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Killer (US Release)
 
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Killer (US Release)

18. Dezember 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. Dezember 2006
  • Erscheinungstermin: 18. Dezember 2006
  • Label: Rhino
  • Copyright: 2004 Atlantic Recording Corp. Manufactured & Marketed by Warner Strategic Marketing
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 36:53
  • Genres:
  • ASIN: B001SGDQFQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.304 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G.B. am 28. Juli 2005
Format: Audio CD
(1971)Das erste Konzeptalbum der Orginal- Alice Cooper Group!
Besser kann man Hardrock nicht bringen! Die Band befindet sich in bester Spiellaune: Das hört man schon beim Opener! Die Gitarristen entfachen ein wahres Feuerwerk auf ihren Gibson SG's. Nicht umsonst ist "Under My Wheels" auch Heute noch ein fester Bestandteil einer jeden Cooper-Show!
"Halo Of Flies" mit der hypnotischen Bassline und Neal Smith`s unvergessenem Schlagzeug im Mittelpart. Das sorgt extrem für Spannung und dann knallen die Gitarren wieder gnadenlos rein.Super...vieleicht sogar der beste Cooper- Song aller Zeiten!!! Mit gespenstischen Western-Feelings beendet "Desperado" die erste Seite.
Seite Zwei rockt gleich mit dem ruppigen "You Drive Me Nervous" so richtig ab.Ein Song über Generationsprobleme, bei dem der Sänger gegen Ende völlig abdreht und Mom and Dad nur ratlos fragen können: `Honey, where did we fail?" Keine Sorge Ma, Alles richtig gemacht!
"Yeah! Yeah! Yeah!" ist ein straighter Rock'n Roller der gekonnt zum düsteren Teil von KILLER überleitet.
Und wieder so eine einfache Melodie vom Bass die jetzt "Dead Babies" eröffnet. Der Gesang ist einfach genial! Man hat das finstere Szenario direkt vor Augen: Little Betty, ganz allein im Hinterhof, Mami muß arbeiten (?) unten an der Bar und Daddy ist mal wieder nicht in der Stadt. Aber wo steckt Alice? Sollte ER etwa der Babysitter sein ?! Auweia!!! Nachdem die Band sich durch mehrere Strophen und Refrains gespielt hat, bleibt die Musik dann an einem wirklich gemeinen Gitarrenriff hängen, um danach fast schon orchestral zu werden! Dann gehts ohne Pause in den nächsten Song.
Fiese elektronische Effekte, aus dem damals ganz neuen Minimoog bestimmen den Sound von "Killer".
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 16. Juli 2000
Format: Audio CD
Ich hatte als Kind einige LPs des gerade entstandenen Harten Sounds."Deep Purple in Rock", "Look at Yourself" oder "Fire and Water" von Free waren neue Klänge des langen Sommers 1971. Doch "Killer" durfte ich nie abspielen, eine Familie hatte Angst, daß der Plattenspieler kaputtgeht. Manchmal höre ich heute noch auszugsweise die Tracks, die meines Geschmacks besser komponiert und melodischer waren als die vorherigen Platten des androgynen Stars mit dem Frauennamen. "Halo of Flies" ist sehr lang und war sogar auf einer Single. Sehr gut gefallen mir die Singles "Be my lover" (ein gutes Riff, melodisch, selbstironischer Text), "Under my wheels" klingt laut, aggressiv, völlig abgedreht und war auch ein kleiner Single-Hit. Die LP ist wieder perfekt und teuer von Bob Ezrin Produziert worden. Einige Tracks wie "Killer" haben so viele Elemente, Instrumente und Hintergrundsounds, daß sie fast wie ein Mini-Musical oder eine kleine schräge Oper klingen. Der ganz große Erfolg kam für Alice mit seiner besten Formation ein Jahr später mit "Schools Out". Die gleichnamige LP, "Killer" und "Billion Dollar Babies" würde ich für Nostalgiehörer dieser Epoche zum Kauf raten. 1972-73 war Alice Cooper nicht aus den Medien wegzudenken gewesen. Thomas Richter
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. April 2000
Format: Audio CD
Wer wirklich einen Eindruck haben will, woher Alice Cooper seinen Ruf als bad guy of rockn roll hat, dem empfehle ich nur diese einen CD: Killer. Neben den Single-Auskopplungen "Be My Lover" und "Under My Wheels" - die nicht so kommerziell waren wie die späteren "School's Out" oder "Elected" stellen hier das überragende "Halo Of Flies" und der double-shot "Dead Babies / Killer" Alice Cooper at his best da. "Halo Of Flies" alleine ist die CD wert und gehört in die Genre all-time-rock-tracks wie "Won't Get Fooled Again" von "The Who" oder "In A Glasshouse" von "Gentle Giant".
Für mich gibt's eine Alice Cooper-CD ... Killer
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "fightinghawkjdk" am 23. Dezember 2004
Format: Audio CD
Diese Platte ist auf jeden Fall das erste richtige Highlight in der langen Karriere des Schockrockers. Nicht so kommerziell wie "Billion Dollar Babies", auch noch weniger poppig und dafür einfach brutal gute, rockende Songs!! Bei "Under my Wheels" merkt man in jeder Sekunde die Spielfreude der Band, das teil geht einfach hammermäßig ab. "Halo of Flies" ist schon fast eine Kategorie für sich, lang, verschachtelt und trotzdem unheimlich faszinierend anzuhören. Dann "Desperado": Schwermütig und dreckig aber einer meiner persönlichen Favoriten in Alice's 35 jähriger Karriere. Das Doppel zum Schluss mit "Dead Babies/ Killer" manifestiert dann nochmal Coopers BadGuy-Image, nicht umsonst muss "Dead Babies" bis heute in den Shows für die Hinrichtungsszene herhalten.
Diese Platte macht einfach vom ersten bis zum letzten Song Spaß und kann daher wirklich uneingeschränkt empfohlen werden, vor allem, wenn man bedenkt, was man sich heutzutage alles im radio anhören muss!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von King of Rogg am 24. Mai 2010
Format: Audio CD
Tja , das ist natürlich eine Gewissensfrage. Nachdem die ersten beiden Alben " Pretties for you" und " Easy Action" , die beide noch auf dem Frank Zappa Label Straight erschienen, noch etwas ungelenk wirkten und eher im Beatles geprägten Psychedelic Sound dieser Tage angesiedelt waren und produktionsmäßig wie spielerisch noch ziemlich diletantisch wirkten, kam mit "Love it to death" der erste Schritt in Richtung Götterwerk.
Hier hatte man Übersongs wie " I'm 18" oder "Second coming" und " Ballad of " Dwight Fry". Eine unglaubliche Scheibe und gleichzeitig die erste, wo Producer Bob Ezrin Hand anlegte.
Nun , mit "Killer konnte man sich abermals steigern. Es gibt keinen Ausfall auf dieser Ansammlung von Klassikern.
Wenn ich überhaupt Favoriten nennen kann, würde hier ganz klar " Dead babies" erwähnt werden. Kaum zu glauben, wie gut diese Band war.
Ein großartiges Opus über Kindesvernachläßigung mit Todesfolge. Man hat die ganze Zeit während des Hörens das Gefühl einem akustischen Film zu folgen. Herlich düster und bösartig, beendet von einem nach Blut schreienden Lynchmob.
Ganz groß auch "Halo of flies". Eine Art Mini-Progressiv-Oper, wo man der musikalischen Elite mal zeigen wollte, daß man das musikalische Handwerk auch verstand. Ein großartiger Part jagt den nächsten.
Daneben sind noch Granaten wie " Under my wheels" , " Be my lover" und " You drive me nervous" zu bestaunen.
Ein weiterer Riesensong ist der Titeltrack "Killer" , bei dem ich mehrere Anläufe brauchte, der dann aber um so mehr zündete.
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