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I Killed My Mother


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Produktinformation

  • Darsteller: Anne Dorval, Suzanne Clément, François Arnaud, Patricia Tulasne, Niels Schneider
  • Komponist: Nicholas S. L'Herbier
  • Künstler: Hélène Girard, Nicole Pelletier, Xavier Dolan, Stéphanie Anne Weber Biron, Carole Mondello, Sylvain Brassard, Daniel Morin
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 24. Juni 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004X4SD4E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.584 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

'We love our mothers almost unknowingly, unconsciously, and we fully realise how deep-rooted that love is when we come to the last separation.' Guy de Maupassant

Hubert Minel doesn t love his mother. The seventeen-year-old regards her with haughty contempt, and sees only her dated sweaters, kitsch decorations and the breadcrumbs that get stuck on the corner of her lips when she munches. In addition to these irritating surface details, there are also the cherished family mechanisms of manipulation and guilt. Confused by a love/hate relationship which obsesses him more and more each day, and desperate to escape the suffocating atmosphere of his mother s working-class, suburban home, Hubert drifts through the mysteries of an adolescence both marginal and typical: artistic discoveries, illicit experiences, the opening-up to friendship, sex, and ostracism. The directing debut of young French-Canadian actor Xavier Dolan is a cathartic, fiercely compelling evocation of turbulent late adolescence. Visually stunning, with exquisite performances from Dolan himself as the volatile, verbally savage Hubert and a highly acclaimed cast including Anne Dorval and Suzanne Clément, I Killed My Mother was the winner of 22 international film awards in 2009, including three categories at Cannes.

VideoMarkt

Der 17-jährige Hubert hasst alles an seiner alleinerziehenden Mutter: Von ihrem schlechten Kleidergeschmack bis zum lauten Schmatzen beim Essen und den Krümeln im Mundwinkel, vor allem ihre Manipulationsgabe erbost den Jungen. Parallel zu den ständigen Zankereien entdeckt Hubert seine Homosexualität, was für weitere Wirren im Leben des Heranwachsenden sorgt.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT am 17. Juli 2011
Format: DVD
... dies sagt zu Beginn der sechzehnjährige Hubert in die Kamera. Mehrfach taucht diese (Selbst-)Interview-Szene im Film auf, in der Hubert versucht sich über das ambivalente Verhältnis zu seiner Mutter klar zu werden: Es ist eine äußerst spannungsgeladene Hassliebe, die von beiden Seiten mit vielen emotionalen Ausbrüchen und Wortgefechten ausgelebt wird. Erzählt wird ein Zeitraum von ein- bis eineinhalb Jahren, in denen der Betrachter Zeuge wird, wie Hubert, der in einer ersten Beziehung mit dem etwas älteren Antonin steckt, versucht, sich von zu Hause abzunabeln und seine geschiedene Mutter ihrerseits versucht zu verstehen, was aus ihrem einstmals so lieben Sohn geworden ist.
Das Thema - ein klassischer Pubertätskonflikt - ist universell, eine Coming-of-Age-Geschichte der ernsteren Art, die aber überwiegend leicht und mit vielen witzigen und originellen visuellen Einfällen inszeniert wird. Huberts Homosexualität ist dabei eigentlich kein Problem. Nur dass seine Mutter erst zufällig davon erfährt, lässt den Dauerstreit noch weiter eskalieren. Neben der Mutter Chantale (der getrennt lebende Vater hat einen Kurzauftritt), Hubert und seinem Freund Antonin spielt Huberts Kunstlehrerin Julie eine kleinere Hauptrolle, da sie zum Zufluchtsort wird und Verständnis für die literarisch-künstlerische Veranlagung ihres Schülers und dessen Andersartigkeit aufbringt. Fortan nimmt sie (zeitweise) die Rolle der Mentorin ein.
Xavier Dolan war siebzehn, als er das Drehbuch schrieb, und gerade einmal neunzehn Jahre als er als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller den Film realisierte. Aus diesem Grund heraus kann man ihn durchaus als Wunderkind bezeichnen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MSchmidt85 am 25. März 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein wirklich sehr authentischer Film über das Erwachsenwerden und die inneren Konflikte in jungen Schwulen. Sehr feinfühlig und realitisch umgesetzt. Eine Perle der Filmkunst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Takefire am 11. März 2013
Format: DVD
Der Film 'I killed my mother' handelt in erster Linie von dem zerütteten Verhältnis eines Jugendlichen zu seiner alleinerziehenden Mutter. In dem Film wird, typisch für die Pubertät, viel gestritten. Die Mutter hat es scheinbar aufgegeben sich in Ihren Sohn hineinzufühlen. Der Sohn gibt sich nicht wirklich Mühe mit Mama klarzukommen und hat entsprechend kein Bedürfnis sie im Bezug auf seine sexuelle Orientierung einzubeziehen. Das macht das Verhältnis zwischen den Beiden nicht einfacher... Man kann sich als Zuseher in beide Charaktere gleichermaßen gut hineinversetzen, finde ich. Insgesamt ist es ein kurzweiliger Film, der zum Nachdenken anregt und einem hier und da unter die Haut geht. Fazit: Ein kurzweiliger Film, französischer Machart in dem sich eigentlich jeder im Ansatz wiederfinden dürfte, denn die Homosexualität des Hauptprotagonisten ist eigentlich nur Randthema. Wer einen temporeichen Film oder einen emotionsüberladenen Kitsch-Film sucht, wird enttäuscht sein.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bruno Calgagni am 6. April 2012
Format: DVD
Einer der tiefsten und schmerzhaftesten Momente dieses großartigen Films von Xavier Dolan ist der, wenn er in der Rolle des Hubert bei einem Streit aus dem Wagen seiner Mutter springt und sie anschreit: "Was machst Du, wenn ich heute sterben würde?" Und ohne ihre Antwort abzuwarten, knallt er die Tür zu, und kann nicht mehr hören, wie sie leise antwortet: "Dann sterbe ich morgen."
Hubert ist 16, lebt bei seiner allein erziehenden Mutter Chantal, er ist mitten in der Pubertät, auf dem Wege zu sich selbst inmitten sich fließend ergebender Begegnungen und Erfahrungen. Seine Mutter sei tot, erklärt er seiner Lehrerin. Er ist, natürlich, unfähig zu einer klaren Erkenntnis, zerwühlt und aufgebrochen im Wahnsinn des sich windenden und sich aufbäumenden Kindes, das erwachsen wird.
Er hasst seine Mutter, kann ihre Einrichtung genauso wenig ertragen wie ihren Kleidungsstil oder ihr Schmatzen bei Tisch. Er liebt seine Mutter, er kocht für sie, macht den Abwasch, er umsorgt sie nachsichtig und liebevoll. Er sieht sie zärtlich an, dann wieder tötet er sie mit Worten. Als wäre dies in seinem Alter verwunderlich?!
Die Geschichte geht an die Nieren, sie ist nervenaufreibend, herzzerreißend, amüsant, wild und leidenschaftlich, geistreich, nach feinen Vorbildern gebaut, mir fallen die Filme von Ozon ein oder Sautet.
Xavier Dolan war 17 , als er das Drehbuch zu seinem Film fertigstellte, es sei nicht ausschließlich autobiografisch, sagte er in einem Interview.
Dolan hat den Film mit 19 gedreht, er gilt als Wunderkind.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEAVENSHALLBURN am 22. Juli 2011
Format: DVD
Während sich sein zweiter Spielfilm "Les Amoures Imaginaires (Herzensbrecher)" zur Zeit in hiesigen Kinos großer Beliebtheit erfreut, erscheint auf DVD das Debut des heute 22-jährigen Frankokanadiers Xavier Dolan, der nur als Ausnahmetalent bezeichnet werden kann. Schon in frühen Jugendjahren schrieb er seine ersten Geschichten und Drehbücher und wirkte in einigen Filmen als Schauspieler mit, u.a. in "Martyrs", in dem sein Charakter jedoch nur einige Minuten überlebte. In "J'ai tue ma mere" verband er nun alle seine Talente, schrieb das Drehbuch, führte die Regie und übernahm kurzer Hand auch noch die Hauptrolle, in einem Film, der wohl so einiges an eigener Biographie zu verarbeiten versucht. Und in all diesen Disziplinen überzeugt das "Wunderkind" auf ganzer Linie, auch wenn einige Szenen für meinen Geschmack dann doch ein wenig zu theatralisch und überzogen rüberkommen. Die unglaubliche Ideenvielfalt, die kreative Umsetzung und das filmische Auge, welche diesen Film über die volle Strecke tragen, überbrücken und entschuldigen die kleine dramaturgische Ungenauigkeiten und Inszenierungsschwächen, insbesondere bei Teilen der Dialoge zwischen Mutter und Sohn. Und die Versuche miteinander "in Kontakt" zu treten, gibt es mehrfach, sind jedoch zum scheitern verurteilt und enden zumeist in wilden und von gegenseitiger Verachtung geprägten Streitereien. Manchmal mit anschließendem Geständnis über die gleichsam vorhandene Zuneigung und Liebe, die allerdings nur selten Stabilität aufweist.

Hubert ist 16 Jahre alt und befindet sich mitten in der Adoleszenz, er entdeckt seine kreative, künstlerische Ader und seine Sexualität.
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