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Killer Takes All (Englisch) Taschenbuch – Mai 2006

5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, Mai 2006
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Produktinformation


Mehr über den Autor

Es war eine Sommergrippe, die Erica Spindler dazu veranlasste, ihr erste Romance zu schreiben. Eigentlich wollte sie Malerin werden. Doch als sie im Juni 1982 im Supermarkt eine Riesenpackung Tempos kaufen musste, gab ihr die Kassiererin einen Liebesroman als Werbegeschenk mit. Wieder zu Hause, fing Erica Spindler zu schmökern - und war auf Anhieb begeistert!

In den folgenden sechs Monaten las sie jede Romance, die sie in die Finger bekam. Schließlich entschloss sie sich, selbst einen Lieberoman zu schreiben, und kaum hatte sie damit begonnen, wusste sie, dass sie ihre wahre Berufung gefunden hatte.

Erica und ihr Mann, der als Werbefachmann arbeitet und den sie als witzig, gut aussehend und ein bisschen frech beschreibt, haben sich auf der Kunsthochschule kennen gelernt und sind seitdem ein Paar. Sie haben zwei Söhne - der ältere war fast zehn, als der jüngere geboren wurde.

Die Familie lebt außerhalb von New Orleans im amerikanischen Bundesstaat Louisiana. Ursprünglich stammt Erica aus Illinois. Die Art und Weise, wie sie auf New Orleans verfiel, ähnelt dem Beginn ihrer Karriere als Autorin - es war schicksalhaft. Sie und ihr Mann, damals Studenten, waren nach New Orleans gekommen, um eine ägyptische Ausstellung zu besuchen. Da die Schlange an der Kasse sehr lang war, hatten sie zwei Möglichkeiten: entweder den ganzen Tag zu warten oder auf Erkundungstour zu gehen. Sie entschlossen sich zum Sightseeing und verliebten sich Hals über Kopf in die romantische Stadt am Mississippi.

Wer Erica Spindlers Romances liest, dem entgeht nicht, dass die erfolgreiche Autorin ganz besonders von Psychologie und gesellschaftlichen Entwicklungen, der Frage nach Gut und Böse, fasziniert ist. Diese Thematik, gepaart mit einem scharfen Blick für die Rollen von Mann und Frau in einer Liebesbeziehung, machen ihre Romane zu einem überaus spannenden, sehr emotionalen Leserlebnis.

Produktbeschreibungen

Synopsis

When a friend is found murdered in her New Orleans apartment, Stacy Killian, a former Dallas homicide detective, suspects that the killing could be related to a violent fantasy role-playing game called White Rabbit. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Format: Taschenbuch
Nachdem sie ihren Dienst bei der Mordkommission in Dallas quittiert hat, beginnt für Stacy Killian in New Orleans als Studentin ein neues Leben. Als sie eines nachts die Leichen zweier benachbarter Kommilitoninnen findet, sagt ihr Bauchgefühl und ihre Erfahrungen, dass die Morde mit dem Faible eines der Opfer für Rollenspiele in Zusammenhang stehen. Der zuständige Beamte, Detective Spencer Malone, hält dies jedoch für sehr weit hergeholt. Weil die Polizei sich nicht einmal bemüht, Stacys Verdacht nachzugehen, beginnt sie eigene Ermittlungen. Dabei stößt sie auf "White Rabbit", eine Partie, die auf "Alice in Wonderland" beruht. Jemand hat Lewis Carrolls Welt in die Realität umgesetzt. So wird aus einem Spiel tödlicher Ernst. Die Strategie des Killers ist, alle Mitspieler auszuschalten. Stacy muss sich ihre nächsten Züge genau überlegen. Sie könnten über Leben oder Tod entscheiden.

Nicht nur für Rollenspiel-Fans dürfte Erica Spindler hier einiges zu bieten haben. Die ausgeklügelte Geschichte lädt zum Miträtseln ein und ist wahrlich nicht leicht zu knacken. Stacy (bekannt aus "See Jane Die") und Spencer (Bruder des Protagonisten aus "Bone Cold") bilden ein ansehnliches Gespann, das eher unfreiwillig zusammenkommt, im Laufe der Erzählung aber durchaus Gefallen aneinander findet. Die Darstellung der Spielerszene gibt Einblick in eine für viele unbekannte Welt. Der Autorin gelingt es dabei, die Leser ganz unkompliziert in das fremde Terrain einzuführen. Die Story wird immer packender, je näher sie sich dem Ende neigt. Und erst auf der letzten Seite wird man bei diesem einfallsreichen Knüller wissen, ob man mit seinen Vermutungen recht hatte. (TD)
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Format: Taschenbuch
Nachdem sie ihren Dienst bei der Mordkommission in Dallas quittiert hat, beginnt für Stacy Killian in New Orleans als Studentin ein neues Leben. Als sie eines nachts die Leichen zweier benachbarter Kommilitoninnen findet, sagt ihr Bauchgefühl und ihre Erfahrungen, dass die Morde mit dem Faible eines der Opfer für Rollenspiele in Zusammenhang stehen. Der zuständige Beamte, Detective Spencer Malone, hält dies jedoch für sehr weit hergeholt. Weil die Polizei sich nicht einmal bemüht, Stacys Verdacht nachzugehen, beginnt sie eigene Ermittlungen. Dabei stößt sie auf "White Rabbit", eine Partie, die auf "Alice in Wonderland" beruht. Jemand hat Lewis Carrolls Welt in die Realität umgesetzt. So wird aus einem Spiel tödlicher Ernst. Die Strategie des Killers ist, alle Mitspieler auszuschalten. Stacy muss sich ihre nächsten Züge genau überlegen. Sie könnten über Leben oder Tod entscheiden.

Nicht nur für Rollenspiel-Fans dürfte Erica Spindler hier einiges zu bieten haben. Die ausgeklügelte Geschichte lädt zum Miträtseln ein und ist wahrlich nicht leicht zu knacken. Stacy (bekannt aus "See Jane Die") und Spencer (Bruder des Protagonisten aus "Bone Cold") bilden ein ansehnliches Gespann, das eher unfreiwillig zusammenkommt, im Laufe der Erzählung aber durchaus Gefallen aneinander findet. Die Darstellung der Spielerszene gibt Einblick in eine für viele unbekannte Welt. Der Autorin gelingt es dabei, die Leser ganz unkompliziert in das fremde Terrain einzuführen. Die Story wird immer packender, je näher sie sich dem Ende neigt. Und erst auf der letzten Seite wird man bei diesem einfallsreichen Knüller wissen, ob man mit seinen Vermutungen recht hatte. (TD)
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Amazon.com: HASH(0x9f6833f0) von 5 Sternen 62 Rezensionen
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
HASH(0x9fa1c39c) von 5 Sternen WOW!!!!!!!!!!!!! 28. Mai 2005
Von Elaine C McTyer - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe
Stacy Killian was introduced to us in SEE JANE DIE. She was a tough smart dedicated detective until the events in the other book. I really didn't care for SEE JANE DIE but I wouldn't have missed this one for the world. Stacy has moved to New Orleans to attend college, she was burnt out and wanted to change her life. But the cop in her just won't die.

Spencer Malone is a detective on the NOPD. He has just been cleared of a wrongfull theft in his dept. And when he comes back they let him choose where he wants to go to avoid a law-suit. He may have been slow to realize how much he loves being a cop, but now he knows what he has to loose and this affair has made him determined to be the best cop he can be.

They meet when Stacy's next door neighbors are murdered. Stacy can't let it go and if there is any chance she might be able to catch the killer she will use everything she's got. Even putting her life on the line. While Spencer thinks the boyfriend killed them, Stacy is sure it has to do with the role-playing game her friends were into. The White Rabbit is a game about Alice in wonderland, however in this dark version the winner must kill all of the other players.

Stacy meets the game's designer and his family. She is drawn into this weird family and gets caught up in the game which is played in real time. As more bodies appear linking Leo, the game's maker, to the deadly game Shannon finds he needs Stacy's insight. Is Leo the killer or is someone trying to kill him?

The victims and suspects multiply rapidly. This is a fast paced novel with unexpected twists and turns. The killer is not revealed until the end. This is one of Erica Spindler's best. I read it in one sitting.
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
HASH(0x9fa1c3f0) von 5 Sternen Her Best Work Yet 9. Juni 2005
Von Amazon Customer - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe
Erica Spindler has built her career upon the unexpected. Her earlier work was in the romance field; she has gradually transformed herself into an author more closely associated with mysteries and, more specifically, romantic suspense. Spindler isn't afraid to vary characters and locales from book to book, and even where she revives a familiar character --- as in her latest novel --- Spindler does so with a change of place and circumstance.

KILLER TAKES ALL heralds the return of Stacy Killian, first introduced to the reading public in SEE JANE DIE. Killian has left behind her occupation as a Dallas, Texas homicide detective. Now pursuing graduate studies in English at the University of New Orleans, she is hoping to get her life on track and forget the violence of her past life and the heartbreak that it has caused her. Killian, however, is an unwilling and unwitting magnet for trouble. Her relatively idyllic life is abruptly shattered when the neighbors who share the other half of her shotgun double are brutally and mysteriously murdered while Killian sleeps, unaware, next door. Killian had become friends with the women, a factor that increases her moral sense of outrage one-hundredfold.

She begins her own de facto investigation almost immediately, much to the chagrin of New Orleans Police Detective Spencer Malone, one of the homicide police officers assigned to the case, and is quickly (if somewhat improbably) running laps around him and his partner, Detective Tony Sciame. Killian herself is soon warned off of her investigation by an anonymous attacker, an incident that makes her all the more determined to continue pursuing it. Her most significant discovery revolves around the fact that one of the victims was involved in White Rabbit, a shadowy role-playing game with extremely dark overtones. She does not believe that it is entirely coincidental that the co-creator of White Rabbit is currently residing in New Orleans.

Leonardo Noble, a legendary genius whose creations have earned him a fortune, resides in a brooding mansion several blocks from the French Quarter. His household is a quiet but seething menagerie of personalities that includes himself, his ex-wife and business partner, and his teenaged daughter, a genius in her own right whose brooding demeanor conceals some secrets of her own. Noble has received anonymous messages that seem to be connected to the murders of Killian's neighbors. Yet Noble and everyone in his household soon appear to be suspect in some way. As Malone and Killian find themselves unofficially and reluctantly working together, more murders occur --- foretold by cryptic notes --- and it becomes clear that someone is using the White Rabbit game as a vehicle for real-world mayhem. Anyone can be a victim --- and anyone can be the murderer.

Spindler continues her practice from her past mystery novels of doing a number of things quietly but extremely well. She is able to effectively weave a web of suspicion over a great number of characters, gradually eliminating suspects --- by mortality or otherwise --- but making it almost impossible to predict the outcome. Spindler also nicely balances her story and characters against the backdrop of New Orleans, that most exotic of settings. It is easy to forget that there is more to New Orleans than the French Quarter, that it is but one neighborhood in a city full of them, each possessing their own unique personality. Spindler never forgets this, taking the reader on a tour of the multifaceted personalities of streets and people making up the city --- and her tale is richer for it.

KILLER TAKES ALL is perhaps Spindler's best work to date, and one that hopefully will lead to further tales of Killian.

--- Reviewed by Joe Hartlaub
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A Reader - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
I didn't think this was one of her better books. I found there to be too much reliance on RPGs, and for readers who aren't familiar with them, a good portion of the book leaves you in the dark about what's going on.

I didn't care much for Stacy in the previous book, and I found her to be particularly annoying in this book. Being an ex-cop, she should've had more understanding as to why she wasn't being included in the case as a civilian, and I found it irritating that she kept forcing the issue. I also didn't care for her cocky, condescending attitude towards the cops. Spencer and Tony weren't much better -- particularly Tony. It seemed that every time Stacy made one of her stupid smug comments towards Spencer, he'd laugh along with her and jump to her defense at the expense of his buddy. Great partner. I wouldn't want that guy watching my back.

When I start reading a book, I usually come up with a few characters who are possible culprits and hope the rest of the book will lead me to someone I never even thought about. Telling you that three characters are guilty before you actually find out it's the fourth one makes the author look like she's too lazy to wrap up all these red herrings and loose ends...particularly since all four were obvious from the start.

I also didn't care much for the Heather Graham style of writing, where the words "hell and "damn" are randomly thrown in throughout the book to emphasize that the characters are mature, upset or angry. It makes them sound like idiots.

Not her best, but still worth the read.
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
HASH(0x9fa1cbf4) von 5 Sternen A RPG Gone Awry! 30. August 2005
Von L. Martin - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe
KILLER TAKES ALL focuses on the world of RPGs and the people who are hooked on them. RPGs (Role Playing Games) became popular with Dungeons and Dragons, and there have been many offshoots since. I'm not an RPG player, so at times this book was a bit hard to follow. Usually Erica Spindler's books are difficult for me to put down, but it took me over a week to read this one (very usual for me!) and I'm sure it was because of the RPG theme - I just couldn't get into it.

Stacy Killian is a graduate student in New Orleans, who retired from the Dallas Police Department (this story was covered in SEE JANE DIE, Spindler's previous book). Stacy left Dallas to start her life over, but it seems that the cop's instincts just won't stay hidden.

When Stacy's neighbor is murdered, she just can't let it go. She runs into a brick wall named Spencer Malone, a NOPD detective who's rough around the edges. Malone has a lot to prove - his aunt is his commanding officer, he got his promotion to detective so he wouldn't sue the police department, and he's just cranky. Some of his past life events are not explored in depth and the reader is left wondering what exactly is going on in Spencer's life and why. Things are eluded to, but not delved into so we completely understand.

Spencer Malone is not happy with Stacy's interference but let's her continue sticking her nose into his investigation. Maybe it's the romantic sparks, which they don't act on until the very end. Maybe he just thinks if he ignores her, she'll go away. Not sure why this happened the way it did, but again, it's something with which Spindler doesn't enlighten us.

Stacy is convinced that her friend's death is related to a RPG called White Rabbit, a take off of Alice in Wonderland that is dark and violent. She begins to check things out and continues to bump into Spencer. When she meets the game's designer, Leo Nobel, Stacy is instantly taken into his confidence. Seems people who are close to Leo are being killed, and Stacy is sure the game is the reason.

For avid mystery readers, the villain is no surprise. What was a surprise for me was the number of red herrings Spindler tossed out in the last 50 or so pages. It became absurd. I had it figured out from the beginning. The accomplices were somewhat of a surprise though but not a big enough surprise to make me really love this book.

Character descriptions are at times very in-depth and at other times glossed over. It's not uniform at all, especially with support characters that later become very important to the story. The plot relies too much on the RPG and it is assumed that everyone understands how RPGs work. I don't - I've never played one nor had one explained to me. So I was left in the dark on many things in this storyline and couldn't figure out exactly what was happening at times.

Overall KILLER TAKES ALL was a fair book, average really. I'd recommend it to those who understand RPGs and to others when your Must Read list has dwindled.
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
HASH(0x9fa1ccd8) von 5 Sternen Killer Takes All 29. September 2005
Von Librarian Jill - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe
I really enjoyed this book and I thought it was one of Erica Spindler's better tales. I've becomed hooked on her stories and this one did not disapoint. Although "See Jane Die" does not stick in my mind like some of her other books, I enjoyed this because I like Stacy's character. I also enjoyed the ending. Call me dumb, but I did not figure out the killer and was surprised by the ending, although I felt a little short changed. It was wrapped up a little too neatly but I guess all good things must come to an end. However, I hope Erica Spindler never ends her career-her books are too damn good!

I was glad to hear Erica and her family are safe in Illinois and did not suffer from the hurricane.
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