Schwierig oder unlösbar - das ist hier die Frage! Ich möchte mich ja nicht beschweren. Aber eines muss von Anfang an klar sein: Du musst Zeit mitbringen und in die Rätsel eintauchen. Ob Du dann nach einer Stunde mit einem gelösten Rätsel wieder auftauchst, ist allerdings eine andere Frage.
Killer-Sudokus sind meine Lieblingsrätsel, gerade weil ich auch immer etwas rechnen muss. Rechnen bis 45 ist an sich ja nicht schwer; manchmal muss man aber 2,3,4 Zeilen zusammenfassen und da geht's dann immerhin bis 180.
Die nächst niedrigere Stufe der Buchreihe ist schon so einfach, dass man nebenbei noch Tatort gucken kann.
Also muss ich mit dem vorliegenden Band wohl noch ein Bisschen üben...
Wenn's nicht klappt, schau ich einfach eine oder zwei Zahlen nach. Die Lösung auf der übernächsten Seite animiert ja auch dazu. Raten (oder etwas hochwertiger ausgedrückt: Ausprobieren) finde ich bei Killer-Sudoku nicht zielführend.
Jedem, der sich wirklich intensiv in die Disziplin verbeissen kann, sei das Buch empfohlen.
Das Papier ist für mein Empfinden etwas zu rau zum Radieren.