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Kill'em All [Vinyl LP]


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Biografie

Wenn Rock-Ikonen wie Metallica einen Kinofilm produzieren, dann spielt der Soundtrack zwangsläufig eine der Hauptrollen: „Metallica - Through The Never (Music From The Motion Picture)“, der offizielle Soundtrack zum 3D-Spektakel, erscheint bereits am 20. September, rund zwei Wochen vor dem Filmstart, über ihr eigenes Label Blackened Recordings! Das Compilation-Album ... Lesen Sie mehr im Metallica-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (1. Januar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mobile Fidelity
  • ASIN: B001543L8S
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 352.309 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doenertasche am 10. September 2005
Format: Audio CD
Ich kannte vor dieser Scheibe schon "Ride the Lightning" und "Master of Puppets" und muss sagen, dass mir die "Kill 'em All" deutlich besser als diese beiden gefällt. Ja ich meine sogar das gerade dieses Debüt-Album das Beste ist was Metallica je rausbrachte. Nun zu den einzelnen Songs:
1.Hit the Lights: Am Anfang erstmal ein Fade-in, welches dann in ein wahres Riffgewitter explodiert. Verse und Refrain sind genial, lediglich das lange und meiner Meinung nach teilweise etwas überzogene Solo am Ende trübt den Gesamtblick auf diesen Song, trotzdem 5 Sterne wert! 5/5
2.The Four Horsemen: Im Gegensatz zu den meisten Rezensenten kann ich die begeisterung über diesen Song nicht wirklich teilen. Ok der Melodiewechsel in der Mitte ist gut, aber der Rest... 3/5
3.Motorbreath: Nicht wirklich Trash-Metal, aber trotzdem geil. Hier überzeugen einfach die Verse und der Refrain. 5/5

4.Jump in the Fire: Genau wie Motorbreath kein wirklicher Metal, aber ein genialer Rythmus, ein gutes Riff und nicht zu doll überzogene Solos machen auch diesen Song zu einem Hörgenuss, deswegen auch hier: 5/5
5.(Anethesia)-Pulling Teeth: Geiles Bass-Solo! 5/5
6.Whiplash: Absoluter Trash-Hammer, mehr fällt mir dazu nicht ein... 5/5
7.Phantom Lord: Gefällt mir nicht so gut. Nach einer Zeit kommt Langeweile auf bei diesem Song... Mit der schwächste des ganzen Album... 3/5
8.No Remorse: Gut... aber auch etwas langweilig, dafür entschädigt aber das meiner Meinung nach beste End-Solo! 4/5
9.Seek & Destroy: Schon das Intro begeistert! Hier überzeugt der Refrain und als Highlight gibt es ein Solo mit deutlicher erhöhter Geschwindigkeit. Meiner Meinung nach der stärkste Song des Album! 5/5
10.Metal Militia: Einfach nur geil! Unglaublich schnell! Lediglich der Refrain hinkt etwas hinter her... 5/5
Gesamt: 45/50
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wa-tec am 9. Januar 2003
Format: Audio CD
Metallicas Debüt Kill'Em All gilt als absolut bahnbrechend für die Geschichte des Heavy-Metal. Nachdem die Bands der 70er ausgedient hatten und der Metal durch die NWoBHM praktisch von England aus bestimmt wurde erhob sich Metallicas Demotape "No Life 'Till Leather" aus dem Underground und verbreitete sich bei den Metalfans wie ein Lauffeuer. Die Songs des Demotapes bildeten einen Teil des Albums Kill'Em All, das eine Art Wiedergeburt des Metal darstellte und durch diesen Schub aus dem Underground den Siegeszug des Heavy-Metal in den 80ern entscheidend antrieb. Es war das erste Speedmetal Album der Geschichte, der Sound härter, schneller, aggressiver, als alles was man zuvor gekannt hatte. Nebendem zeigte sich auch Metallicas Talent und die bleibende Qualität ihrer Kompositionen, für ein Debütalbum ist Kill'Em All geradezu unglaublich, auch wenn Kill 'Em All gegen z.B. Master Of Puppets mehr wie ein Rohdiamant wirkt. Metallica gelang bereits zu Anfang ein Klassiker, während die Debüts von Slayer, Megadeth oder Anthrax eher unbedeutend blieben.
Die Riffs aus "Hit The Lights", "No Remorse" oder "Motorbreath" sind aber keine Phänomene der damaligen Zeit sondern haben auch nach 20 Jahren kein bisschen ihrer Frische verloren. Wie Metallica mit ihren Gitarren einen Rhythmus erzeugen, angetrieben von Schlagzeug und Bass, war bis dahin in dieser Form unbekannt, Thrashmetal war geboren. Komplexere Stücke wie "The Four Horsemen" mit seinem genialen Doppelsolo, deuteten an, dass aus dieser Band etwas ganz grosses werden würde, gerade wenn man es mal mit dem wirren "The Mechanix" von Megadeth, welches mehrheitlich der gleiche Song ist. Die Soli kommen bei jedem Track messerscharf und hyperschnell, werden aber nie langweilig.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "primogenrufus" am 8. Dezember 2004
Format: Audio CD
Als Metallica ihr Debutalbum auf den Markt brachten, waren progressive Hardrockgruppen wie Led Zeppelin der übliche Rockact. Punk und NWOBH brachten neue Einflüsse und öffneten die Tür für neue Stile, eine Vielfalt wurde möglich, die man bis dato nicht kannte. Diese Bewegungen kamen aber aus dem United Kingdom, und obwohl Bands wie Motörhead, Iron Maiden und Judas Priest den Metal bereits erfunden hatten, ließ dieses Genre die Amerikaner ziemlich kalt. Nur einige findige Bands in Kalifornien erkannten die Power dieser Musik, und machten sich daran, diese zu nutzen. Der Bay-Area-Trash machte die Runde und wurde in der ganzen Welt als Heavy Metal publik. Aushängeschild war die Band Metallica, die anlässlich ihres Debuts als "schnellste Band der Welt" gefeiert wurden. Und zwar zu Recht! Obwohl diese Schallmauer heute vonb ganz anderen Acts durchbrochen wurde, war "Kill 'em all" vor gut 20 Jahren eine Revolution. Wer Metal hört, muss die Scheibe hören und lieben. Aufwendig arrangierte Riffs mit eingehenden Melodien und mitreissenden Rhytmen, und das Beste: All das wird brachial und knüppelhart gespielt, um auch das letzte Mauerblümchen zum Bangen zu bringen. Während die folgenden Scheiben die Komplexität der Kompositionen noch erweiterten, wurde nie mehr so ehrlich und aufrichtig geknüppelt wie hier. Das liegt nicht zuletzt, soviel sollte auch erwähnt sein, an der Mitarbeit des göttlichen Bassisten Cliff Burton, der während der Folgezeit bei einem Unfall mit dem Tourbus verstarb. Das Solo-Bass-Stück Anesthesia zeigt das hervorragende Können des Vorbildes.
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