte es vermutlich nach ein,zwei Durchläufen den Weg ins Regal gefunden, um dort als "Fehlkauf" zu verstauben.
Damals war Kohle knapp und neue HM-Alben gab es auch nicht wie Sand am Meer (die, die es gab, waren allerdings von exzellenter Qualität - das ist aber ein anderes Thema...). Jedenfalls lief diese Maiden-Scheibe mangels Alternative dann doch so oft, bis sie sich ins Hirn gefressen hatte. Und da ist sie bis heute.
26 Jahre später kann ich auf eine lange Maiden-Geschichte zurückblicken - und kein Album ist fieser, gemeiner, roher und unkommerzieller. Das erste ist m.E. noch einen Tick besser, weil die Songs nicht so sperrig sind. Aber beide sind allen Nachfolgern in sachen Härte dann doch Lichtjahre voraus. Di'Anno ist einfach ein viel fieserer Rüpel als der smarte Dickinson. Und so beginnt mit dem ebenfalls sehr guten, aber doch deutlich softeren "Number of the Beast" die Anpassung an den Mainstream. Klar, der kommerzielle Erfolg nimmt zu, aber wenn ich daran denke, wie Metallica abgewatscht wurden, weil "Load" und "Reload" eingängiger waren als die Thrashalben vorher, dann hätte Maiden das Schicksal ebenfalls ereilen müssen.
Aber: Alles Geschmacksache. Aber wenn man mich zwei Maiden-Alben auf die berühmte einsame Insel mitnehmen ließe, dann vermutlich die ersten beiden.

Fazit: Vier Sterne, der fünfte geht - ganz knapp- wegen der fehlenden Hits verloren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Prowler
Format:Audio CD
So, nun gingen die Jungs um Steve Harris 1981 zum zweiten Mal ins Studio. Dennis Stratton wurde als zweiter Gitarrist durch den alten Kumpel von Davey Murray, Adrian Smith, ersetzt. Alle Stücke waren bereits geschrieben und mussten nur noch" umgesetzt werden. Als Produzenten holte man sich keinen Geringeren als Martin Birch an Bord, der u. a. auch Deep Purple produzierte. Steve Harris, dem die Produktion der ersten Platte überhaupt nicht gefiel, wollte nun alles besser machen. (Dem Rezensenten gefällt das Debütalbum trotzdem, der Sound ist halt anders, etwas dumpfer, aber die Stücke sind halt unverwüstlich!)

In der Einzelkritik bewerte ich das Album folgendermaßen:

,The Ides of March' ist ein super Instrumentalstück als Eröffnung, das nichts zu wünschen übrig lässt und vom Stil an die Kracher des Debütalbums anknüpft. Gemeint sind die Iden des März, in denen Julius Cäsar ermordet wurde. Hier hört man schon den reineren, klareren Sound, den Martin Birch herauskitzelte. 9 von 10 Punkten.

,Wrathchild': Schon ein Klassiker! Maiden spielt den Titel immer noch live! Fetzige Strophe, super Refrain, klasse Begleitung, das Solo rockt unwahrscheinlich. Eine perfekte Nr. für die Stimme von Paul di' Anno. 10 von 10 Punkten.

,Murders in the Rue Morgue' handelt von dem gleichnamigen Stück von Edgar Allan Poe. Musikalisch hören wir eine flotte Rock-Nr. mit recht einfacher Struktur, deshalb nur 8 von 10 Punkten.

,Another life' fetzt von Beginn an richtig ab und ist eine richtig gute Rock-Nr. mit Bruch in der Mitte und einem kurzem Solo, nach dem das Tempo noch ein Mal erhöht wird - ganz stark. 9 von 10 Punkten.

,Genghis Khan' ist das zweite Instrumentalstück der Platte, welches etwas sperriger als das erste ist. Nicht ganz so melodisch, aber härter und schneller. Zum Schluss wird's dann doch noch melodischer bei hohem Tempo. Natürlich geht es um den Khan der Mongolen, der die halbe Welt eroberte. 8 von 10 Punkten

,Innocent Exile' rockt im typischen Maiden Stil. Im Text geht es um die Flucht eines Mörders - eine sehr harte Nummer. 7 von 10 Punkten.

,Killers' geht ein ganz hohes Tempo und setzt Maßstäbe für den NWOBHM. Die kreischende Leadgitarre geht voll rein. Die Rhythmusgruppe gibt im Hintergrund alles. 10 von 10 Punkten.

,Prodigal Son' beginnt mit akustischer Gitarre, wird dann jedoch härter und elektrisch unterstützt. Ist aber im Ganzen ein nicht so hartes Stück. Thematisch geht es um den Verlorenen Sohn - ein biblisches Motiv. Das Gitarrensolo ist mal wieder der Hammer. 10 von 10 Punkten.

,Purgatory': Das Fegefeuer wird in sehr hohem Tempo beschrieben. Die Gitarre spielt das Hauptmotiv im Hintergrund mit, im Solo wird jedoch variiert. So schnell waren vorher noch wenige. 9 von 10 Punkten.

,Twilight Zone' ist eine harte, gute Rock-Nr., die mir etwas zu eintönig ist. 7 von 10 Punkten.

,Drifter' ist ein rockiges Stück mit einem sehr bluesigen Solo und einem Bruch gegen Ende. Sehr stark. 8 von 10 Punkten.

Killers ist ein ganz starkes Album, das auf jeden Fall 5 von 5 Punkten verdient hat. Es ist flotter als das erste und vom Klang her klarer. Für meinen Geschmack waren die Kompositionen auf Iron Maiden etwas besser und abwechslungsreicher. Es gehört auf jeden Fall in den Schrank jeden Rockfans und v. a. ab und zu in den CD-Spieler.

Folgende Frage stellt sich mir noch. Wie kann ein Bassist, der auch kaum singt, solche Melodien schreiben? Steve Harris hat die beiden ersten Alben fast im Alleingang geschrieben. Die Stücke sind auch komplex und werden nach mehrmaligem Hören immer interessanter. Da muss sich sehr viel im Kopf des Komponisten abspielen. Hut ab vor dieser Leistung. Außerdem gilt er auch technisch als einer der besten Bassisten seiner Zunft. Er ist der Navigator der Band und hält diese seit über 30 Jahren auf Kurs, von dem zum Glück kaum abgewichen wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tolles Album! 5. Mai 2006
Format:Audio CD
Die meißten Fans bezeichen Killers als drittbestes Album. Das würde man bei gearde dieser Platte eigentlich gar nicht erwarten (soll jetzt nicht heißen, dass ich sie schlecht finde!). Aber bei genauerem Nachdenken fällt auf: Killers ist das erste Album mit Adrian Smith, das erste Album, dass von Martin Birch produziert wurde und natürlich das letzte Album mit Paul Di'Anno. Gute Songs können natürlich auch nicht schaden. "Wrathchild", "Murders in the Rue Morgue", "Another Life", "Killers" oder "Drifter" sind auch heute noch Maiden-Klassiker, manchmal sogar noch Bestand des Live-Sets. Manche behaupten der Gesang sei auf Killers spärlich vertreten, na ja, das ist eben Geschmackssache. Ich jedenfalls kann nur wärmstens empfehlen, Killers zu kaufen. Und diese Empfehlung gilt natürlich nur für Maiden-Fans!
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Im Februar 1981 erschien bereits das zweite Werk der NWOPBHM-Truppe *Iron Maiden* und es trug den markanten Titel *Killers*. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Markus Schmidl veröffentlicht
Diese CD gehört zum alten Eisen - zum Glück
Ach, ja - time flies when you're having fun. Wo sind sie nur geblieben, die Jahrzehnte, die seit Erscheinen von "Killers" ins Land gegangen sind? Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Spassprediger veröffentlicht
Ein Killer von einem Album.
Hierbei geht es um das zweite Iron Maiden-Album, erschienen im Jahre 1981.

In meinen Augen handelt es sich hierbei um ein Album, das in der Maiden-Diskographie einen... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von H. Moldovan veröffentlicht
Killers - das Maß aller Dinge !!!
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Up the Hammers! - Der zweite Streich.
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Die beiden ersten Maiden-Scheiben waren für mich immer Fremdkörper in ihrer Diskographie: Ich war an Bruce Dickinson und seinen enormen Einfluss auf die Band... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2008 von Polygraph
Hammer-Album!!!
Auch wenn einige Leute (natürlich) anderer Meinung sind: ich finde die Stimme von Paul DiAnno passt perfekt zu den ersten Songs von Maiden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2008 von Arne Feldmann
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Das rockigste und beste Album: auch dank Paul DiAnno
Es mag ja sein, dass Paul DiAnno die meiste Zeit über stockbesoffen war und eine weitere Zusammenarbeit mit Maiden aufgrund "persönlicher Differenzen" so unmöglich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2007 von Kassander
Stahlhartes Feuerwerk
Ein knappes Jahr nachdem ich Maiden fan geworden war, niemals zuvor

Musik mich so beeindruckt hatte(zu Recht),legte die band nach und

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Veröffentlicht am 30. Januar 2007 von Harry 147
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